Gruppenbild AGU, 2011

Arbeitsgemeinschaft Umweltbeauftragte

Die Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten der Gliedkirchen in der EKD (AGU) ist ein Zusammenschluß, der von ihren Landeskirchen ernannten Beauftragten für Umweltfragen und ihrer wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Schwerte, 26.11.2014 | Ökotipps zur Weihnachtszeit 2014
Ab dem 1. Dezember beim Institut für Kirche und Gesellschaft erhältlich
Die Ökotipps zur Weihnachtszeit sind wieder da! - „Alle Jahre wieder ...“. Wer kennt nicht dieses schöne alte Weihnachtslied. Wieder einmal steht das Weihnachtsfest bevor und während die Vorbereitungen vielerorts auf Hochtouren laufen, drängt sich die Frage auf, ob das denn alles ökologisch vertretbar ist: Weihnachtsbaum, Baumschmuck, Kerzen, Backen, Basteln, Schenken, Verpacken ...



Bielefeld, 20.11.2014 | Kein Freihandel um jeden Preis
Landessynode der EKvW fordert mehr Transparenz / Soziale und ökologische Standards sollen bleiben
Die transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP und CETA gefährden nicht nur die Verfassung und viele Arbeitsplätze. Sie bedrohen auch ökologische, soziale und gesundheitliche Standards. Davor warnt die Synode der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW). Am Donnerstag (20.11.) befasste sich das „Kirchenparlament“ mit dem Thema Freihandel. TTIPP und CETA würden Grundlagen des Rechtsstaates außer Kraft setzen und staatliches Handeln beschränken, so die Befürchtung.



Bielefeld, 20.11.2014 | Kein Fracking in Deutschland
Landessynode der EKvW: Nein zur Erdgasgewinnung / Vorrang für Umwelt- und Gesundheitsschutz
Die Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) lehnt Fracking als Methode zur Erdgasgewinnung auch weiterhin ab. Die Landessynode als höchstes Entscheidungsgremium hat am Donnerstag (20.11.) ihren vor drei Jahren dazu gefassten Beschluss bekräftigt. Sie fordert Bundesregierung und Bundestag sowie die Länderparlamente auf, beim aktuellen Erkenntnis-stand Fracking gesetzlich zu verbieten.



Dresden, 12.11.2014 | Beschluss des Europaausschusses zum Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP)
11. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland auf ihrer 7. Tagung
Zum geplanten Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) hat die 11. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland auf ihrer 7. Tagung den folgenden Beschluss gefasst:



Dresden, 12.11.2014 | EKD-Synode lehnt Fracking ab
11. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland auf ihrer 7. Tagung
Zum Fracking hat die 11. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland auf ihrer 7. Tagung den folgenden Beschluss gefasst:



Dresden, 12.11.2014 | EKD-Synode 2014 zu Weltklimaverhandlungen
11. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland auf ihrer 7. Tagung
Zu den Klimaverhandlungen COP hat die 11. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland auf ihrer 7. Tagung den folgenden Beschluss gefasst:



Dresden, 12.11.2014 | EKD-Synode nimmt Klimaschutzbericht entgegen
11. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland auf ihrer 7. Tagung
Die Synode der EKD nimmt den vorgelegten Klimaschutzbericht entgegen und fasst den folgenden Beschluss:



Soest , 28.10.2014 | Positionspapier zu umweltschädlichen und risikoreichen Verfahren der Energiegewinnung
Stellungnahme des Landesverbands der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen e.V. veröffentlicht
Der konsequente Ausstieg aus der Atomenergie muss verbunden werden mit einem ebenso konsequenten Einstieg in eine nachhaltige, klimaschonende Energieversorgung. Dabei ist der Ausbau von erneuerbaren Energien zu beschleunigen. Gaskraftwerke und Kraft-Wärme-Kopplung können den schnellen Übergang zu einer Energieversorgung aus 100 Prozent erneuerbaren Energien gewährleisten. Die Zeit des Übergangs von fossil auf regenerativ darf jedoch nicht dazu genutzt werden, umweltschädliche und risikoreiche Verfahren der Energiegewinnung, z.B. Fracking, voranzutreiben.



Detmold, 28.10.2014 | Fracking wird abgelehnt - Beschluss der Lippischen Landessynode
Beschluss der Lippischen Landessynode
Die Synode der Lippischen Landeskirche lehnt den Einsatz der umstrittenen Fracking-Methode zur Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten ab, da die Methode erhebliche Risiken für Mensch und Umwelt mit sich bringt.



München, 27.10.2014 | Freiheit für Brokkoli und Tomate!
Demonstration gegen Patente auf Pflanzen und Tiere
Ein breites Bündnis von Organisationen demonstriert heute vor dem Europa¨ischen Patentamt (EPA) in München. Dort haben die Demonstranten eine riesige Tomate und einen drei Meter hohen Brokkoli aufgebaut. Sie fordern ein Eingreifen der Politik, um zu verhindern, dass Konzerne wie Monsanto weiterhin das Patentrecht missbrauchen, um sich die Grundlagen der Ernährung anzueignen. Anlass ist eine öffentliche Anhörung zu Patenten auf Brokkoli und Tomaten. Die sogenannte Große Beschwerdekammer des EPA diskutiert mit der Industrie darüber, ob Saatgut, Früchte, Pflanzen und Tiere aus der konventionellen Züchtung so wie technische Erfindungen patentiert werden können. Da das EPA selbst an der Erteilung von Patenten verdient, fordern die Organisationen, dass diese Entscheidung nicht dem Patentamt überlassen bleiben darf. Das EPA hat allein im Jahr 2013 etwa 1,5 Milliarden Euro aus Patentverfahren eingenommen. Damit liegt ein gravierender Interessenkonflikt vor.



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Für die Deutschen Aktionstage der Nachhaltigkeit im Juni 2014 stehen vielfältige Aktionsmöglichkeiten für die Arbeit in Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen und Gruppen zur Verfügung.

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Publikationsdatum dieser Seite: 26.11.2014 20:58