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Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) in Berlin


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Religionen - Religiöse Bewegungen - Weltanschauungen - "Sekten"

 

Die EZW in Berlin

Die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) ist die zentrale wissenschaftliche Studien-, Dokumentations-, Auskunfts- und Beratungsstelle der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) für die religiösen und weltanschaulichen Strömungen der Gegenwart. mehr ...


So finden Sie den Weg zu uns:
Wegbeschreibung, Lagepläne (pdf-Datei, 253 KB)

 

 

EZW-Pressemitteilung Nr. 1/2012 vom 17.04.2012

Salafitische Koranverteilaktion zielt auf Überwindung unserer Rechtskultur

Hinter der Koran-Verteilaktion unter dem Motto „Lies!“ (vgl. Sure 96,1) stehen salafitische Kreise um den radikal-islamistischen Kölner Prediger Ibrahim Abou-Nagie. Bereits im Herbst 2011 begann das groß angelegte Propaganda-Projekt, das jetzt bundesweit öffentliche Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. mehr...

 

EZW-Lexikon

Informationen von Anthroposophie bis Zeugen Jehovas

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Neu erschienen: EZW-Texte 217

Ulrich Lüttge, Eberhard Mayer

Natur und Geist
Konfliktgeschichte und Kooperationsmöglichkeit

Weitere Informationen zu dieser Publikation

 

 

 

Materialdienst 5/2012

Theodizee
Gottes Rechtfertigung durch sich selbst

Aus dem Himalaja nach Deutschland
Die theosophische Agni-Yoga-Bewegung

Religiöse Feste in der Diaspora (Teil 2)

Anskar-Kirche Hamburg
Gastmitglied in ACK

Stichwort: Neurotheologie

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Materialdienst 4/2012

„Wir beten zu bestimmten Öffungszeiten“
Die neucharismatische Bewegung der „Healing Rooms“

Religiöse Feste in der Diaspora (Teil 1)

Muslimische Jugendszenen in Deutschland

Stichwort: Schamanismus und Neo-Schamanismus

Inhaltsverzeichnis

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MD 4/12: Im Blickpunkt

„Wir beten zu bestimmten Öffungszeiten“
Die neucharismatische Bewegung der „Healing Rooms“

Seit 2003 verbreiten sich in Deutschland die sogenannten „Healing Rooms“, eine aus den USA stammende christliche Bewegung ohne kirchliche Anbindung, bei der für Kranke um Heilung gebeten wird. Sie stehen in der Tradition pfingstlerischer Heilungsbewegungen. Kai Funkschmidt stellt Geschichte, Struktur und die theologische Ausrichtung der Bewegung vor. mehr...
 

MD 4/12: Berichte

Muslimische Jugendszenen in Deutschland

Nur eine Minderheit muslimischer Jugendlicher versteht sich selbst als primär religiös. Claudia Dantschke stellt dieses Segment vor, das sich in zahlreiche Gruppen und subkulturelle Milieus aufteilt. Sie zeigt, wie sich diese Szenen voneinander abgrenzen und überschneiden. Die Szene insgesamt ist sehr vielfältig und dynamisch und verändert sich stetig. mehr...

MD 4/12: Berichte

Religiöse Feste in der Diaspora
Traditionsveränderung und öffentliche Präsenz (Teil 1)

Einwanderer, die nach Deutschland kommen, bringen ihre eigenen Feiertage und eine eigene Festkultur mit. Liane Wobbe stellt in einem ersten Teil Feste aus der jüdischen, serbisch-orthodoxen, russisch-orthodoxen und muslimischen Tradition vor. In einem zweiten Teil im Materialdienst 5/2012 werden vor allem hinduistische und buddhistische Feste behandelt. mehr...

 

MD 4/12: Informationen

„MuslimTAXI“: Mission nicht nur auf Rädern

Das neue „MuslimTAXI“ eines Hamburger Studenten hat medialen Staub aufgewirbelt. Es handelt sich dabei nach Aussagen des Studenten um die erste islamische Mitfahrzentrale in Europa. Er beklagte, dass Muslime Pöbeleien zu ertragen hätten, wenn sie Mitfahrgelegenheiten nutzten. Außerdem sei bei herkömmlichen Mitfahrgelegenheiten keine Geschlechtertrennung gegeben. Diese sollten Muslime aber anstreben, so der Student. mehr...

MD 4/12: Informationen

Muslimische Jugend in Deutschland gut vernetzt

Die Muslimische Jugend in Deutschland e.V. (MJD) war mit einer Klage gegen das Bundesamt für Verfassungsschutz teilweise erfolgreich. Der Verfassungsschutzbericht von 2009, in dem die MJD auftaucht, muss korrigiert werden. Es war nicht gelungen, kritische Sätze im Bericht trotz entsprechender Indizien zu belegen. Seit der Gründung 1994 konnte sich die MJD auf lokaler Ebene als Ansprechpartner der Jugendarbeit etablieren. mehr...

 

MD 4/12: Informationen

Keine mormonischen Totentaufen für Juden

Durch eine Stellvertreter-Taufe für das Holocaust-Opfer Anne Frank war in den vergangenen Wochen die mormonische Totentaufe in die Schlagzeilen geraten. In einem Rundschreiben distanzierte sich die „Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage“ (Mormonen) von dem Vorgang und kündigte Sanktionen gegen den Verantwortlichen an. mehr...

MD 4/12: Informationen

Diskussion um einen atheistischen Tempel im Londoner Financial District

Der Schweizer Autor Alain de Botton ist gleichzeitig mit Erscheinen seines englischsprachigen Buches „Religion for Atheists“ mit der Idee an die Öffentlichkeit getreten, im Londoner Financial District einen „Tempel für Atheisten“ zu bauen. Zahlreiche Zeitungen berichteten darüber. Der Schweizer de Botton setzt sich für eine religiöse Praxis auch bei Atheisten ein. mehr...


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