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Arbeitsgemeinschaft Umweltbeauftragte
Die Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten der Gliedkirchen in der EKD (AGU) ist ein Zusammenschluß, der von ihren Landeskirchen ernannten Beauftragten für Umweltfragen und ihrer wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Schwerte, 10.05.2013 | Kirchliche Umweltbeauftragte gegen Paprika-Patent
Die Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten in der EKD (AGU) und der Beauftragte des Rates der EKD für Umweltfragen wenden sich entschieden gegen das am 8.5. erteilte Patent auf Paprika-Pflanzen. „Erneut hat das Europäische Patentamt (EPA) eine Pflanze aus herkömmlicher Zucht patentiert. Und dies, obwohl Patente auf Pflanzensorten und biologische Zuchtverfahren nicht zulässig sind,“ so Gudrun Kordecki vom Institut für Kirche und Gesellschaft (IKG) und Mitglied im Vorstand der AGU. Das Patent hat zudem eine große Reichweite: Vom Samen bis zur Chilischote, sogar das Wachsen und Ernten der Paprika ist im Patent geschützt.
Schwerte, 08.05.2013 | Klima der Gerechtigkeit
Überarbeitete Textversion des Posistionspapiers
Die Unterzeichner der entwicklungspolitischen Plattform "Klima der Gerechtigkeit" haben ihr Positionspapier überarbeitet und veröffentlicht.
Hamburg / Heidelberg, 06.05.2013 | Kirchen für gutes Klima
Im Herbst 2008 hat die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland beschlossen, den evangelischen Landeskirchen zu empfehlen, bis 2015 eine Reduktion ihrer CO2-Emissionen um 25 Prozent – gemessen am Basisjahr 2005 – vorzunehmen. In der Zwischenzeit haben viele Landeskirchen diesen Beschluss übernommen und in eigene Programme umgesetzt; dabei konnte das Bundesprogramm „Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen“ im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative genutzt werden.
Hamburg, 02.05.2013 | Was wir brauchen: eine sozial gerechte und umweltverträgliche Energiewende!
Resolution auf dem Kirchentag in Hamburg fast einstimmig verabschiedet
Schwerte, 04.04.2013 | AGU-Stand im Zentrum "Umwelt, Frieden und Gerechtigkeit"
im Messegelände, Halle B7
Auf dem Kirchentag in Hamburg vom 01.-05. Mai '13 befindet sich der Stand der AGU "Umweltschutz in Kirche und Gemeinde" im Zentrum Umwelt, Frieden und Gerechtigkeit (Messegelände, Halle B7). Vorgestellt werden in Kooperation zwischen der AGU und dem Projektbüro Klimaschutz der EKD unter dem Titel „Kirchen für gutes Klima“ die wichtigsten Ergebnisse der bisher vom Bundesumweltministerium geförderten landeskirchlichen Klimaschutzkonzepte. Aus diesen werden thematische „Highlights“ dargestellt und gezeigt, wie Maßnahmen zur Reduzierung von CO2-Emissionen in den Bereichen Liegenschaften, Mobilität, Beschaffung und Flächennutzung umgesetzt werden können. Daneben informieren die kirchlichen Umweltbeauftragten über ihre Arbeit in den Landeskirchen.
Magdeburg, 02.04.2013 | Prinzip Nachhaltigkeit
Vor 300 Jahren wurde es in Mitteldeutschland auf die Spur gesetzt.
Auf der Ostermesse 1713 in Leipzig erschien „Sylvicultura oecomomica“ von Hans Carl von Carlowitz. Kursächsischer Berghauptmann aus Freiberg/Mulde und Industrieminister August des Starken. Der 450 Seiten starke Folioband mit den deutschen Titel “Von der wilden Waldaufzucht“ enthält theoretische Erkenntnisse und praktische Erfahrungen im Umgang mit dem Energieträger Holz und legt mit der Beschreibung des heute modernen ‚Prinzips Nachhaltigkeit‘ eine beachtliche Spur bis ins 21. Jahrhundert.
Schwerte, 20.03.2013 | Kirchliche Umweltbeauftragte geben Empfehlung zur biologischen Vielfalt
Umweltbeauftragte der evangelischen und katholischen Kirche rufen dazu auf, dem Erhalt der biologischen Vielfalt verstärkt Aufmerksamkeit zu schenken. Die neue Handreichung „Kirchen und Biodiversität“ gibt Anregungen für das kirchliche Handeln: Flächenbewirtschaftung und -pflege, Gebäudeunterhaltung, Energieversorgung und auch Maßnahmen zum Klimaschutz können zum Erhalt der Arten beitragen.
Anlässlich ihrer gemeinsamen Tagung vom 18.-20. März 2013 in Schwerte legen die Arbeitsgemeinschaften der Umweltbeauftragten der katholischen Diözesen und der evangelischen Landeskirchen zusammen mit dem Beauftragten des Rates der EKD für Umweltfragen und dem zentralen Ansprechpartner der Deutschen Bischofskonferenz für Umweltfragen eine gemeinsame Standortbestimmung der kirchlichen Umweltarbeit auf dem Gebiet der Biodiversität, des Natur- und des Artenschutzes vor.
Schwerte, 15.03.2013 | Zukunft veranstalten
Eine Orientierungshilfe zur Vorbereitung und Durchfu¨hrung klimafreundlicher Veranstaltungen in Kirchengemeinden und Kirchenkreisen
Ein Gemeindefest, Kreiskirchentag, eine Synode oder Freizeit – bei der Planung und Durchführung einer Veranstaltung gibt es viel zu beachten – von der Einladung, An- und Abreise der Teilnehmenden, bis hin zu Verpflegung und Pressearbeit....
Dessau, 14.03.2013 | Jury Umweltzeichen "Blauer Engel"
Dr. Volker Teichert im Vorsitz der Jury Umweltzeichen wiedergewählt
Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium Katherina Reiche begrüßte die neue, durch den Bundesumweltminister berufene Jury Umweltzeichen. In ihrer ersten Sitzung der neuen Berufungsperiode am 14. März im Bundesumweltministerium in Berlin wurde auch deren Vorsitz neu gewählt. Dabei wurden Dr. Volker Teichert, Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft, als Vorsitzender und die frühere Vorsitzende des Verbraucherzentrale Bundesverbands, Prof. Dr. Edda Müller, als Stellvertreterin bestätigt.
Berlin, 06.03.2013 | Gemeinschaftswerk Energiewende sozial gestalten
klima-allianz veröffentlicht Positionspapier
Auf Initiative der Klima-Allianz Deutschland und unter der Schirmherrschaft des früheren Umweltministers und UNEP-Exekutivdirektors Prof. Klaus Töpfer (CDU) fordert ein breites Bündnis aus Sozial- und Verbraucherschutzverbänden, Umweltorganisationen, Kirchen und Gewerkschaften die Spitzenkandidatinnen und -kandidaten der Parteien zu einem ernsthaften Dialog über die soziale Ausgestaltung des „Gemeinschaftswerks Energiewende“ auf. Als Grundlage für die Gespräche, die unter der Moderation von Prof. Töpfer stattfinden sollen, dient ein gemeinsames Positionspapier der beteiligten Organisationen mit einem 8-Punkte Forderungskatalog.
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