Traurige junge Frau vor einem großen Fenster

Volkskrankheit und immer noch ein Tabu

Kirchengemeinden können depressiven Menschen helfen

Rund vier Millionen Menschen in Deutschland leiden an Depressionen. Oft endet die Krankheit tödlich durch Suizid. Auch US-Schauspieler Robin Williams soll daran gestorben sein. Ein Tübinger Projekt hat gezeigt: Kirchengemeinden können helfen.

Die Diakonie Katastrophenhilfe versorgt vertriebene Familien in den kurdischen Städten Dohuk, Erbil und Suleimaniyah mit Nahrungsmitteln, Trinkwasser und Basis-Hygieneartikeln. Foto: REACH

Diakonie Katastrophenhilfe im Einsatz im Nordirak

Hilfe für Christen, Jesiden und andere Flüchtlinge

Die Zahl der Flüchtlinge in Norden des Iraks steigt rasant. Immer mehr Menschen verlassen aus Furcht vor dem Vormarsch der Kämpfer des Islamischen Staat (IS) ihr Zuhause. Insbesondere ethnische und religiöse Minderheiten, wie Christen und Jesiden, müssen überstürzt fliehen. Die Versorgung dieser Menschen, die meist ihren gesamten Besitz zurücklassen mussten und nun völlig mittelos in Gebäuden, unter Brücken etc. ausharren, ist ein große Herausforderung für die Region.

Filmszene aus Monsieur Claude und seine Töchter (Fofo: mm filmpresse)

„Als würde man auf Eierschalen laufen“

Komödien zu Religion und Glaube fordern Filmemacher besonders heraus

Manchmal gibt es beim Thema Religion eben doch etwas zu lachen: Film-Komödien wie "Monsieur Claude und seine Töchter" zeigen, wie man sich entlang religiöser Klischees streiten und zusammenraufen kann.

MItarbeiter einer Partnerorganisation vor einer Landkarte (Foto: Brot für die Welt)

Ebola: Mit Aufklärung gegen Virus und Panik

Wissen rettet Leben

Das hoch ansteckende und in vielen Fällen tödliche Ebola-Virus breitet sich seit März in Guinea, Liberia und Sierra Leone aus. Erste Fälle gibt es auch in Nigeria. Die Zahl der Infizierten stieg nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO insgesamt auf mehr als 1600.  Die Diakonie Katastrophenhilfe stellt 38.000 Euro bereit, um Menschen in gefährdeten Regionen in Liberia zu helfen. Vorsorge und Information stehend dabei im Mittelpunkt. Für diese Arbeit bittet das Hilfswerk um Spenden.

Portrait von Nikolaus von Kues

Früher Friedensdenker

Vor 550 Jahren starb Nikolaus von Kues

Er war einer der großen Humanisten im Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit: Nikolaus von Kues, benannt nach seinem Geburtsort Kues an der Mosel. Religiöse Toleranz prägte sein Denken. Vor 550 Jahren starb der Universalgelehrte.

Mahnmal gegen die mittelalterliche

Schwieriges Erbe

Die evangelische Kirche und Luthers Judenhass

Vor dem Reformationsjubiläum verstärkt sich die Diskussion über die historischen Umwälzungen vor 500 Jahren. Auch die Schattenseiten der Reformation kommen in den Blick. Vor allem Martin Luthers Judenhass ist für die evangelische Kirche eine Erblast.


Auslandsgemeinden

Die evangelische Kirche ist weltweit vertreten - eine deutschsprachige Kirchengemeinde ist fast überall zu finden. Wer viel im Ausland unterwegs ist - oder einfach nur Urlaub macht - freut sich über "ein Stück Heimat".

www.auslandsgemeinden.de

Erinnern an den Ersten Weltkrieg

"In diesem Jahr erinnern wir an den Beginn des ersten und des zweiten Weltkrieges. Es ist notwendig, dass wir uns diesen dunklen Erinnerungen stellen", sagt der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider.

Wort des Rates der EKD
Wort des Rates der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE)
Materialsammlung zum Ersten Weltkreig