Klimapolitik und CO2-Kompensation

zurück

Klimaschutz in Kirchen

vom christlichen Auftrag zur Praxis

Der Klimawandel darf uns nicht kalt lassen. Von der weltweiten Staatengemeinschaft erwarten wir globale und tragfähige Lösungen. Aber nachdem bei der Weltklimakonferenz in Kopenhagen das notwendige Ziel nicht erreicht wurde, kommt es darauf an, dass wir alle unsere Kräfte bündeln und dass der Funke überspringt - durch das, was wir tun und wie wir es tun.

Kirchen und Religionsgemeinschaften haben Gewicht und Stimme, sie verfügen über wirksame Netzwerke und über Strukturen, die wir so dringend benötigen. Sie können Beispiel gebend sein, wenn es darum geht, Verantwortung wahrzunehmen, Lebensstile zu hinterfragen, ein neues Bewusstsein zu schaffen und Gewohnheiten zu verändern.

Dieses Buch zeigt auf, wie Kirche - nicht nur im Energiebereich - zukunftsfähig wird. Mit seinem ganzheitlichen Ansatz schafft dieser Leitfaden eine gute Grundlage für alle, die mit ihrer Arbeit in Kirchen und kirchlichen Einrichtungen Tag für Tag neue Impulse für innovatives Handeln geben und dabei äußerst konkrete und wirksame Zeichen für den Klima- und Umweltschutz setzen wollen.

Weitere Infos zum Buch incl Inhaltsverzeichnis zum Download: http://www.esv.info/978-3-503-12631-6

Kontakt

Prof. Dr. Hans Diefenbacher
Forschungsstätte der Ev. Studiengemeinschaft (FEST)
Schmeilweg 5
69118 Heidelberg
Tel. 0 62 21 / 91 22 - 34
Fax 0 62 21 / 16 72 57
hans.diefenbacher@fest-heidelberg.de
http://fest-heidelberg.de/

Projektbüro Klimaschutz

In der jährlichen Antragsphase von Januar bis März eines Jahres können wieder kirchliche Antragesteller für drei Monate Anträge an die Förderprogramme der nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums stellen. Weitere Informationen und Beratung für die kirchlichen Antragsteller beim Projektbüro Klimaschutz der EKD.


Copyright © 2019 Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) | Impressum
Publikationsdatum dieser Seite: Montag, 28. Januar 2019 21:48