„So wirst du leben.“ (Lk 10,28)

Europa in Solidarität – Evangelische Impulse

Die evangelischen Kirchen und Europa

Das Jahr des Umbruchs in Europa, 1989, hat auch das Verhältnis der evangelischen Kirchen zu Europa und zu den politischen Institutionen Europas verändert. Auf der "Europäischen Evangelischen Versammlung" 1992 in Budapest diskutierten die evangelischen Kirchen die Rolle des Protestantismus auf einem nicht mehr durch Stacheldraht und Mauern getrennten Kontinent und erörterten, wie wichtig eine gemeinsame protestantische Stimme in Europa sei. Als einer der ersten Schritte auf diesem neu eingeschlagenen Weg wurde von der 5. Vollversammlung der GEKE (2001) das Lehrgespräch "Kirche-Volk-Staat-Nation. Ein Beitrag zu einem schwierigen Verhältnis" entgegengenommen [1], das nicht nur einen Standort der Kirchen anlässlich des Umbruchs in Mittel- und Osteuropa bestimmte, sondern auch ihre Aufgaben im zusammenwachsenden Europa zukunftsweisend beschrieb.

Man wird mit einigem Recht sagen können, dass viele evangelische Kirchen die Aufgabe einer Stellungnahme zu Europa als einer politischen Größe durch ihre Mitgliedschaft in ökumenischen europäischen Verbünden gewährleistet sehen wollen. Dies gilt im Blick auf die Konferenz Europäischer Kirchen (KEK; bis 2014 die Kommission für Kirche und Gesellschaft in Brüssel und Straßburg der KEK), aber auch für die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE). In einem ersten Gedankengang soll daher auf das Verhältnis der GEKE zu Europa geblickt werden [2].

Gleichzeitig blieb die Eigenständigkeit der evangelischen Kirchen in dieser Dynamisierung des Verhältnisses zu Europa gewahrt. So gibt es verschiedene Stellungnahmen von einzelnen evangelischen Kirchen zu Europa. Einige dieser Stellungnahmen sollen exemplarisch in Abschnitt II beleuchtet werden.

In Teil III wird die Stellungnahme der 7. Vollversammlung der GEKE zu Europa von 2012 aufgegriffen werden, die in ihrer Grundausrichtung und in den Themen, die sie setzte, nach wie vor Aktualität besitzt.

I. Die GEKE und Europa

In der Leuenberger Konkordie verpflichten sich die Signatarkirchen zu einer "möglichst großen Gemeinschaft in Zeugnis und Dienst an der Welt" (LK 29). Nachdem in den ersten Jahren der Kirchengemeinschaft die Klärung grundlegender dogmatischer Fragen im Vordergrund gestanden war, bildete zunehmend - nicht zuletzt durch den europäischen Einigungsprozess angestoßen - die Frage der Verantwortung evangelischer Kirchen in und für Europa den weiteren Fokus der Arbeit [3]. Folgerichtig beschloss die 5. Vollversammlung der Leuenberger Kirchengemeinschaft im Juni 2001 das Vorhaben der "gemeinsamen evangelischen Stimme" in Europa. Dadurch sollte die Kirchengemeinschaft in die Lage versetzt werden, profilierter und zeitnaher als bisher in aktuellen wichtigen Fragen der Politik, der Gesellschaft und der Ökumene ein deutliches evangelisches Zeugnis abzulegen und insbesondere die Präsenz der evangelischen Kirchen auf europäischer Ebene auszubauen. Die Vollversammlung betonte, dass die Kooperation insbesondere mit der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) genutzt und vertieft werden soll. Dies geschieht auf der Grundlage einer Vereinbarung, wonach die Vertretung der Kirchen gegenüber den politischen Institutionen in Europa weiterhin so weit wie möglich über die KEK geschehen soll, in der auch die Koordinierung mit den nicht-evangelischen Kirchen geschehen konnte, während sich die GEKE auf die grundsätzliche Erarbeitung gemeinsamer evangelischer Positionen konzentriert. Grundsätzlich bestimmend ist für die sozialethisch ausgerichteten Äußerungen der GEKE die evangelische Zuordnung von Freiheit und Verantwortung. Die Vollversammlung in Belfast hatte im Hinblick auf die "spezifisch evangelischen Voraussetzungen und Kriterien ethischer Urteilsbildung" festgestellt: "Grundlegend sind der Begriff evangelischer Freiheit, die Zuordnung von Freiheit und Liebe im Sinne der Rechtfertigungslehre, der Begriff des Gewissens und die evangelische Gewissensbildung sowie ein evangelisches Verständnis von Verantwortung." [4] Auf dieser Grundlage hat sich die europapolitische und europabezogene sozialethische Arbeit der GEKE in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich ausgeweitet.

Das Selbstverständnis der GEKE als „Einheit in versöhnter Verschiedenheit“ hat sich bewährt.

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Im Jahr 2005 etablierte die GEKE einen "Fachkreis Ethik". Diesem Fachkreis gehören Sozialethikerinnen und Sozialethiker aus unterschiedlichen europäischen Ländern an. Er erarbeitet auf Beschluss des damaligen Exekutivausschusses (heute Rates) Stellungnahmen und gemeinsame Positionen der GEKE zu ethischen Fragen. Seine Arbeitsweise ist den Kammern der EKD vergleichbar [5]. Hier entstand z. B. die Orientierungshilfe "Leben hat seine Zeit, Sterben hat seine Zeit" (2011) zu Fragen von Sterbehilfe und Euthanasie, die in vielen GEKE-Mitgliedskirchen in den jeweilig eigenen Diskussionen als Referenzdokument einer europäischen, gemeinsamen evangelischen Stimme aufgenommen worden ist und rege Nachfrage erfahren hat. Zurzeit erstellt der Fachkreis eine Orientierungshilfe zu ethischen Fragen der Reproduktionsmedizin. Die Orientierungshilfe wird in Zusammenarbeit mit der KEK auch mit Vertreterinnen und Vertretern der EU-Institutionen und des Europarates in Brüssel und Straßburg diskutiert werden. Gerade diese Konsultationsprozesse ermöglichen es, die vielen evangelischen Minderheits- und Diasporakirchen in Europa zu beteiligen und eine differenzierte, gemeinsame evangelische Stimme zu erarbeiten.

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Zu aktuellen politischen europäischen Ereignissen formuliert der Fachkreis Ethik Stellungnahmen, die der Rat in seinen jeweiligen Sitzungen diskutiert und verabschiedet. Dies geschah etwa nach den Pariser Anschlägen im Januar 2015 ("Zusammenleben in Vielfalt gestalten und den interreligiösen Dialog verstärken"), als Aufruf zu den Wahlen zum Europäischen Parlament im Mai 2014 oder anlässlich der Ratssitzung in Brüssel im Oktober 2015 zur Flüchtlingssituation in Europa. Diese Stellungnahmen sind evangelisch profiliert: So wurde im Blick auf die Anschläge in Paris im Januar 2015 ("Charlie Hebdo") auf die evangelische Sensibilität in der Verhältnisbestimmung von Meinungs- und Religionsfreiheit verwiesen, deren Freiheit sich wechselseitig bedingt. Über den GEKE-Mitarbeiter im Brüsseler KEK-Büro werden diese auch den EU-Institutionen bekannt gemacht [6].

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Schon die Leuenberger Konkordie hob hervor, dass der evangelische Zusammenschluss die weitere kirchliche Ökumene in Europa befördern soll (LK 46-49). Im Zuge seiner sozialethischen Arbeit hat der Fachkreis Ethik so z. B. mit der Stellungnahme "Menschenrechte und christliche Moral" (2009) eine kritische Antwort auf die Grundsätze der Russisch-Orthodoxen Kirche über "menschliche Würde, Freiheit und Recht" von 2008 formuliert. In diesen Grundsätzen hatte die Russisch-Orthodoxe Kirche u. a. die theologische Vorrangstellung nationaler und kultureller Traditionen und Werte über ein universelles Verständnis von Menschenwürde und Menschenrechte herausgestrichen und zum Dialog über die Grundsätze eingeladen. Darauf reagierte die GEKE-Stellungnahme und betonte, dass die Würde des Menschen sich nicht nach einem kulturellen Maßstab moralischen Verhaltens oder Fehlverhaltens bemesse. Gemeinsam mit der KEK und der Russisch-Orthodoxen Kirche wurde hierzu 2011 eine Tagung durchgeführt.

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Ein weiteres Format der Beteiligung ist mit den Begegnungstagungen europäischer evangelischer Synodaler geschaffen worden (2012 Bad Boll, Deutschland; 2015 Budapest, Ungarn; 2017 Bern, Schweiz). Auf diesen Tagungen diskutieren delegierte Synodale der GEKE-Mitgliedskirchen aktuelle GEKE-Themen miteinander und bringen ihre Überlegungen in den weiteren Klärungsprozess innerhalb der Mitgliedskirchen und der Kirchengemeinschaft als ganzer ein.

Auf all diesen verschiedenen Ebenen und in den unterschiedlichen Formaten hat sich das Selbstverständnis der GEKE als "Einheit in versöhnter Verschiedenheit" bewährt. Die in dieser Verhältnisbestimmung bestehende Einheit erlaubt eine große Bandbreite an Verschiedenheit, die sich an unterschiedlichen sozialethischen und europapolitischen Positionen der Kirchen zeigt. Diese Verschiedenheit ist allerdings viel weniger konfessionell begründet und erklärbar, sondern zumeist vor dem Hintergrund unterschiedlicher politischer und kultureller Rahmenbedingungen zu sehen. Ein weiterer Grund für diese Diversität liegt in der verschiedenen Verfasstheit evangelischer Kirchen in Europa sowie in ihrem unterschiedlichen Verhältnis zum jeweiligen Staat

Die Wahrheit über das Ausmaß der gegenwärtigen Krise Europas kann befreiend wirken.

II. Beispiele europapolitischer Stellungnahmen evangelischer Kirchen

Eine Darstellung kann hier nur exemplarisch und beschränkt auf ausgewählte jüngere Stellungnahmen erfolgen. Bei Durchsicht der Stellungnahmen fällt auf, dass sie meist nicht genereller Art sind, sondern sich zu ganz bestimmten, zumeist tiefgreifenden oder dramatischen Entwicklungen äußern. Ersteres gilt für die Stellungnahmen zu den Diskussionen um einen EU-Verfassungsvertrag, Letzteres für Stellungnahmen zur europäischen Finanzkrise, zur Migrationspolitik und zum Referendum in Großbritannien.

  • Die europäische Finanz-, Schulden- und Wirtschaftskrise seit 2008, die einherging mit schwerwiegenden sozialen Folgen und Verwerfungen in vielen EU-Mitgliedsstaaten, hat einige Kirchen dazu veranlasst, über Wirtschaft und Wirtschaftsethik nachzudenken. Die Protestantse Kerk in Nederland hat im Rahmen ihrer Mitgliedschaft im Niederländischen Rat der Kirchen 2013 das Dokument "Faith and Economics: Perspective on the Economic Crisis" veröffentlicht. Darin werden die europäische Krise und ihre Folgen für die Gesellschaften thematisiert. Als eine Konsequenz wird die Notwendigkeit einer stärkeren politischen und ökonomischen Integration in der EU gesehen, die aber in der Bevölkerung vieler Mitgliedstaaten auf Widerstand treffen dürfte. Die Kirchen in Europa hätten sich allerdings in der Vergangenheit für eine weitere Integration ausgesprochen, sofern diese sich an Zielen wie sozialer Gerechtigkeit und internationaler Solidarität orientiere. Der Schweizerische Evangelische Kirchenbund (SEK) hat 2010 die Schrift "Gerechtes Haushalten und faires Spiel - Studie zu den jüngsten Finanz- und Wirtschaftskrisen aus evangelischer Sicht" veröffentlicht, die sehr differenziert die Ursachen der Finanz- und Wirtschaftskrise in Europa und in den besonders betroffenen Staaten analysiert. Auch der SEK hebt hervor, dass eine Ursache in der nicht vollständigen Wirtschafts- und Währungsunion in der EU liege: Die Kombination einer supranational zentralisierten Geldpolitik und einer nach wie vor national verantworteten Finanzpolitik sei problematisch. In den weiteren Erörterungen steht eine ordnungspolitische und ethische Perspektive im Vordergrund, die auf eine sozial, ökologisch und global verpflichtete Marktwirtschaft zielt.
  • Das Referendum Großbritanniens vom Juni 2016 zur Frage des Verbleibes in der EU hat insbesondere die Kirchen Großbritanniens umgetrieben. Dabei lassen sich zwei Haltungen erkennen. Da in Schottland die Zustimmung zu einem Verbleib in der EU sehr groß war, hat die Church of Scotland sich auch sehr klar für diesen Verbleib ausgesprochen. Ihre General Assembly unterstrich die Bedeutung der EU für Frieden, Sicherheit und Versöhnung [7]. Gleichzeitig hat die Church of Scotland gemeinsam mit The United Reformed Church, The Methodist Church und Baptists together den Leitfaden "Think, pray, vote: EU referendum resources for churches" [8] herausgegeben, der den Gemeinden die Möglichkeit geboten hat, wesentliche Fragen zum Referendum informiert zu diskutieren. Hauptthemen des Leitfadens waren z. B. der gemeinsame Markt, Souveränität und Subsidiarität, der freie Personenverkehr sowie Frieden und internationale Beziehungen. Mit diesem Leitfaden boten die Kirchen Informationen und Grundlagen für eine offene, aber informierte Diskussion über das Referendum. Sie hielten sich aber bewusst mit einer eigenen Abstimmungsempfehlung zurück, um das Gespräch in einer zunehmend emotional geführten Debatte über die verschiedenen Lager hinweg zu ermöglichen.
  • Im Bereich der Flüchtlingspolitik engagieren sich sehr viele evangelische Kirchen und Gemeinden in Europa. Dieses Engagement kann selbst als Stellungnahme in und zu Europa und zu dem, was Europa ausmacht, angesehen werden. Dies gilt etwa für die Helleniki Evangeliki Ekklesia, die als Minderheitskirche in Griechenland ein enormes Engagement durch ihre Mitglieder zeigt. Ähnliches ließe sich von Kirchen und Gemeinden Mittel- und Osteuropas berichten. Auf der Ratssitzung der GEKE in Rom im Juni 2016 stellte die Föderation evangelischer Kirchen in Italien ihr Projekt humanitärer Visa vor, dem mittlerweile vom italienischen Staat zugestimmt worden ist und das gemeinsam mit der Kommunität Sant'Egidio durchgeführt wird. Dieses Projekt findet auch in Brüssel und im Europäischen Parlament Anklang und Unterstützung [9].

III. Frei für die Zukunft - Verantwortung für Europa

Die 7. Vollversammlung der GEKE fand 2012 in Florenz inmitten der Finanz- und Wirtschaftskrise mit ihren tiefgreifenden sozialen Folgen und Verwerfungen in Europa statt. Schon damals waren die heute noch stärker gewordenen rückzugsorientierten und populistischen Strömungen zu beobachten. In diesem Kontext verabschiedete die Vollversammlung eine Stellungnahme, die sich entschieden für den weiterführenden, gemeinsamen europäischen Weg einsetzt und den biblischen Zusammenhang von Wahrheit und Freiheit für die Situation in Europa aktualisiert. Auch wenn die Situation Europas und der EU sich in den letzten Jahren noch einmal dramatisch verändert hat, kann diese Stellungnahme in ihrer Grundausrichtung und den Akzenten, die sie setzte, immer noch als ein Referenzdokument evangelischer Haltung gegenüber Europa angesehen werden.

"Christlicher Glaube lebt von der Erfahrung, durch die Wahrheit frei für die Zukunft zu werden. Er hält sich an die biblische Zusage: ‚Die Wahrheit wird euch frei machen' (Johannes 8,32). Im Vertrauen auf diese Zusage sind die Kirchen der GEKE davon überzeugt, dass die Wahrheit über das Ausmaß und die Konsequenzen der gegenwärtigen Krise Europas für die Menschen nicht nur zumutbar ist, sondern auch befreiend wirken kann. Nur mit dem Mut zur Wahrheit können wir neue Handlungsspielräume und Perspektiven für die Zukunft gewinnen. Daher möchte die Vollversammlung die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft ebenso wie alle Bürgerinnen und Bürger Europas ermutigen, sich auch unbequemen Wahrheiten zu stellen.

Der Mut zur Wahrheit befreit von der Behauptung, die gegenwärtigen politischen Strategien seien alternativlos. Zwar kann es Situationen geben, in denen man nur eine einzige Lösungsmöglichkeit sieht. Doch gibt es auch eine Ideologie der Alternativlosigkeit, die das Gegenteil von Wahrheit und Freiheit ist. Sie birgt die Gefahr, die Freiheit für die Zukunft zu verspielen. Das Eingeständnis eigener Ratlosigkeit oder Unsicherheit ist kein Zeichen politischer Schwäche, sondern eines der Stärke. Gerade so kann Vertrauen in die Politik gestärkt werden, ohne dass das europäische Projekt zum Scheitern verurteilt ist. Die Krise wird nicht schnell überwunden werden. Es gilt, in der fortdauernden Krise neue Gestaltungsspielräume für eine gerechtere, solidarische und friedliche Gesellschaft zu gewinnen.

Die Ermutigung zu Wahrheit und Redlichkeit richtet sich aber auch an die Kirchen selbst, die ja nicht außerhalb von Gesellschaft, Politik und Wirtschaft stehen, sondern Akteure sind. Die Vollversammlung ermutigt daher ihre Mitgliedskirchen, sich selbstkritisch ihrer eigenen Verstrickung in die Krise zu stellen. Nur dann werden sie ihr Wort glaubwürdig an andere richten können." [10]

Darüber hinaus angesprochen werden: die Stärkung der Demokratie; die Beachtung der sozialen Folgen; die gerechte Ausrichtung der Steuerpolitik; die Regulierung des Finanzmarktes; kein Zurück in den Nationalismus; die Überprüfung unseres Wirtschaftsmodells; das Engagement für ein solidarisches Europa. Heute müssten sicherlich weitere Themen, wie vor allem die Notwendigkeit einer gemeinsamen europäischen Flüchtlingspolitik, hinzukommen; die damals genannten sind jedoch aktuell geblieben.


  1. Kirche-Volk-Staat-Nation. Ein Beitrag zu einem schwierigen Verhältnis (hg. von Wilhelm Hüffmeier), Leuenberger Texte 7, Frankfurt/Main, 2002.
  2. Dazu: Unterwegs nach Europa. Perspektiven evangelischer Kirchen (hg. von Hans Jürgen Luibl u. a.), Frankfurt/Main 2001 und: Theologie für Europa (hg. von Martin Friedrich), Frankfurt/Main 2006.
  3. Dazu und zum Folgenden: Dieter Heidtmann, Gemeinschaft in Zeugnis und Dienst an der Welt, in: Evangelisch in Europa, Sozialethische Beiträge (hg. von Michael Bünker), Leuenberger Texte 15, Leipzig 2013, 15–30.
  4. Dieter Heidtmann (Anm. 3), 27 f.
  5. Dieter Heidtmann (Anm. 3), 21.
  6. Diese Erklärungen sind leicht über die GEKE-Website zugänglich: www.leuenberg.eu/de
  7. Pressemitteilung 24. Mai 2016: www.churchofscotland.org.uk/news_and_events/news/recent/general_assembly_reaffirms_position_on_european_union (zuletzt: 07.07.2016).
  8. s. www.jointpublicissues.org.uk/issues/eu-referendum/ (zuletzt: 07.07.2016).
  9. s.: www.mediterraneanhope.com/corridoi-umanitari/the-humanitarian-corridors-pilot-project-presented-to-the-european-parliament-in-brussels-1180 (zuletzt: 08.07.2016).
  10. In: Evangelisch in Europa (Anm. 3), 280f.