Aktuelles

Dessau, 19.10.2016 | Die durch die Bundesumweltministerin berufene Jury Umweltzeichen ist in eine neue Berufungsperiode gestartet
Turnusgemaß wählte die Jury einen neuen Vorsitz. Als Vorsitzender der Jury wurde Herr Dr. Volker Teichert im Amt bestätigt, der die Evangelische Kirche in Deutschland vertritt. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Dr. Ralf-Rainer Braun als Vertreter des Deutschen Städtetags gewählt.



Hannover, 20.09.2016 | Biodiversität auf kirchlichen Friedhöfen
Unser Friedhof lebt
Friedhöfe bieten bei naturnaher Gestaltung hervorragende Möglichkeiten zur Verbesserung der Lebensräume von Pflanzen und Tieren. Gleichzeitig sinkt der Unterhaltungsaufwand und es steigt die Attraktivität.



München, 14.09.2016 | Absichtserklärungen sind kein wirksamer Klimaschutz
Kirchliche Umweltbeauftragte fordern ein “Nachschärfen” des Klimaschutzplans 2050
Im Frühjahr 2016 hat das Bundesumweltministerium seinen Entwurf für eine „Klimaschutzplan 2050“ vorgelegt. Vorangegangen war ein beispielhafter, breit angelegter Beteiligungsprozess von Verbänden, Ländern und Kommunen. Mehr als 50 Nichtregierungsorganisationen, darunter auch die Kirchlichen Umweltbeauftragten, haben im April bereits darauf hingewiesen, dass die Maßnahmen im Entwurf des BMUB nicht ausreichen werden, um das 2-Grad-Ziel zu erreichen und einen eigenen „Klimaschutzplan 2050 der Zivilgesellschaft“ veröffentlicht.



Berlin, 27.08.2016 | Klima-Kollekte beim Festival der Zukunft
Beim Festival der Zukunft stellt sich als kirchlicher Akteur auch die Klima-Kollekte vor und präsentiert sich mit einem Stand.



Hannover, 17.08.2016 | Biodiversität auf kirchlichen Friedhöfen
Biodiversität auf kirchlichen Friedhöfen – Ein Projekt der Ev. – luth. Landeskirche Hannovers Friedhöfe bieten bei naturnaher Gestaltung hervorragende Möglichkeiten zur Verbesserung der Lebensräume von Pflanzen und Tieren. Ergänzt wird der Stand mit Projekten aus der Bremer Ev. Kirche.



Heidelberg, 17.08.2016 | „Kirchen für gutes Klima“
Fachforum beim Festival zur Zukunft der Umwelt – Umweltpolitik 3.0
Verschiedene Akteure aus Landeskirchen und Bistümern stellen im Rahmen des „Festivals der Zukunft“ zum 30-jährigen Jubiläum des Bundesumweltministeriums am 10. September 2016 auf dem EUREF-Campus in Berlin Schlaglichter der kirchlichen Umwelt- und Klimaschutzarbeit vor.



München, 29.06.2016 | Über 800 000 Unterschriften gegen Patente auf Pflanzen und Tiere
Breites Bündnis fordert Änderung der Regeln des Europäischen Patentrechtes
Über 800 000 Unterschriften gegen Patente auf Pflanzen und Tiere werden heute in München an den Präsidenten des Verwaltungsrates des Europäischen Patentamtes (EPA), Jesper Kongstad sowie an den Vorsitzenden des Ausschusses Patentrecht, Sean Dennehey, übergeben. Die Unterschriften wurden u.a. in Deutschland, der Schweiz, Österreich, den Niederlanden, Dänemark, Schweden, Spanien, Portugal und Frankreich gesammelt. Hinter dem Appell steht ein breites Bündnis von Nichtregierungsorganisationen, darunter Campact (Deutschland), Arche Noah (Österreich), Bionext (Niederlande), Erklärung von Bern (Schweiz), WeMove (EU), AGU weitere Mitglieder der Koalition „Keine Patente auf Saatgut!“



Schwerte, 12.06.2016 | Stoppt Patente auf Pflanzen und Tiere!
Wir demonstrieren für unser Lieblingsgemüse! - Gemeinsamer Aufruf - 29. Juni 2016, 11 Uhr – 14 Uhr Europäisches Patentamt in München, Bob van Benthem Platz 1
Die europäischen Patentgesetze verbieten es, Pflanzensorten und Tierarten sowie die konventionelle Züchtung von Pflanzen und Tieren zu patentieren. Das Europäische Patentamt (EPA) unterläuft diese Verbote vollständig und immer wieder. In den letzten Monaten haben rund 800.000 Menschen aus ganz Europa die verantwortlichen Politiker/innen mit ihrer Unterschrift aufgefordert, endlich dafür zu sorgen, dass das EPA die Gesetze achtet! Am 29. Juni 2016 werden wir diese Unterschriften dem EPA übergeben. Und wir bringen unser Lieblingsgemüse wie Tomaten, Gurken, Salat, Zwiebeln, Bohnen, Karotten und Kohl mit, um es vor Ort zu präsentieren. Unser Gemüse darf nicht von Konzernen wie Bayer und Monsanto patentiert werden!



Berlin, 08.06.2016 | „Umwelt- und Klimaschutz aktiv in den Kirchen gestalten“
Fachforum bei der Woche der Umwelt 2016
Verschiedene kirchliche Akteure aus Landeskirchen und Bistümern haben im Rahmen der diesjährigen Woche der Umwelt am 8. Juni im Park von Schloss Bellevue in Berlin Schwerpunkte ihrer Umwelt- und Klimaschutzarbeit vorgestellt. In dem einstündigen Fachforum, das vom Projektbüro Klimaschutz der EKD organisiert und moderiert wurde, gingen die Verantwortlichen der Frage nach, wie Umwelt- und Klimaschutz aktiv in den Kirchen gestaltet werden kann. Anhand von Praxisbeispielen berichteten die Mitwirkenden aus der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, der Ev. Kirche von Westfalen, dem Bistum Hildesheim und Erzbistum Köln sowie der FEST in Heidelberg über ihre konkreten Erfahrungen. Darüber hinaus wurden in dem Fachforum die Potenziale und Erfolgsfaktoren, aber auch Hindernisse und Schwierigkeiten bei der Realisierung von Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen mit den Anwesenden diskutiert.



Hannover, 27.05.2016 | Hannoversche Landessynode spricht sich gegen Fracking aus
Die Vorsitzende des Umwelt- und Bauausschusses der ev.-Luth Landeskirche Hannovers Dr. Bettina Siegmund (Leer) berichtete in der Synode über das Thema Fracking. Der Ausschuss hätte sich kritisch mit diesem Thema auseinandergesetzt und zusammen mit dem Landeskirchenamt und dem Haus kirchlicher Dienste intensiv diskutiert, ob es eine eigene Stellungnahme der Landessynode zu diesem Thema geben sollte. Hintergrund war, dass die Evangelische Kirche in Deutschland bereits in November 2014 eine Stellungnahme an die Bundesregierung verfasst hatte.



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Das Festival der Zukunft

Umweltpolitik 3.0 Die AGU und andere kirchliche Akteure beteiligen sich in Berlin am 10 und 11. September 2016.

Umwelt- und Klimaschutz aktiv in den Kirchen gestalten

Ökumenischer Pilgerweg für Klimagerechtigkeit

Mobilität

Für die Deutschen Aktionstage der Nachhaltigkeit im Juni 2014 stehen vielfältige Aktionsmöglichkeiten für die Arbeit in Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen und Gruppen zur Verfügung.

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Publikationsdatum dieser Seite: 29.11.2016 21:00