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  • Position

    Es ist gut innezuhalten, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und – in Vorbereitung auf das Osterfest – die Schöpfung in all ihrem Leiden und in all ihrer Schönheit in den Blick zu nehmen. So lässt sich neu erfahren: Es ist genug für alle da.

    Annette Kurschus

    Annette Kurschus
    Stellvertretende Vorsitzende des Rates der EKD und Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen

    ©Foto: EKvW

    Die Bibel

    Aber als man's nachmaß, hatte der nicht darüber, der viel gesammelt hatte, und der nicht darunter, der wenig gesammelt hatte. Jeder hatte gesammelt, soviel er zum Essen brauchte.

    2. Mose
    16,18

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  • Position

    Kirche und Sport haben als wichtige gesellschaftliche Kräfte einiges gemeinsam: Beide können zum Zusammenhalt der Gesellschaft beitragen.

    Volker Jung

    Volker Jung
    Mitglied des Rates der EKD und Sportbeauftragter

    ©Foto: epd

    Die Bibel

    Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.

    2. Timotheus
    1,7

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  • Position

    Freiheit ist immer nur dann Freiheit, wenn sie nicht gegen die Nächstenliebe, sondern mit der Nächstenliebe zusammen gedacht wird.

    Heinrich Bedford-Strohm

    Heinrich Bedford-Strohm
    Vorsitzender des Rates der EKD und Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern

    ©Foto: ELKB

    Die Bibel

    Die Wahrheit wird dich freimachen.

    Johannes
    8,32

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Highlights des Reformationsjahres

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Schwerpunkte der EKD

  • Für einen neuen Feiertag am 31. Oktober als „Tag der Reformation“ haben sich die Fraktionen von SPD, CDU und Grüne der Hamburgischen Bürgerschaft zusammengeschlossen: Sie formulierten einen gemeinsamen Antrag für die Bürgerschaftssitzung am 28. Februar.

  • Der Reformationstag wäre nach Ansicht des Kirchenhistorikers Thomas Kaufmann trotz der judenfeindlichen Einstellung Martin Luthers ein guter Feiertag. „Als ein tief im öffentlichen Bewusstsein verwurzeltes Datum bietet der Tag Chancen zu einem Gedenken des Umgangs mit religiösen Sachverhalten, zur Reflexion zwischen Religion und Gesellschaft“, sagte Kaufmann.

  • Bremens Bürgermeister Carsten Sieling (SPD) hat sich für den Reformationstag als Feiertag ausgesprochen. Der 31. Oktober sei ein gesellschaftlicher Feiertag, sagte der Regierungschef „Bild Online“ in einem am 2. Februar veröffentlichten Interview: „Es geht doch beim Reformationstag um den Aufbruch, den Beginn der Aufklärung, der damals von Martin Luther ausgelöst wurde.“

Service

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Sie suchen eine Anstellung, eine Ausbildung oder ein Praktikum? In der Stellenbörse der evangelischen Kirche und ihrer Diakonie finden Sie Angebote kirchlicher und diakonischer Träger und Einrichtungen – von A wie Auslandspfarrerin bis Z wie Zytologieassistent.

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  • Die Evangelische Jugend in Deutschland will die Zusammenarbeit verschiedener religiöser Jugendverbände fördern, um Flüchtlinge zu unterstützen. Dazu hat sie ein dreijähriges Projekt gestartet, das an bundesweit zehn Orten junge evangelische, koptische und orthodoxe Christen sowie muslimische Jugendliche zusammenbringen soll.

  • Der evangelische Berliner Bischof Markus Dröge hat dazu aufgerufen, Asylsuchende nicht nur als Hilfebedürftige wahrzunehmen. Flüchtlinge müssten „als gleichwertiges Gegenüber“ akzeptiert werden, sagte er im RBB-Rundfunk. Dem trage auch eine aktuelle Werbekampagne für die Einstellung von Flüchtlingen auf dem Arbeitsmarkt Rechnung.

  • Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, hat die Vereinbarungen im Koalitionsvertrag von Union und SPD zum Familiennachzug scharf kritisiert. Die Kirche sehe mit großer Sorge, dass das Recht auf Familiennachzug aufgegeben sei, sagte Bedford-Strohm der „Berliner Zeitung“.

  • Auf die einschneidenden Folgen der Digitalisierung sind Kirchenvertreter beim traditionellen Ökumenischen Empfang anlässlich der 68. Berlinale heute (Sonntag, 18. Februar 2018) eingegangen.

  • Unter dem Motto „Zeig dich! Sieben Wochen ohne Kneifen“ ruft die evangelische Kampagne „7 Wochen Ohne“ in der diesjährigen Fastenzeit zum Engagement gegen Ungerechtigkeit auf. Der zentrale Eröffnungsgottesdienst mit Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler findet in der Thomaskirche in Hofheim am Taunus statt und wird ab 9.30 Uhr live im ZDF übertragen.

  • Das Studienzentrum der EKD für Genderfragen hat zum Thema Hassmails eine Studie erarbeitet und bietet im April eine Tagung zum Umgang mit Hatespeech an. Im Interview spricht Oberkirchenrätin Ellen Radtke darüber, warum sich das Studienzentrum mit diesen Phänomenen beschäftigt und warum es trotz allem wichtig ist, dass Stimmen aus der Kirche in den sozialen Medien hörbar sind.

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