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Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) in Berlin


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Religionen - Religiöse Bewegungen - Weltanschauungen - "Sekten"

 

Die EZW in Berlin

Die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) ist die zentrale wissenschaftliche Studien-, Dokumentations-, Auskunfts- und Beratungsstelle der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) für die religiösen und weltanschaulichen Strömungen der Gegenwart. mehr ...


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EZW-Lexikon

Informationen von Anthroposophie bis Zeugen Jehovas

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EZW-Texte 211 2., erweiterte Auflage

Friedmann Eißler (Hg.)

Aleviten in Deutschland
Grundlagen, Veränderungsprozesse, Perspektiven

"Die Geschichte der alevitischen Bewegung in Deutschland ist eine Erfolgsgeschichte" (Martin Sökefeld). Vor wenigen Jahren noch kaum bekannt, sind die Aleviten inzwischen europaweit wohlorganisiert, politisch aktiv und gelten als gesellschaftlich gut integriert. Die eigenständigen Züge der religiösen und kulturellen Traditionen treten verstärkt hervor. Nicht wenige sprechen sogar davon, dass das Alevitentum nicht nur klar vom Islam zu unterscheiden sei, sondern außerhalb des Islam stehe.

Der EZW-Text 211 "Aleviten in Deutschland" ist in einer zweiten, erweiterten Auflage erschienen (220 Seiten). Der bisherige Umfang wird durch interessante zusätzliche Texte ergänzt.

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EZW-Texte 224

Hans-Joachim Höhn, Michael Moxter

Die Macht des Mausklicks
Fundamentalismus und neue Medien

Für Kritiker des Fundamentalismus ist schnell klar, dass fundamentalistische Programme für die Abwendung vom Heutigen durch Rückkehr zum Gestrigen plädieren. Eine nähere Beschäftigung mit dem Phänomen lässt jedoch deutlich werden: Fundamentalistische Orientierungen sind Reaktionsbildungen. Sie sind ein Produkt der Moderne – zumindest ein Nebenprodukt. Auf den Abbruch der Tradition und auf die Angst vor religiösem und kulturellem Identitätsverlust antworten fundamentalistische Bewegungen mit dem Angebot nicht hinterfragbarer Gewissheiten und Sicherheiten.

Der katholische Theologe Hans-Joachim Höhn und der evangelische Theologe Michael Moxter  analysieren in ihren Beiträgen den Zusammenhang fundamentalistischer Bewegungen mit neuen Medien und werfen dabei  ein erhellendes Licht auf unsere religiöse Gegenwartskultur.

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EZW-Texte 223

Elke Hemminger, Christian Ruch

Virtuelle Welten

In Zeiten von Gemeinschaftsverlust und Beziehungsarmut haben sich neue Kommunikationmedien wie etwa das Smartphone rasant verbreitet, das heute schon von 38 Prozent der deutschen Bevölkerung benutzt wird. Ständig mit aller Welt verbunden sein zu können ist für viele unentbehrlich geworden. Andere sind skeptischer und mutmaßen, dass immer mehr Nutzer das Interesse am realen Alltag verlieren und lieber in der Distanz und Anonymität digitaler Kommunikation oder der Scheinwelt eines Computerspiels verbleiben.
 
Virtuelle Spiel- und Lebenswelten haben ihren Reiz und bergen Risiken. Elke Hemminger und Christian Ruch liefern in dem neuen EZW-Text Einblicke in die Welt der Computerspiele und sozialer Medien wie Facebook. Die Autoren beschreiben die Faszination daran und sehen darin einen tiefgreifenden Umbruch im Kommunikationsverhalten besonders der jüngeren Generation, der in den Kirchen bisher zu wenig wahrgenommen würde.

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Materialdienst 5/2013

Friedensrichter, Streitschlichter und Schariagerichte im säkularen Rechtsstaat?

Ein Segen vom Haar des Propheten
"Islamischer Verein für wohltätige Projekte"

Esoterik-Szene: Bracos "gebender Blick"

Stichwort: Das Enneagramm

Materialdienst 5/2013

MD-Einzelheft online bestellen

 

MD 5/13: Im Blickpunkt

Friedensrichter, Streitschlichter, Schariagerichtshöfe
Ist die Rolle der Vermittler auf den säkularen Rechtsstaat übertragbar?

"Die Scharia gilt auch in Deutschland!" Solche und ähnliche Schlagzeilen tauchen immer wieder in unserer Presseberichterstattung auf. Der prominenteste Widerspruch zu derartigen Verlautbarungen stammt wohl von keiner Geringeren als der Bundeskanzlerin, die in diesem Zusammenhang geäußert haben soll: In Deutschland "gilt das Grundgesetz und nicht die Scharia". mehr...

 

MD 5/13: Berichte

Ein Segen vom Haar des Propheten
Der "Islamische Verein für wohltätige Projekte"

Die Umar-Ibn-Al-Khattab-Moschee am Görlitzer Bahnhof (Berlin-Kreuzberg) ist eine der wenigen Moscheen in Berlin, die schon von außen als ein muslimisches Gebetshaus erkennbar sind.

In diesem Gebetshaus wird das islamische Neujahr in besonderer Weise begangen. mehr... 

 

MD 5/13: Informationen

Fachtagung "Der neue Katechismus der NAK und die Ökumene"

In Fulda kamen auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) und der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) Vertreter unterschiedlicher Kirchen zu einer Fachtagung unter der Überschrift "Der neue Katechismus der NAK und die Ökumene" zusammen, um sich im Detail über Entstehungsprozess, Veränderungen in der Lehre und Inhalte des Katechismus zu informieren und die Konsequenzen für die Ökumene zu diskutieren. mehr...

MD 5/13: Informationen

Bracos "gebender Blick" lockt Tausende

Eines der rätselhaftesten Phänomene der modernen Esoterik-Szene, der kroatische Blickheiler Braco (ausgesprochen "Brahzo") tourt regelmäßig durch Deutschland und seine Nachbarländer sowie die USA. Am Wochenende des 23./24. März 2013 verkaufte er annähernd 3000 Eintrittskarten à 5 Euro zu seinen Sessions in Berlin-Neukölln. mehr...



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