Schwerpunktthema

2. Tagung der 12. Synode der EKD, Bremen, 4. bis 11. November 2015

Referat zum Schwerpunktthema: Reformationsjubiläum 2017 – Christlicher Glaube in offener Gesellschaft

Prof. Dr. Cornelia Richter (Bonn)

09. November 2015

Prof. Dr. Cornelia Richter (Foto: EKD)

(Redigierte Fassung)

Sehr geehrte Frau Präses Schwaetzer, sehr geehrter Herr Ratsvorsitzender, hohe Synode, liebe Schwestern und Brüder! Wer ein Fest plant, droht in den Vorbereitungen unterzugehen. Ob Weihnachten oder runde Geburtstage – irgendwann ist man vom Organisieren, Umbauen und Vorkochen so fertig, dass das Fest einfach nur noch schnell stattfinden soll. Augen zu und durch! Wenn es nur endlich vorbei wäre!

Es sind nicht wenige Stimmen, denen die Vorbereitung auf das Jubiläum lang geworden ist, denen die Begeisterung zu schwinden droht. Das hat etwas zu tun mit dem Blick zurück, der mit jedem Jubiläum verbunden ist und bisher auch das Festmotto gewesen ist. Umso mehr freut es mich, dass die Vorlage der heutigen Sitzung ein Kundgebungsentwurf ist, der das Potenzial hat, das reformatorische Bekenntnis zu einem von Gottes Wort her gestalteten Leben wieder in die Gegenwart zu rufen. Ich danke Ihnen daher herzlich für die Einladung, gemeinsam mit Ihnen über das Jubiläum 2017 nachdenken zu dürfen.

Der Text – ich gehe jetzt davon aus, dass er Ihnen vorliegt – hat das Potenzial, aber er kommt vergleichsweise sanft daher. Genauer: Er kommt als eine Auflistung protestantischer Vorzüge daher, er liest sich wie ein Ausstellungskatalog. Aber das ist es nicht, und das kann mit so einem Text auch nicht gemeint sein. "Frei und engagiert" – der Titel steht nicht nur und vor allem leider nicht immer für eine gültige Zustandsbeschreibung protestantischer Christen, sondern er enthält eine ermunternde Selbstbeschreibung, eine Auszeichnung und einen Imperativ, und das ist auch gut so.

Dieser Akzent aber fehlt im Text. Ihm fehlt der Spirit, die Leidenschaft für den Imperativ. Lassen Sie uns den möglichen Gründen hierfür in drei Betrachtungen nachsinnen und damit noch einmal die Bildbetrachtungen des letzten Jahres aufnehmen.

Erstens der Blick zurück: die Relevanz der Reformation, historische, theologische und existenzielle Aspekte. Bei einem Jubiläum ist der Blick zurück wichtig, damit man versteht, woher man kommt und wodurch man geprägt ist.

Aber der Blick zurück ist keine Hagiografie. Das haben wir in den ersten Jahren der Vorbereitung des Reformationsjubiläums in jeder Hinsicht gelernt, und es ist aus drei Gründen gut, dass das Leitbild des Themenjahres 2014 weitgehend in der Versenkung verschwunden ist.

Der erste Grund: Vor dem Hintergrund der verabschiedeten notwendigen Erklärung zu Martin Luther und den Juden ließe sich Luther in Schwarz-Rot-Gold nur noch retten als vorauseilender Fingerzeig auf die kritische Aufarbeitung unserer eigenen Geschichte. Selbstverständlich ist die Reformation für die deutsche und für die europäische Geistesgeschichte von elementarer Bedeutung; daran besteht keinerlei Zweifel. Freiheit des Menschen vor Gott, damit Aufklärung und politische Neuordnung, Bildung, Sozialwesen und Rechtsstaat – wir haben soeben mit Udo Di Fabio ausführlich darüber gesprochen. Auch Mathias Schmoeckel, ein zweiter Bonner Kollege von mir, hat die Bedeutung der Reformation für die Rechtsentwicklung ausführlich untersucht. Ein dritter Name wäre zu nennen: Arnulf von Scheliha, derzeit systematischer Theologe an der Universität Münster. Seine "Protestantische Ethik des Politischen" hat in dieser Hinsicht Standards gesetzt.

Als Österreicherin begegne ich selbst der deutschen Geistesgeschichte ohnehin mit tiefem Respekt. Dennoch ist es gut, dass Sie zur Geschichte dieser Ambivalenz, zur Ambivalenz dieser Geschichte – beides gilt – klare Worte gefunden haben, und zwar sowohl in der notwendigen Erklärung wie in Punkt 1.1 der jetzt vorliegenden Kundgebung. Zwar wage ich zu bezweifeln, dass diese Worte schon der historischen, politischen und geistesgeschichtlichen Komplexität gerecht werden, aber das zu zeigen, ist dann Aufgabe der Forschung.

Der zweite Grund: Luther scheint 2014 das Alleinstellungsmerkmal des deutschen Protestantismus zu sein. Es ist dringend an der Zeit, dem dreimal heiligen Luther mindestens Melanchthon an die Seite zu stellen.

Das wäre aus dem entsprechenden Jubiläumsjahr 2010 bereits mitzunehmen gewesen. Ohne Melanchthons argumentative Stringenz und seine Bemühungen um die erste systematische Glaubensreflexion, also um die erste – –

Jetzt ist die Pointe weg, wie das so geht. Da sollten jetzt eigentlich die "Loci communes" von 1521 und 1553 kommen, die "Hauptartikel christlicher Lehre", in deutscher Sprache verfasst. Ohne diese beiden Werke – die kommen (als Bild) wahrscheinlich danach – hätte Luthers spontane Genialität die Konsolidierungsphase der reformatorischen Kirchen vermutlich nicht überdauert. Luthers Genialität, selbstverständlich! Obgleich sich jede Hagiografie, also jede unkritische Heldenverehrung, verbietet, sind Luthers theologische Einsichten wie seine begnadete Rhetorik höchst bemerkenswert.

Dennoch gibt es einen dritten Grund, weshalb ich das Cover von 2014 für theologisch bedenklich halte. Die Reformation wird eröffnet mit Luthers Thesen von 1517. Aber wirklich ins Werk gesetzt wird sie erst in der Gemeinde, also in dem Augenblick, in dem Christenmenschen aller Stände frei und engagiert für ihren Glauben einzutreten wagen.

Ich stamme aus Bad Goisern. Das ist eine der neun oberösterreichischen Toleranzgemeinden, die im Salzkammergut die Bibeln in Berghöhlen versteckt und dort heimlich Gottesdienste gefeiert haben. Es ist ein Erbe, das diese Gemeinden bis heute in sich tragen. Es sind vor allem die ab 1520 veröffentlichten Schriften Luthers, der "Sermon von den guten Werken", "An den christlichen Adel deutscher Nation", die "Captivitate Babylonica", und selbstverständlich von der "Freiheit eines Christenmenschen", die Menschen auf den Weg gebracht haben, ihr eigenes Handeln neu von Gott her zu verstehen und lebendige Kirche zu sein.

Dogmatisch gesprochen: Bei Luther geht es einzig um die Beziehung zwischen Gott und Mensch, und zwar so, dass das biblische Zeugnis tropologisch – Fachsprache – ausgelegt wird, das heißt in der Aktualisierung und Vergegenwärtigung ihrer Botschaft für das eigene Leben, für die eigene Erfahrung. Der berühmte Satz "experientia facit theologum" hat hier seinen Grund. Im Endeffekt heißt das "Aktualisierung für die Ethik", und auch das war nicht zufällig gerade eben Thema.

Reformatorische Theologie ist Luther verdankt, und dafür ist er in Ehren zu halten. Aber reformatorische Theologie lebt nur in und durch die Gemeinde. Ist es deshalb gut, dass die Hagiografie sowohl ernste als auch lustige Züge getragen oder inzwischen bekommen hat? Dennoch finde ich es eigenartig und theologisch bedenklich, dass keines der jährlich wechselnden Leitbilder das Bild einer Gemeinde trägt. Das ist kein Zufall. Lassen Sie uns daher in einem zweiten Punkt den Blick auf die Gegenwart richten.

Das Playmobil haben Sie gesehen. Ich merke gerade – ich habe die Präsentation nicht selbst aufgespielt –, dass offensichtlich doch die falsche Datei erwischt wurde. So ist das mit der Technik. Das macht aber nichts, wir machen jetzt anders weiter. Das ist auch deswegen nicht so tragisch, weil Sie alle die Texte, die ich jetzt zitiere, vor sich haben.

Zweitens der Blick in die Gegenwart, was christliche Religion der Gesellschaft gibt, frei und engagiert: Eines der ersten Bilder, mit dem Sie meine Sympathie für die Synode in dieser Stadt gewonnen haben, ist das der Bremer Stadtmusikanten. Es weckt Kindheitserinnerungen an das Märchen der Brüder Grimm wie an die eigenen Versuche, eine ähnliche Statur mit Hund und Katze zu Hause nachzubauen, nur dass die das nicht so gerne wollten. Als Erwachsene lache ich über die vielen Kratzer, die ich mir damals eingefangen habe. Als Erwachsene lese ich die eigentliche Botschaft der Geschichte: solidarisches Handeln der Schwachen gegen die Starken – so die Stadt Bremen, so der Tenor vieler Gottesdienste im letzten Jahr, so der Fokus der Predigt im Eröffnungsgottesdienst dieser Synode, so der Titel der vorliegenden Kundgebung, "Frei und engagiert".

Der Titel könnte nicht besser gewählt sein und er passt zum Leitbild von 2015 "Bild und Bibel". Zu sehen ist das Kreuz. Auch dieses Bild könnte nicht besser gewählt sein. Der Bericht unseres Ratsvorsitzenden hat deutlich gemacht, wie sehr das vergangene Jahr von der Flüchtlingskrise und ihrer medialen wie mentalen Bilderflut dominiert war und noch immer ist.

Am Reformationstag haben wir alle die Seligpreisungen gehört. Sie lassen sich sozialethisch lesen. Sie machen aufmerksam auf die Schwachen, auf das Leid, auf die Ausgegrenzten und die Hilfsbedürftigen. Ebenso machen sie aufmerksam auf das, was wir tun können und sollen, um dem Leid zur Hilfe zu schreiten. Es ist klar, dass wir uns ihrem Ausspruch an das eigene Handeln nicht entziehen können. Darüber kann und soll gepredigt werden, frei und engagiert, vor allem engagiert. So lässt sich der Titel dann lesen.

Aber die Predigt wird erst zur Predigt, wenn sie über der Sozialethik nicht die geistliche Dimension vergisst, wenn sie neben dem sozialpolitischen Programm nicht die geistliche Zusage vergisst. Wir sind zu den Seligpreisungen gerufen. Sie sind uns gesagt, wir haben sie nicht selbst geschrieben. Das ist nicht in allen Predigten am Reformationstag deutlich geworden. Manche von ihnen sind in der Sozialpolitik stecken geblieben. Das ist verständlich, weil die geistliche Dynamik angesichts der Szenen in den Booten, Lagern und an den Grenzen über der Notwendigkeit der Erstversorgung, der Konfliktberuhigung und der politischen Debatten schon einmal in die Flaute gehen kann. Aber es geht auch anders.

Am Reformationstag wie hier im Eröffnungsgottesdienst wurde mit gutem Grund auch Bonhoeffers Friedenspredigt vom 28. August 1934 zitiert: "Wie wird Friede?" – Nicht durch politische Verträge, nicht durch technische Mittel zur Sicherstellung wie Aufrüstung oder Zäune, würden wir hinzufügen. Nein, so Bonhoeffer,

es gibt keinen Weg zum Frieden auf dem Weg der Sicherheit. Denn Friede muss gewagt werden, ist das eine große Wagnis und lässt sich nie und nimmer sichern. Friede ist das Gegenteil von Sicherung.

Deshalb ist noch einmal zu fragen:

Wie wird Friede? Wer ruft zum Frieden, dass die Welt es hört, zu hören gezwungen ist, dass alle Völker darüber froh werden müssen? Der einzelne Christ kann das nicht – er kann wohl, wo alle schweigen, die Stimme erheben und Zeugnis ablegen

– so weit Bonhoeffer – von dem, was uns gesagt ist. Letztlich sind unsere Stimmen nur Ausdruck des einen großen Rufes zum Frieden, der von Gott selbst ausgeht und den wir im Christentum mit den Seligpreisungen Jesu Christi verbinden. Frei und engagiert muss es deshalb heißen, weil das Engagement ansonsten die Freiheit zu ersticken droht.

An dieser Stelle besteht Handlungsbedarf für die Vorlage zur Kundgebung wie für unsere gemeinsame Arbeit in Kirchenleitung und Gemeinde sowie an Fakultäten. Der Text verweist an mehreren Stellen, zum Beispiel in Absatz 1.9, 1.10, 3.1 und 3.4, auf die uns Christinnen und Christen zukommende Gnade Gottes, eine Gnade, in der wir das Leben selbstbewusst zu führen lernen, befreit von der ängstlichen Sorge um uns selbst und deshalb fähig, Verantwortung zu nehmen und uns zu engagieren.

Der Text verweist in 2.4 ebenso zu Recht auf das Pfarrhaus als eine kulturprägende Bildungsinstitution; denn kulturgeschichtlich ist auch das völlig richtig. Aber der Text ist damit Ausstellungskatalog. Er atmet nicht den Geist, der ihn trägt. Damit meine ich gerade nicht, dass der Imperativ rhetorisch erhöht werden müsste, sondern dass neben dem Imperativ mit der Zusage von Gottes Gnade auch dies verbunden ist, dass ich als Mensch die Dinge lassen darf. Wir folgen in unserem Leben keinem Katalog, sondern wir engagieren uns und kommen an unsere Grenzen. Wir treten für andere ein und laufen Gefahr, in einer Tretmühle zu enden. Wir schaffen anderen Raum und sind am Ende erschöpft, Ehrenamtliche wie Pfarrerinnen und Pfarrer.

Das Ernstnehmen dieser Erschöpfung wird im letzten Abschnitt der Kundgebung explizit aufgenommen. Es wäre also völlig verfehlt zu sagen, Sie hätten das nicht im Blick. Aber selbst in diesem Abschnitt dominiert noch die Aufforderung. "Christinnen und Christen", heißt es dort, haben "die Chance, an den Erfahrungen und Zeugnissen … Anteil zu nehmen … Es ist ihre Aufgabe, diesen Erfahrungsschatz … in der Gegenwart lebendig zu halten."

Hohe Synode, das Ernstnehmen dieser Erschöpfung ist genuine Aufgabe von Kirchenleitung, Gemeinden und theologischen Fakultäten. Es muss genuine Aufgabe von Kirchenleitungen, Gemeinden und theologischen Fakultäten sein, weil uns sonst die besonders Engagierten im Amt kollabieren und sich die jüngere Generation die Freiheit der Ämter erst gar nicht mehr zutraut.

Die gegenwärtigen gesellschaftlichen Herausforderungen rufen nicht nur eine Debatte über christliche Werte oder über den kirchlichen und politischen Auftrag hervor; sie fordern auch die längst fällige Debatte, wie wir freie und engagierte Christenmenschen gewinnen, würdigen und in ihren Ämtern alltäglich, tatkräftig wie geistlich, stärken können.

Damit drittens der Blick nach vorne: Konsequenzen der Reformation im Alltag. Bei diesen Überlegungen angekommen, habe ich das Leitbild für 2016 aufgeschlagen und befürchte, dass es beängstigend real sein könnte. Es ist schwarz mit einem nur ganz schmalen Hoffnungsschimmer, ohne Menschen. Mir ist schon klar, das Bild ist anders gedacht. Es ist anders designt. Es steht für den Sonnenaufgang, der das Bild nach und nach blau einfärbt und die globale Vielfalt in ihren bunten Farben sichtbar macht. Aber zunächst verstört die Diskrepanz und deckt sich in fataler Weise mit der eingangs geschilderten Jubiläumsmüdigkeit. Je näher 2017 kommt, desto schwärzer wird das Bild und desto nüchterner der Text wie in Absatz 1.5 der Kundgebung. Es ist völlig klar: Schwarz und nüchtern kann es nicht sein, und so ist es zum Glück auch nicht mehr.

In den letzten Monaten ist es der EKD als Kirchenleitung wie den vielen Gemeinden, Ehrenamtlichen, Pfarrerinnen und Pfarrern auf beeindruckende Weise gelungen, die drohende Resignation in zupackendes Handeln zu verwandeln. Sie haben der evangelischen Kirche eine tatkräftige, sichtbare und weitreichende Gestalt gegeben. Sie haben sich endlich nicht mehr länger mit konfessionellen Querelen aufgehalten, sondern haben sich gemeinsam mit anderen Kirchen öffentlich zu einer offenen Gesellschaft bekannt und dies auf vielfältige Weise theologisch begründet. Das ist weit mehr als Sozialpolitik, das ist Kirchenleitung im wahrsten Sinne des Wortes, reformatorische Kirchenleitung zumal.

In den Worten der dogmatischen Kirchenlehre, mithilfe meines Kollegen Martin Laube gesagt, im Medium der Kirchenlehre verständigt sich die Theologie zugleich über ihr Verhältnis zur eigenen Gegenwart. Denn was könnte christliches Leben besser bestimmen als dies, sich in Krisensituationen neu zu begreifen, das Leben durch Anfechtung und Tod hindurch in neuem Licht zu sehen? Dass das neue Licht nicht schon alles in reine Freude taucht, sondern im Gegenteil auch die Schattenseiten erst zeigt, versteht sich von selbst. Konfessionelle Selbstüberschätzung als ein Gefeit-Sein vor Fundamentalismen wäre ebenso fehl am Platz wie ein naiver Sozial- und Kulturoptimismus. Aber die riskante Vorleistung, der spontane Mut, die gegebenen Herausforderungen anzunehmen, ist genau das, was ein rückblickendes Jubiläum von einem nach vorne blickenden Reformationsjubiläum unterscheidet. Es ist dieser Drive, von dem Sie in ganz vielen anderen Bereichen längst wieder beseelt sind, in den Texten der Reformationsmagazine, in der endlich kreativ und witzig aufgenommenen Öffnung ins web.2.0, in der Einrichtung der Europa verbindenden Wanderwege, auf denen sich Menschen sicher auf den Weg machen werden.

Ich schließe daher mit zwei Bitten. Die erste ist ganz bescheiden: Setzen Sie diesen Drive, diesen Spirit bitte auch im Text der Kundgebung um! Die zweite Bitte wiegt theologisch schwerer und schließt unsere Arbeit an den Fakultäten mit ein. Sie ist auch viel ungeklärter: Lassen Sie uns bitte verstärkt und gezielter nach gemeinsamen Wegen suchen, wie wir langfristig die Erschöpfung ernst nehmen und sie in fröhliche Zuversicht verwandeln können! Mindestens an dieser Stelle scheint mir der rheinländische Humor überaus klug zu sein. Jetzt wäre (im Bild) das rheinländische Motto gekommen, die Fröhlichkeit des Lebens.