Arbeitsgemeinschaft Umweltbeauftragte

Die Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten der Gliedkirchen in der EKD (AGU) ist ein Zusammenschluß der von ihren Landeskirchen ernannten Beauftragten für Umweltfragen und ihrer wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Berlin, 20.07.2010 | Demonstration gegen Patente auf Brokkoli und Schrumpeltomate
Am 20.Juli begann die Große Beschwerdekammer des Europäischen Patentamtes mit den Verhandlungen über die Einsprüche gegen das Patent auf die Züchtung herkömmlichen Brokkolis und einer Tomate mit reduziertem Wassergehalt. Aus diesem Anlass rief ein breites Bündnis aus Umwelt, Landwirtschaft und Kirchen zu einer Demonstration vor dem Patentamt auf.

Schwerte, Hannover, Breklum, 19.07.2010 | Verzicht auf Amflora
Im Frühjahr 2010 hat die EU-Kommission den Anbau der gentechnisch veränderten Stärke-Kartoffel "Amflora" zugelassen. Das Institut für Kirche und Gesellschaft der Ev. Kirche von Westfalen und die AGU wenden sich in einer Stellungnahme gegen den Anbau der Kartoffel.

Berlin und Heidelberg, 21.06.2010 | Jury Umweltzeichen "Blauer Engel"
Dr. Volker Teichert im Vorsitz der Jury Umweltzeichen wiedergewählt
Die Jury Umweltzeichen entscheidet, welche Produkte und Dienstleistungen mit dem Blauen Engel gekennzeichnet werden und beschließt für jede Produktgruppe die Vergabekriterien. Ebenso ist sie für die langfristige strategische und inhaltliche Ausrichtung des Blauen Engel verantwortlich und somit ein Hilfmittel für die umweltfreundliche Beschaffung. ...

Ammersbek, 13.04.2010 | Biopatente in Europa neu regulieren
Presseerklärung
Die Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten in der Evangelischen Kirche in Deutschland (AGU) und der Umweltbeauftragte des Rates der EKD, Prof. Dr. Hans Diefenbacher, fordern eine schnelle und konsequente Revision der Biopatent-Richtlinie der EU. Die kirchlichen Umweltexperten beschäftigten sich anlässlich ihrer Frühjahrskonferenz mit der Patentierung von Nutztieren und -pflanzen. Dabei stellten sie fest, dass die ursprüngliche Motivation des Patentsystems, nämlich der Schutz einer technischen Erfindung, um den Erfinder zu honorieren, bei Biopatenten nicht mehr gegeben ist. Längst geht es um die Kontrolle des Saatgut- und Lebensmittelmarktes. ...

Lüneburg, 12.04.2010 | Patentierung von Pflanzen und Tieren stoppen
Offener Brief an Bundesministerinnen Leutheuser-Schnarrenberger und Aigner
Mit diesem offenen Brief wenden sich zahlreiche Verbände, darunter auch die AGU, an die zuständigen Ministerinnen und mahnen eine Revision des Patentrechts im Bereich der Biopatente an. ...

Wettbewerb "klimafair 2010"
Mit rund 22.000 Gemeinden und 57.000 weiteren Einrichtungen sind die evangelischen Kirchen und ihre Diakonischen Werke einer der großen Energieverbraucher in Deutschland. Gemeinsam mit Gemeinden, kirchlichen Einrichtungen und Werken ruft der Deutsche Evangelische Kirchentag zum zum bundesweiten Wettbewerb "klimafair 2010" auf.

Hannover, Schwerte, Breklum, 01.03.2010 | AGU auf dem ÖKT dabei!
Die Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten der Gliedkirchen der EKD ist auf dem 2. Ökumenischen Kirchentag in München vom 12.-16. Mai 2010 in München zusammen mit den Umweltbeauftragten der kath. Bistümer und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) mit einem Gemeinschschaftsstand vertreten. ...

Heidelberg, 12.01.2010 | Zur Ermittlung der CO2-Emissionen in den Landeskirchen
- Arbeitsanleitung (Endfassung) -
Bei der 7. Tagung der 10. Synode der EKD wurde im November 2008 in Bremen einstimmig der Beschluss gefasst, "der Rat der EKD möge den Gliedkirchen vorschlagen, das Ziel anzustreben, im Zeitraum bis 2015 eine Reduktion ihrer CO2-Emissionen um 25% - gemessen am Basisjahr 2005 - vorzunehmen." Um dies zu verwirklichen ist es erforderlich, die CO2-Emissionen der Landeskirchen fu#r das Jahr 2005 und für die kommenden Jahre zu bestimmen. Nur dann kann festgestellt werden, ob dieses im Beschluss der EKD-Synode empfohlene Ziel erreicht wird - beziehungsweise wie weit die Landeskirchen auf diesem Weg vorangekommen sind.

Heidelberg / Hannover, 07.12.2009 | Kirche und Klimaschutz - ein Überblick
von Prof. Dr. Hans Diefenbacher und Dr. Renate Knüppel
In Kürze beginnt der Weltklimagipfel in Kopenhagen. In den letzten Monaten ist zunehmend deutlich geworden, dass der bevorstehende Weltklimagipfel eine große Möglichkeit bietet, die internationale Staatengemeinschaft beim globalen Klimaschutz einen entscheidenden Schritt voranzubringen. Aber es besteht auch die Gefahr, dass diese Chance vertan wird, wenn mit den dort getroffenen Vereinbarungen die Treibhausgas-Emissionen nicht ausreichend oder nicht schnell genug verringert werden. ...

Berlin, 02.12.2009 | Nur Show oder auch Substanz? Der UN-Klimagipfel steht auf der Kippe
Klima-Allianz: Kirche, Gewerkschaft und Umweltorganisation nennen Erfolgskriterien für Kopenhagen
Kurz vor dem Start der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen mahnt die Klima-Allianz mit namhaften Vertretern von Kirchen, Gewerkschaften und Umweltschutzorganisationen eindringlich einen erfolgreichen Abschluss der Konferenz an. ...

Berlin, 30.11.2009 | Wie die Agrarindustrie versucht, die Nulltoleranz zu kippen
Umwelt- und Bauernverbände fordern: Keine Schwellenwerte für in der EU nicht zugelassene gentechnisch veränderte Organismen (GVO)
Droht der Futtermittelnotstand, wenn die EU weiter an ihrer Nulltoleranzpolitik für nicht zugelassene GVO festhält? Müssen unsere Tiere im Stall bald verhungern? Explodieren die Futtermittelpreise? Setzen wir die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Bauern aufs Spiel? Sind die Behauptungen der Agrarindustrie durch Fakten belegt und die Sorgen begründet? Oder handelt es sich um Panikmache und eine gezielte Strategie, um gentechnische Verunreinigungen hoffähig zu machen? ...

Hannover, 25.11.2009 | Synodenwort zur Kernenergienutzung und Endlagerstandortsuche der hannoverschen Landeskirche
Die Landessynode hat bei ihrer Tagung am Freitag, 27. November 2009 mehrheitlich ein Wort zur weiteren Kernenergienutzung und Endlagerstandortsuche verabschiedet. In dem Bericht, eingebracht von Christa Dierks (Göhrde) aus dem Umwelt- und Bauausschuss, bedauern die Synodalen, dass die neue Bundesregierung die Laufzeiten von Kernkraftwerken verlängern und den Salzstock in Gorleben alternativlos weiter erkunden will. Die Landessynode hält die Atomtechnologie für zu risikoreich und akzeptiert sie auch nicht als Brückentechnologie, zumal es für den bereits jetzt angefallenen radioaktiven Abfall keine sichere Entsorgung gibt. ...

Goslar, 14.11.2009 | Braunschweigische Landessynode fordert die Übernahme von Verantwortlichkeit für zukünftige Generation
Anfang Oktober hat das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) bei einer Veranstaltung drei Optionen zur Schließung von Asse II vorgestellt, die technisch machbar sind und mit Gutachten untermauert werden konnten. Damit ist die Suche nach der besten Art der Stilllegung des Atommülllagers Asse II in die entscheidende Phase gegangen. Unabhängig davon, für welche der angedachten Varianten sich nun bis Ende des Jahres das BfS entscheiden wird, hat die Synode der Braunschweigischen Landeskirche den Beschluß gefaßt.

Berlin, 09.09.2009 | DBU-Projekt "Zukunft einkaufen" mit Preis für fairen Handel geehrt
Verein TransFair lobte Auszeichnung erstmalig aus - Brickwedde: "Saat scheint aufzugehen"
Berlin. Erneute Auszeichnung für "Zukunft einkaufen"! Nachdem das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderte Projekt der evangelischen und katholischen Kirche in Westfalen bereits im März von den Vereinten Nationen (United Nations, UN) als offizielles Projekt der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" geadelt worden war, erhielt es heute Abend in Berlin am Vorabend der International Fairtrade Conference den "Fairtrade Award" des gemeinnützigen Vereins TransFair. Der will benachteiligte Produzentenfamilien in Afrika, Asien und Lateinamerika fördern und durch den fairen Handel ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen verbessern. "Zukunft einkaufen" erhielt die Auszeichnung in der Kategorie "Organisationen und Projekte aus der Zivilgesellschaft", die sich in herausragender Weise für das System und die zertifizierten Produkte fairen Handels (engl.: Fairtrade) engagiert haben. Der Preis wurde in Deutschland erstmalig vergeben.

Bonn, Stuttgart und Hamburg, 14.08.2009 | Countdown to Copenhagen
Kirchen machen mobil für Klimagerechtigkeit
In wenigen Monaten beginnt der 15. UN-Weltklimagipfel (http://unfccc.int) in Kopenhagen. Dort müssen wesentliche Weichenstellungen für die zukünftige Klimapolitik erfolgen. Wird es gelingen, eine "Umkehr zum Leben" einzuleiten und die politischen Weichen für eine "Nachhaltige Entwicklung im Zeichen des Klimawandels" zu stellen, wie der Rat der EKD in seiner gleichnamigen Denkschrift formulierte?

Heidelberg, 31.07.2009 | Zur Ermittlung und Kompensation der CO2-Emissionen bei (Synodal)-Tagungen
- Eine Arbeitsanleitung -
Der Klimawandel ist ein globales Umweltproblem, zu dem wir alle beitragen. Treibhausgase schädigen das Klima unabhängig davon, wo sie entstehen. Fu#r den Klimaschutz ist es daher unerheblich, wo die Emissionen eingespart werden: Emissionen an einem Ort ko#nnen durch Klimaschutzmaßnahmen an einem anderen Ort ausgeglichen werden. Selbstverständlich ist der beste Weg, das Klima zu schützen, die Vermeidung von CO2-Emissionen. Doch ein noch so "klimafreundliches" Verhalten kann nicht alle CO2-Emissionen vermeiden, solange man die betreffende Aktivität nicht komplett einstellt. Im Laufe des Jahres 2007 entstand daher die Überlegung, die Tagung der EKD-Synode im November 2007 erstmals möglichst "klimafreundlich" durchzuführen, um so einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Die Bemühungen bezogen sich dabei von vornherein unter anderem auf die Kompensation der aufgrund der Tagung anfallenden CO2-Emissionen. Nachdem der erste "Testlauf" positiv bewertet wurde, wurden auch die CO2-Emissionen der EKD-Synodaltagung in Bremen im November 2008 kompensiert; die beiden Tagungen der EKD-Synode im Jahr 2009 (Würzburg und Ulm) sollen ebenfalls einbezogen werden.

Berlin, 20.07.2009 | Risiken der Agrogentechnik untersuchen
9-Punkte-Katalog für eine ökologische Risikoforschung
Unzureichende Nahrungsmittelproduktion und geringe Erträge in vielen Teilen der Welt, Verlust an Biodiversität, Bodenfruchtbarkeit und Tiergesundheit in anderen, sind Folgen einer weltweit fehlgeleiteten Agrarpolitik und Agrarforschung. National, europäisch und weltweit werden große Summen in die gentechnologische Forschung gesteckt. Zur nachhaltigen Stabilisierung des ökologischen Gefü-ges, von dem die Landwirtschaft abhängt, trägt diese aber nichts bei. "Business as usual" ist keine Option, stellt der Weltagrarbericht 2008 fest.1 Eine grundlegende Debatte über eine ökologisch orientierte Neuausrichtung der Landwirtschaft angesichts der drängenden Probleme, wie Klimawan-del, Welternährung und Verlust der biologischen Vielfalt sowie der erforderlichen Forschungsziele und Forschungsansätze, steht noch immer aus. Selbst wenn lediglich sichergestellt werden soll, dass Anwendungen der Agrogentechnik bestehende Schäden nicht weiter vergrößern dürfen, bestehen erhebliche Mängel in der Sicherheitsforschung zu gentechnisch veränderten Organismen (GVO). Sie reicht nicht aus, um das Potenzial negativer Entwicklungen rechtzeitig aufzudecken. Relevante Fragestellungen aus der Sicht von Verbrauchern sowie des Natur- und Umweltschutzes werden entweder nicht oder nicht hinreichend untersucht, viele wenig relevante Themen oder gar solche, die gar nichts mit dem Thema zu tun haben, sind jedoch mit enormen Fördersummen ausgestattet.

Hannover / Berlin, 14.07.2009 | Umkehr zum Leben
Nachhaltige Entwicklung im Zeichen des Klimawandels - Eine Denkschrift des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland
Wenige Tage nach der Veröffentlichung des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zur globalen Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise wird am heutigen Dienstag, den 14. Juli, in Berlin eine Denkschrift zu den Herausforderungen des Klimawandels vorgestellt. In seinem Text zur Wirtschaftskrise "Wie ein Riss in einer hohen Mauer" hatte der Rat erklärt, dass "Krisen diesen Ausmaßes nur durch ein umfassendes Umsteuern" langfristig bewältigt und verhindert werden können. Dabei genüge es nicht, nur die zutage getretenen Risiken heutigen Wirtschaftens in den Blick zu nehmen. Es sei "vielmehr überlebenswichtig, auch die Risiken für die zukünftigen Generationen, für die armen Länder und für die natürlichen Grundlagen des Lebens als Kern künftiger Krisen zu erkennen." Dies führt die heute veröffentlichte Denkschrift des Rates der EKD unter dem Titel "Umkehr zum Leben - Nachhaltige Entwicklung im Zeichen des Klimawandels" weiter aus. ...

Hannover, 09.06.2009 | Biopatente einschränken
Kirchliche Experten fordern eine Verschärfung der EU-Biopatentrichtlinie
Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner hat für Mittwoch, den 10. Juni, zu einem runden Tisch "Grüne Biopatentierung" eingeladen. Auch kirchliche Vertreter werden dabei über eine Änderung des Patentrechts beraten. "Patente auf Pflanzen und Tiere haben negative Auswirkungen auf Forschung, Züchtung und Landwirtschaft. Entwicklungsländer werden durch Biopiraterie massiv benachteiligt". Mit dieser Begründung unterstützen der Ausschuss für den Dienst auf dem Land (ADL) und die Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten der Gliedkirchen der EKD (AGU) die aktuellen politischen Initiativen zur Verschärfung der EU-Biopatentrichtlinie 98/44/EG. ...

Schwerte, 17.04.2009 | Verbot von Mon810 begrüßt
Die Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten in der EKD (AGU) begrüßt das von Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner ausgesprochene Verbot des gentechnisch veränderten Mais Mon810. "Das Anbauverbot kommt gerade noch rechtzeitig vor der Aussaat", erklärte Dr. Gudrun Kordecki. Nun sei Zeit gewonnen, neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu prüfen und die nach dem EU-Recht vorgesehene Überprüfung der Zulassung der Maissorte, die seit 2007 überfällig ist, vorzunehmen.

Heidelberg, 05.03.2009 | Vielfalt verstehen
Bausteine für die kirchliche Bildungsarbeit zur Biodiversität
Die dritte und gleichzeitig letzte Publikation in der Reihe Kirchengemeinden und Biodiversität bietet eine Sammlung von pädagogischen Materialien für die kirchliche Bildungsarbeit zur Biologischen Vielfalt und zur Bewahrung der Schöpfung. Dabei sind die einzelnen Module auf die drei Zielgruppen Elementarbereich, Primarbereich und die Sekundarstufen bzw. die Erwachsenenbildung zugeschnitten. Die Arbeitsgruppe evangelischer und katholischer Umweltbeauftragter, die die Arbeitshilfe zusammengestellt hat, möchte mit dieser Sammlung von Unterrichtsmodulen eine Anregung und Hilfestellung für die Gestaltung eines interessanten Unterrichts bzw. der Erwachsenenbildungsarbeit zur biologischen Vielfalt geben. ...

Bonn / Stuttgart, 13.02.2009 | Energie vom Acker
Wie viel Bioenergie verträgt die Erde?
"Agrotreibstoffe können negative Klima- und Ökobilanzen aufweisen. Durch den Einsatz bereits marktreifer Technologien lassen sich die EU-Klimaschutzziele im Kraftfahrzeugsektor wesentlich effektiver erreichen. Deshalb fordern wir einen Ausstieg aus dem EU-Ziel einer zehnprozentigen Beimischungsquote von Agrotreibstoffen bis 2020, sowie eine schrittweise Rücknahme der derzeitigen Beimischungsquoten," sagt Wilfried Steen, Vorstand des Evangelischen Entwicklungsdienstes, Bonn.

Berlin, 13.02.2009 | Gentechnik-Entscheidungen in Brüssel:
Verbände verlangen von der Bundesregierung Farbe zu bekennen
Ein breites Bündnis von Umwelt- und Verbraucherverbänden, kirchlichen Organisationen und Verbänden des Ökologischen Landbaus hat heute Bundesagrarministerin Ilse Aigner (CSU) und Bundesumweltminister Sigmar Gabriel aufgefordert, eine eindeutige Position gegen die Zulassung neuer Gentechnik-Maissorten ("Bt 11" und "1507") durch die EU zu beziehen. ...

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Publikationsdatum dieser Seite: 27.07.2010 20:13