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Die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) ist die zentrale wissenschaftliche Studien-, Dokumentations-, Auskunfts- und Beratungsstelle der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) für die religiösen und weltanschaulichen Strömungen der Gegenwart. mehr ...
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Wegbeschreibung, Lagepläne (pdf-Datei, 253 KB)
Reinhard Hempelmann (Hg.)
Religionsdifferenzen und Religionsdialoge
Festschrift - 50 Jahre EZW
Das unterscheidend Christliche und der religiöse Pluralismus
Endzeitliche Liebeströme
Ein Erklärungsversuch zu "Wort+Geist"
Ein gebrochener Held tritt ab
Zum Abschluss von Mankells Krimi-Reihe
Heilung zum Download
Die Offerten des Dr. Zhi Gang Sha
Stichwort: Germanische Neue Medizin
Das Wesen naturwissenschaftlicher Erkenntnis untersucht Hansjörg Hemminger im Hauptartikel in kritischer Absetzung von der pseudowissenschaftlichen Theorie des Kreationismus und dem atheistischen Weltbild des Szientismus. Anhand der Evolutionstheorie zeigt er Merkmale „guter naturwissenschaftlicher Theorien“ auf. Dabei berücksichtigt er ihren Umgang mit unerklärlichen Phänomen, Ausnahmen von der Regel und Transzendenz. mehr...
Ein Kommentar aus römisch-katholischer Sicht zu den neuen Glaubensartikeln der Neuapostolischen Kirche
Im Juni dieses Jahres hatte die Neuapostolische Kirche (NAK) neue Glaubensartikel vorgestellt. Christian Ruch findet in den dazugehörigen Erläuterungen Widersprüche und Inkonsistenzen. Einerseits wage die NAK eine gewisse ökumenische Öffnung mit anschlussfähigen Formulierungen, andererseits beharre sie auf altbekannten Einschränkungen. Ruch weist auf Unterschiede im Kirchen- und Amtsverständnis zur katholischen Kirche hin. mehr...
Der Gründer der Germanischen Neuen Medizin (GNM), Ryke Geerd Hamer, unterlag mit einer Klage gegen die Universität Tübingen. Der Kläger wollte auf diesem Weg seine von der Universität abgelehnte Habilitation durchsetzen. Außerdem sollte ihm die Universität eine eigene Klinik für die GNM zur Verfügung stellen. Deutlich zutage trat bei der Verhandlung der Charakter einer antisemitischen Verschwörungstheorie der GNM. mehr...
Von einem Besuch verschiedener Einrichtungen, die zum Umfeld des Universellen Lebens (UL) gehören, berichtet Matthias Pöhlmann. Zusammen mit seinen zwei katholischen Kollegen wurde er beschattet, gefilmt und provoziert. Ein Zugang zum „Biotop-Verbund“ und zum Einkaufszentrum wurde ihnen verwehrt. Bei den Besuchern blieb der Eindruck, dass Verschwörungsangst und Kirchenhass weiterhin das Denken von UL-Anhängern bestimmen. mehr...
Im Juni erschien die Erstausgabe des neuen esoterischen Magazins „happinez“. Die Lizenzausgabe eines gleichnamigen holländischen Heftes richtet sich an Frauen zwischen 35 und 50 Jahren. Das Magazin stehe im Trend der Popularisierung und Banalisierung esoterischer Themen, so Matthias Pöhlmann. Die in „happinez“ propagierte Glückssuche vollziehe sich bewusst konsumorientiert und entdeckungsfreudig. mehr...
Die Titel der einzelnen Teile von Stockhausens Werk KLANG tragen zum Teil die Namen von Universen, wie sie in dem Buch „Urantia“ beschrieben werden. Das 1955 in Chicago veröffentlichte Buch enthält eine Kosmologie, die von höheren Wesen übermittelt worden sein soll. Stockhausen hat sich kaum öffentlich über das Buch geäußert. Im privaten Gespräch soll er gesagt haben, dass er es für wahr halte. mehr...