3. Tagung der 11. Synode der EKD

Hannover, 07. bis 10. November 2010

Filme: Pressekonferenz vom 09. November

Pressekonferenz am 09. November: Katrin Göring-Eckardt zum Reformprozess

Katrin Göring-Eckardt

Präses Katrin Göring-Eckardt erklärt in der Pressekonferenz nach den Wahlen zum EKD-Ratsvorsitz, wie die Aufgabenverteilung im Reformprozess aussieht. Sie bedeute eine gemeinsame Verantwortung, die überall in den Kirchenkreisen zu sehen sei. „Vor allem in den mittleren Ebenen der Gliedkirchen gibt es immer wieder neue Themen für den Reformprozess, wie das Thema ‚strukturschwache Regionen’. Es gibt da besondere Lebenssituationen, über die wir mit mehr Augenmerk nachdenken müssen.“

09. November 2010


Pressekonferenz am 09. November: Schneider zu Atomkraft

EKD-Ratsvorsitzender Nikolaus Schneider

„Zur Entscheidung der Verlängerungen von Laufzeiten der Atomkraftwerke muss es noch eine Debatte geben.“ Der soeben gewählte EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider spreche dabei als Theologe, der eine „Nicht-Anwendung“ formuliert. Dies sei eine Aufgabe, die die evangelische Kirche leisten müsse. Die Bundesregierung habe sich zwar schon auf die Laufzeitverlängerung festgelegt, man werde sich darüber auch noch austauschen. „Ich bin aber nur verhalten optimistisch, dass sich hierbei noch etwas ändert.“

09. November 2010


Pressekonferenz am 09. November: Schneider zum Reformprozess

EKD-Ratsvoritzender Nikolaus Schneider

Der soeben gewählte EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider sagt, er werde sich weiterhin im Reformprozess der evangelischen Kirche engagieren. Es gebe viele notwendige Herausforderungen, die neue Freiräume schaffen würden. „Der Reformprozess wird eine spannende Aufgabe werden“, sagt Schneider in der Pressekonferenz.

09. November 2010


Pressekonferenz am 09. November: Eingangsstatement Bohl

Jochen Bohl

„Die Zusammenarbeit im vergangenen Jahr habe ich genossen – trotz der vielen Herausforderungen der vorigen Monate.“ Der soeben zum stellvertretenden Ratsvorsitzenden gewählte Jochen Bohl sieht zufrieden auf seine bisherige Zeit im Rat der EKD. Die Spitze der EKD mit einem ausgewogenen Anteil an Vertretern aus ost- und westdeutschen Kirchen bilde alle Menschen paritätisch ab – auch wenn Bohl nur noch wenige Unterschiede zwischen Ost und West sehe: „Themen wie Landflucht sind in Brandenburg, aber auch im Hunsrück Probleme, die wir angehen wollen.“

09. November 2010


Pressekonferenz am 09. November: Eingangsstatement Schneider

EKD-Ratsvorsitzender Nikolaus Schneider

„Es ist gut, wenn eine Arbeit auf Probe mal zu Ende geht.“ Der soeben gewählte EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider freut sich über ein „sehr gutes Wahlergebnis“, das ihn stärke und ihm Zustimmung zur bisherigen Arbeit gebe. Sein Engagement sehe er in erster Linie in der Person als „sozialer Bischof“. „Ich will wichtige Fragen angehen“, sagt Schneider.

09. November 2010




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