3. Tagung der 11. Synode der EKD

Hannover, 07. bis 10. November 2010

Filme: Grußworte

Grußwort des Bundespräsidenten

Christian Wulff

Der Mut der Kirchen habe der Gesellschaft immer gut getan, sagt Bundespräsident Christian Wulff in seinem Grußwort zur 11. EKD-Synode. Das Motto „Niemand darf verloren gehen“ zeige, wie sehr sich die Kirche für das Gemeinwohl und den Zusammenhalt Deutschlands einsetze – sei es das Zusammenwachsen von Ost und West oder Integration von Menschen mit Migrationshintergrund. „Wir brauchen Menschen wie die der evangelischen Kirche!“ sagt Wulff. Kirche stelle die Stimme für Gerechtigkeit, Menschenwürde und Friede dar, weil sich Christen mit Leidenschaft für diese Ziele einsetzten.

07. November 2010


Grußwort des Zentralrats der Juden in Deutschland

Präsidentin Charlotte Knobloch

„Niemand darf verloren gehen“ – dieses Motto der EKD-Synode von Hannover stehe für ein lebendiges Miteinander mit den christlichen Kirchen, sagt Charlotte Knobloch, Vorsitzende des Zentralrates der Juden, zu Beginn ihrer Grußrede zur 11. EKD-Synode. Die komplizierte Welt heutzutage brauche starke Religionsgemeinschaften, die nicht für sich selbst existierten, sondern die das Wohl der Gesellschaft im Blick hätten. Beispielsweise beim Thema Bildung: Sie garantiere den Fortbestand der Gesellschaft, der Demokratie.

07. November 2010


Grußwort der Deutschen Bischofskonferenz

Bischof Norbert Trelle (Hildesheim)

Kritik am Stil der Integrationsdebatte und Freude über die ökumenische Zusammenarbeit beim Kirchentag in München stellt Bischof Norbert Trelle in den Mittelpunkt seines Grußworts der Deutschen Bischofskonferenz. Die Integrationsbereitschaft der Menschen sei in den vergangenen Wochen pauschal negiert worden. Dies sei in einer „extrem zugespitzten und groben Sprache“ geschehen, die Betroffene verletzt habe, sagt Trelle und fordert, dass Christen zur Versachlichung der Debatte beitragen.

05. November 2010


Grußwort Munib A. Younan

Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Jordanien und im Heiligen Land (ELCJHL)

Munib A. Younan ist seit 12 Jahren Bischof der „Evangelisch-Lutherischen Kirche in Jordanien und im Heiligen Land (ELCJHL)“ und Präsident des Lutherischen Weltbundes. In seinem Grußwort an die Synodale schildert er Erfahrungen aus seinem kirchlichen Leben. Mit einer Erzählung über den Weg zwischen Zuversicht und Pessimismus beschreibt er konkret christliche Hoffnung.

07. November 2010




erweiterte Suche

 

Das könnte Sie auch interessieren...



Nützliches

Verbundene Tagungen