Gruppenbild AGU, 2011

Arbeitsgemeinschaft Umweltbeauftragte

Die Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten der Gliedkirchen in der EKD (AGU) ist ein Zusammenschluß, der von ihren Landeskirchen ernannten Beauftragten für Umweltfragen und ihrer wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Graaff-Reinet, Südafrika, 16.12.2014 | Fracking gefährdet Trinkwasser in afrikanischer Halbwüste
Stefan Cramer, ein Geologe mit langjähriger Erfahrung in Projekten der Entwicklungszusammenarbeit, arbeitet mit Unterstützung von Brot für die Welt als wissenschaftlicher Berater von SAFCEI, dem Southern Africa Faith Communities‘ Institute. Er unterstützt südafrikanische Glaubensgemeinschaften durch seine Expertise im Kampf gegen Fracking in der Karoo, einer herbschönen Halbwüstenlandschaft in Südafrika.



Schwerte, 26.11.2014 | Ökotipps zur Weihnachtszeit 2014
Ab dem 1. Dezember beim Institut für Kirche und Gesellschaft erhältlich
Die Ökotipps zur Weihnachtszeit sind wieder da! - „Alle Jahre wieder ...“. Wer kennt nicht dieses schöne alte Weihnachtslied. Wieder einmal steht das Weihnachtsfest bevor und während die Vorbereitungen vielerorts auf Hochtouren laufen, drängt sich die Frage auf, ob das denn alles ökologisch vertretbar ist: Weihnachtsbaum, Baumschmuck, Kerzen, Backen, Basteln, Schenken, Verpacken ...



Bielefeld, 20.11.2014 | Kein Freihandel um jeden Preis
Landessynode der EKvW fordert mehr Transparenz / Soziale und ökologische Standards sollen bleiben
Die transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP und CETA gefährden nicht nur die Verfassung und viele Arbeitsplätze. Sie bedrohen auch ökologische, soziale und gesundheitliche Standards. Davor warnt die Synode der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW). Am Donnerstag (20.11.) befasste sich das „Kirchenparlament“ mit dem Thema Freihandel. TTIPP und CETA würden Grundlagen des Rechtsstaates außer Kraft setzen und staatliches Handeln beschränken, so die Befürchtung.



Bielefeld, 20.11.2014 | Kein Fracking in Deutschland
Landessynode der EKvW: Nein zur Erdgasgewinnung / Vorrang für Umwelt- und Gesundheitsschutz
Die Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) lehnt Fracking als Methode zur Erdgasgewinnung auch weiterhin ab. Die Landessynode als höchstes Entscheidungsgremium hat am Donnerstag (20.11.) ihren vor drei Jahren dazu gefassten Beschluss bekräftigt. Sie fordert Bundesregierung und Bundestag sowie die Länderparlamente auf, beim aktuellen Erkenntnisstand Fracking gesetzlich zu verbieten.



Dresden, 12.11.2014 | EKD-Synode nimmt Klimaschutzbericht entgegen
11. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland auf ihrer 7. Tagung
Die Synode der EKD nimmt den vorgelegten Klimaschutzbericht entgegen und fasst den folgenden Beschluss:



Dresden, 12.11.2014 | EKD-Synode 2014 zu Weltklimaverhandlungen
11. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland auf ihrer 7. Tagung
Zu den Klimaverhandlungen COP hat die 11. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland auf ihrer 7. Tagung den folgenden Beschluss gefasst:



Dresden, 12.11.2014 | EKD-Synode lehnt Fracking ab
11. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland auf ihrer 7. Tagung
Zum Fracking hat die 11. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland auf ihrer 7. Tagung den folgenden Beschluss gefasst:



Dresden, 12.11.2014 | Beschluss des Europaausschusses zum Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP)
11. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland auf ihrer 7. Tagung
Zum geplanten Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) hat die 11. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland auf ihrer 7. Tagung den folgenden Beschluss gefasst:



Detmold, 28.10.2014 | Fracking wird abgelehnt - Beschluss der Lippischen Landessynode
Beschluss der Lippischen Landessynode
Die Synode der Lippischen Landeskirche lehnt den Einsatz der umstrittenen Fracking-Methode zur Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten ab, da die Methode erhebliche Risiken für Mensch und Umwelt mit sich bringt.



Soest , 28.10.2014 | Positionspapier zu umweltschädlichen und risikoreichen Verfahren der Energiegewinnung
Stellungnahme des Landesverbands der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen e.V. veröffentlicht
Der konsequente Ausstieg aus der Atomenergie muss verbunden werden mit einem ebenso konsequenten Einstieg in eine nachhaltige, klimaschonende Energieversorgung. Dabei ist der Ausbau von erneuerbaren Energien zu beschleunigen. Gaskraftwerke und Kraft-Wärme-Kopplung können den schnellen Übergang zu einer Energieversorgung aus 100 Prozent erneuerbaren Energien gewährleisten. Die Zeit des Übergangs von fossil auf regenerativ darf jedoch nicht dazu genutzt werden, umweltschädliche und risikoreiche Verfahren der Energiegewinnung, z.B. Fracking, voranzutreiben.



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Publikationsdatum dieser Seite: 19.12.2014 14:02