Beschlüsse

2. Tagung der 11. Synode der EKD, Ulm, 25. bis 29. Oktober 2009

Beschluss zur Kundgebung zum Schwerpunktthema: Ehrenamt Evangelisch. Engagiert

Kundgebung

der 11. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland

auf ihrer 2. Tagung

zum

Schwerpunktthema

Ehrenamt. Evangelisch. Engagiert


Dient einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat,
als die guten Haushalter der bunten Gnade Gottes (1. Petrus 4,10)


EHRENAMT. EVANGELISCH. ENGAGIERT.

Ehrenamtliches Engagement ist ein zentraler Ausdruck des Glaubens. Gott schenkt Menschen unterschiedliche Gaben, damit sie Aufgaben für andere wahrnehmen können. Es gehört zur „Freiheit eines Christenmenschen“, Verantwortung zu übernehmen.

Mit der Wiederentdeckung des „Priestertums aller Getauften“ in der Reformation beginnt sich ein breites Engagement der Bürgerinnen und Bürger in Kirche und Gesellschaft zu entfalten. In Gottesdienst, Bildung, Dienst am Nächsten und Leitungsverantwortung wird das Evangelium gelebt, die Gemeinde gebaut und Gott gelobt.

Ehrenamtliches Engagement ist unersetzlich für den Zusammenhalt einer Gesellschaft. Gerade ein sich immer stärker ausdifferenzierendes und individualisierendes Gemeinwesen ist auf dieses Engagement angewiesen. Sich zu engagieren ist Ehrensache - es geschieht freiwillig, öffentlich, gemeinwohlorientiert, unentgeltlich. Soziale Netzwerke geben Menschen Halt und Orientierung.

Eine gabenorientierte Kirche weiß um den Schatz des Ehrenamtes und fördert es in vielfältiger Weise. Christlich verstandenes Ehrenamt gereicht nicht nur denen zur Ehre, die es ausüben, sondern dient zuerst und zuletzt der Ehre Gottes und dem Wohl der Menschen.

1. Kirche für andere

Die Kirche nimmt eine doppelte Aufgabe für die Zivilgesellschaft wahr: Sie ist Motivationsquelle des Ehrenamts, die in die Gesellschaft ausstrahlt; und sie ist Ort konkreten ehrenamtlichen Engagements.

Christen und Christinnen tragen aus ihrem Glauben heraus ehrenamtliches Engagement in die Gesellschaft. Sie bringen sich ein in Initiativen, Gemeinwesenprojekte und Organisationen in den Bereichen Kultur und Bildung, Sozialdienste und Sport, Politik und Arbeitswelt. Sie öffnen so die Kirche für die Welt und bewahren sie damit vor Selbstgenügsamkeit und Milieuverengung. Um ihres Auftrags willen sucht die Kirche die Zusammenarbeit mit Bündnispartnern im Gemeinwesen.
Die Kirche selbst bietet in Gemeinden, Werken, Verbänden und ihren Leitungen verlässliche und vielfältige Strukturen für freiwilliges Engagement.

Kirchliches Ehrenamt muss sichtbar sein:

  • Von Staat und Gesellschaft erwartet die Kirche eine „fördernde Neutralität“, damit sie ihre doppelte Aufgabe wahrnehmen kann.
  • Es ist notwendig, bei Befragungen des Freiwilligensurveys und anderen Untersuchungen die Konfessionszugehörigkeit in allen Erhebungsbereichen mit abzufragen.
  • Wir ermutigen Gemeinden, Landeskirchen, Diakonische Werke und Verbände eigene Eh-renamts-Preise auszuloben und sich um öffentlich ausgeschriebene Preise zu bewerben.
  • Bereits für das Jahr 2011 sollen in den kirchlichen Statistiken zum Ehrenamt auch die Statistiken aus Diakonie und Verbänden aufgenommen werden.

2. Das „neue“ Ehrenamt

Neben dem Ehrenamt, das sich durch jahrelanges und verlässliches Engagement für Kirche und Gesellschaft auszeichnet und nach wie vor für viele Handlungsfelder unverzichtbar bleibt, hat sich aufgrund gesellschaftlicher Veränderungen ein neuer Typus von Ehrenamtlichkeit entwickelt. Viele Menschen nehmen heute das freiwillige Engagement auch als Chance für die eigene Persönlichkeitsentwicklung wahr. Tätigkeitsbereiche wie die Telefonseelsorge, die Jugendleiteraus-bildung oder die Bürgerstiftungen machen deutlich, dass ehrenamtlich Engagierte ihre Interessen einbringen, sich fortbilden, Kompetenzen entwickeln und Erfahrungen machen wollen, die ihnen auch in anderen Lebensbereichen zugute kommen.

Es ist kirchliche Aufgabe, sich noch stärker für diese „neuen“ Ehrenamtlichen zu öffnen und Ge-legenheiten für die Entfaltung von deren Gaben und Interessen zu schaffen. Ein wichtiges In-strument dafür sind Vereinbarungen zum freiwilligen Engagement, in denen das Bedarfs- und Aufgabenspektrum der Gemeinde oder Organisation mit den Bedürfnissen und Wünschen der Ehrenamtlichen abgestimmt wird. Das Ziel ist die Klärung der Einsatzfelder, der Kompetenzen und des Zeitrahmens übertragener Tätigkeit. Dabei können Ehrenamtsagenturen helfen.

Hauptamtliche brauchen die Fähigkeit, Motivationen und Interessen der Freiwilligen wahrzunehmen, wertzuschätzen und professionell zu begleiten. Eine besondere Rolle kommt dabei den theologisch und pädagogisch Mitarbeitenden zu. Von ihnen wird erwartet, dass sie mit ihrem beruflichen Dienst die freiwillig Engagierten aktiv bei der Ausübung des Ehrenamts unterstützen und sie theologisch und spirituell begleiten.

Wer in der Kirche Raum findet sich zu engagieren, bekommt die Chance, dem Glauben neu zu begegnen.

Die Freiheit und Unabhängigkeit des ehrenamtlichen Engagements ist für den ständigen Er-neuerungsprozess der Kirche unverzichtbar:

  • Wir bitten Gemeinden, Landeskirchen, Werke und Verbände, die unterschiedlichen Moti-vationen von freiwillig Engagierten verstärkt wahrzunehmen, sie zu akzeptieren und zu fördern.
  • Ein theologischer Verständigungsprozess über das Verhältnis von Selbstverwirklichung und Auftrag in der Kirche ist notwendig. Als einen ersten Schritt schlagen wir vor, ein theologisches Symposion unter Beteiligung anderer wissenschaftlicher Disziplinen durchzuführen.

3. Hauptamt und Ehrenamt

Nach evangelischem Verständnis gestaltet sich die Gemeinde von Schwestern und Brüdern so, dass Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten, Möglichkeiten und Erfahrungen sich gegenseitig unterstützen und ergänzen. Auch Leitungsaufgaben werden kollegial von haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden wahrgenommen. Pfarrerinnen und Pfarrer sind Teil eines Teams, das von Gott mit vielen unterschiedlichen Talenten beschenkt wurde. Ohne die vielfältigen Gaben und oftmals herausragenden Qualifikationen aus der Berufs- und Lebenserfahrung von Ehren-amtlichen kann die Kirche ihren Auftrag nicht erfüllen.

Das Verhältnis zwischen Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen wird durch den Rückgang finan-zieller Ressourcen und die damit verbundene Sorge um den Arbeitsplatz belastet. Umso wichtiger ist ein Bewusstsein für die jeweils unterschiedlichen Rollen und Aufgaben. Ehrenamtliche können und sollen Hauptamtliche nicht ersetzen.

Die Kultur der Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen in der Dienstgemeinschaft der Kirche muss weiterentwickelt werden:

  • In allen kirchlichen Berufen soll die Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen verpflichtender Teil der Aus- oder Fortbildung werden.

  • Um abgesicherte Strategien der Gewinnung, Begleitung und Evaluation einzuführen, muss ein professionelles Freiwilligenmanagement auf allen Ebenen von Landeskirchen und Diakonischen Werken verankert werden.

  • Der Anteil von Frauen in Leitungsverantwortung ist zu erhöhen.

  • Um Mitverantwortung von Ehrenamtlichen im kirchlichen Leitungshandeln zu gewährleisten, sollen in allen Landeskirchen Informationsportale und aktuelle Newsletter für Ehrenamtliche eingerichtet, gepflegt und mit einem entsprechenden EKD-Portal vernetzt werden.

  • Die Kultur der Zusammenarbeit von Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen in der Dienstgemeinschaft der Kirche muss weiterentwickelt werden.

4. Teilhabe ermöglichen

Zugang zum Ehrenamt finden vor allem diejenigen, die finanziell abgesichert, gebildet und familiär gebunden sind. Das gilt auch und gerade für das Ehrenamt der evangelischen Kirche.

Die Kirche ist dankbar für dieses Engagement. Zugleich sieht sie die Aufgabe, die Bereitschaft zum Ehrenamt in allen gesellschaftlichen Gruppen zu stärken. Dazu gilt es, Hindernisse zu besei-tigen, die zum Beispiel Geringverdienenden, Arbeitslosen oder Migranten den Zugang zum Ehrenamt erschweren. Bildungsangebote ebenso wie die Gewährung von Aufwandsentschädigungen helfen, Barrieren abzubauen.

Die Zusammenarbeit von Kirche und Diakonie mit anderen Bündnispartnern im Gemeinwesen kann Bürgerinnen und Bürger aus allen gesellschaftlichen Milieus zum Ehrenamt motivieren und gerechte Teilhabe ermöglichen. Angesichts des wachsenden Wettbewerbs um ehrenamtlich Mitarbeitende sind solche Kooperationen umso wichtiger.

Der Zugang zum Ehrenamt muss für alle offen sein:

  • Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen werden ermutigt, mit allen Schultypen, mit Jobcentern, Selbsthilfeorganisationen, und dem Quartiersmanagement in benachteiligten Stadtteilen zusammenzuarbeiten.
  • Um den rechtlichen und finanziellen Status Freiwilliger in allen Bereichen ehrenamtlichen Engagements gleichermaßen abzusichern, unterstützt die Synode das Vorhaben der Bundesregierung, ein Gesetz zur Förderung des Freiwilligenengagements zu erlassen.
  • Unternehmen, die Mitarbeitende für ehrenamtliches Engagement freistellen, verdienen besondere Würdigung.
  • Kostenerstattung, Aufwandsentschädigungen und Fortbildungen sind Bringschuld der In-stitution und müssen transparent sein. Ehrenamtliches Engagement muss in den Haushaltsplänen der Gemeinden verankert sein.
  • Das Sozialversicherungs- und Steuersystem, insbesondere auch das Gemeinnützigkeitsrecht, sind ehrenamtsfreundlich auszugestalten. Die steuerliche Abzugsfähigkeit von Zeitspenden ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung.

5. Ehrenamt in verschiedenen Lebensphasen

Die Bereitschaft zu ehrenamtlichem Engagement wird häufig in der Jugend geweckt. Konfirmanden- und Jugendarbeit bieten wesentliche Anknüpfungspunkte, die junge Menschen ein Leben lang in ihrer Empathiefähigkeit und Verantwortungsbereitschaft prägen. Die Kirche nimmt hier eine wichtige gesamtgesellschaftliche Aufgabe wahr.

Die kirchliche Jugendarbeit hat Modelle entwickelt, mit denen junge Menschen ihre Kompetenzen erproben und Verantwortung für andere einüben können. Dafür ist neben einem geeigneten organisatorischen Rahmen professionelle Begleitung nötig.

Durch die Verkürzung der Schulzeit und die Überregulierung von Studiengängen werden die Möglichkeiten zu ehrenamtlichem Engagement von jungen Menschen begrenzt. Dabei ist gerade die Förderung sozialer Kompetenz durch ehrenamtliches Engagement in dieser Lebensphase von herausragender Bedeutung. Schülerinnen und Schülern wird Raum für vielfältiges Engagement eröffnet.Veränderte Schulkonzepte verlangen ein neues Miteinander von formaler und informeller Bildung.

Die Altersgruppe der 25-45jährigen, die sich in der „rush hour des Lebens“ befindet, ist beim ehrenamtlichen Engagement in der Kirche unterrepräsentiert. Damit diese beruflich und familiär stark eingebundenen Männer und Frauen für ein ehrenamtliches Engagement gewonnen werden können, sind Brückenschläge zwischen Erwerbswelt und Kirche unverzichtbar, wie sie schon jetzt in Corporate Social Responsibility-Programmen (CSR) eingeübt werden.

Die Generation in der „dritten Lebensphase“ wird die Zivilgesellschaft in Zukunft entscheidend prägen. Ihr ehrenamtlicher Einsatz in Gemeinde und Diakonie, aber auch im Bereich von Kultur und Bildung wird allerdings immer noch unterschätzt. Ihre Lebenserfahrung, ihre Fähigkeiten und ihr Interesse an der Kirche sind auch für den Zusammenhalt der Generationen von besonderer Bedeutung. Die generationsübergreifenden Engagementbereiche der Kirche stellen eine beson-dere Stärke dar und sind vorbildlich für die Gesamtgesellschaft.
Ehrenamt lebt von Neugier und Lebenserfahrung:

  • Schule soll ehrenamtliches Engagement fördern und im Rahmen der Leistungsnachweise dokumentieren.
  • Bei der Anerkennung von Qualifikationen für berufliche Abschlüsse muss ehrenamtliches Engagement im Rahmen europäischer Bildungsstandards kreditiert werden.
  • Brückenschläge zwischen Tageseinrichtungen für Kinder und Seniorenzentren, Mentoren-programme mit Schulen und Ausbildungsstätten, Lesepatenprogramme und Angebote wie der Kulturführerschein sollen von Gemeinden und diakonischen Einrichtungen initiiert und verstärkt werden.

6. Freiwilligendienste

Vor und nach der Erwerbstätigkeit sind Freiwilligendienste eine besondere Chance, gesellschaftliches Engagement wahrzunehmen und einzuüben. Dazu gehören das soziale, ökologische und internationale Jahr für Jugendliche, aber auch die generationenübergreifenden Freiwilligendienste oder Senior-Service-Programme für Ältere. Ein Freiwilligendienstestatusgesetz kann diese Ehrenamtlichen in den verschiedenen Programmen in gleicher Weise absichern und vielen Interessenten aus allen gesellschaftlichen Gruppen ein Freiwilliges Jahr ermöglichen.

In Lebensübergängen sind Freiwilligendienste eine besondere Chance:

  • Alle jungen Menschen sollen sich in einem Freiwilligendienst engagieren können. Die dafür notwendigen Voraussetzungen müssen durch die Bundesregierung und politisch Ver-antwortlichen geschaffen werden.
  • Ein Freiwilligendienstestatusgesetz, das alle Dienste vom sozialen über das ökologische bis zum internationalen Jahr gleichermaßen erfasst, ist notwendig.
  • Das Freiwillige Jahr ist von Jobcentern im Rahmen der Berufsvorbereitung anzuerkennen.
  • Die Zahl der Plätze von Freiwilligendiensten bei kirchlichen Trägern muss erhalten und wo möglich ausgeweitet werden.
  • Darüber hinaus soll das Programm der generationenübergreifenden Freiwilligendienste erhalten und ausgebaut werden.

7. Fortbildung und Wertschätzung

Fort- und Weiterbildung von Haupt- und Ehrenamtlichen ist eine Schlüsselaufgabe der evangelischen Kirche. Hauptamtliche müssen noch besser auf die Aufgabe vorbereitet werden, ehrenamtliches Engagement zu fördern und zu begleiten. Ehrenamtliche brauchen Angebote, um die spezifisch kirchlichen und diakonischen Gegebenheiten ihrer Arbeitsfelder kennenzulernen und zu reflektieren. Dabei müssen die unterschiedlichen Organisationen und kirchlichen Handlungsebenen kooperieren und voneinander lernen. Gemeinsame fachliche Standards werden immer wichtiger.

Fortbildungen verhelfen zur Kompetenzerweiterung, aber auch zum Erhalt und zur Steigerung der Motivation. Eine verbesserte Organisation des Arbeitsfeldes, Zugang zu Informationen für alle und Gelegenheiten zur Begegnung – all dies dient auch der Wertschätzung der ehrenamtlich Engagierten. Die Entwicklung einer neuen Würdigungskultur ist auf phantasievolle Gestaltung angewiesen.

Ehrenamtliches Engagement wird durch Fortbildung und Wertschätzung gestärkt:

  • Gute Beispiele machen Schule: Ehrenamtsakademien und Projekte wie „Diakonie up (to) date“ für Aufsichtsratsmitglieder in diakonischen Unternehmen sollen in allen Landeskirchen genutzt werden, um Ehrenamtliche für ihre Leitungsaufgaben auf allen Ebenen fortzubilden.
  • Curricula für Ehrenamtliche in den Handlungsfeldern von Kirche und Diakonie müssen stärker aufeinander bezogen und angeglichen werden.
  •  Ehrenamtliches Engagement braucht Öffentlichkeit: Ehrenamtsprojekte sollen regelmäßig vorgestellt und ausgezeichnet werden.
  • Das Ehrenamtliche mit verantwortlichen Aufgaben in Kirche und Diakonie geistlich eingeführt werden, muss selbstverständlich werden.
  • Namen sind Nachrichten: Kirchliche und staatliche Auszeichnungen stellen Ehrenamtliche ins Licht der Öffentlichkeit. Die EKD-Synode ruft zu gemeinsamen kirchlichen Aktionen in der Woche des bürgerschaftlichen Engagements und am „Internationalen Tag des Ehren-amts“ (5. Dezember) auf.
  • Ehrenamtliches Engagement in Kirche und Gesellschaft kann in herausragender Weise im Europäischen Jahr des Freiwilligenengagements 2011 sichtbar gemacht werden. Im Rahmen der geplanten Aktionen des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement ist die ökumenische Zusammenarbeit von Kirchen, Diakonie und Caritas wesentlich, um den Beitrag der Kirchen für das bürgerschaftliche Engagement deutlich zu machen.

Ulm, 29. Oktober 2009

Die Präses der Synode
der Evangelischen Kirche in Deutschland

Katrin Göring-Eckardt

Die Veröffentlichung der Beschlüsse erfolgt unter dem Vorbehalt der endgültigen Ausfertigung durch die Präses der Synode!



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