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Position

Der Besuch in Auschwitz als dem Ort eines beispiellosen Menschheitsverbrechens hinterlässt Fassungslosigkeit. Es wird nie zu begreifen sein, wie Menschen anderen Menschen so etwas antun können.

Heinrich Bedford-Strohm

Heinrich Bedford-Strohm
Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Vorsitzender des Rates der EKD

Die Bibel

Sie verbrennen dein Heiligtum, bis auf den Grund entweihen sie die Wohnung deines Namens. Ach, Gott, wie lange soll der Widersacher schmähen und der Feind deinen Namen immerfort lästern?

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Position

Hinaus ins Weite – das ist der Zukunftsimpuls, den wir aus dem Reformationsjubiläum mitgenommen haben, der uns in der Corona-Krise hilft, wieder nach vorn zu gehen.

Irmgard Schwaetzer

Irmgard Schwaetzer
Präses der Synode der EKD

Die Bibel

Er führte mich hinaus ins Weite, er riss mich heraus; denn er hatte Lust zu mir.

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Position

Wir haben in einem neuen Maß gelernt, Respekt füreinander zu zeigen. Wer Alte, Kranke und Menschen mit Behinderung betreut, muss ein größeres Stück vom gesellschaftlichen Wohlstand abbekommen.

Heinrich Bedford-Strohm

Heinrich Bedford-Strohm
Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Vorsitzender des Rates der EKD

Die Bibel

Pflege ihn; und wenn du mehr ausgibst, will ich dir's bezahlen, wenn ich wiederkomme.

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Gemeinsames Gedenken in Auschwitz

Zum Gedenken an die Schoa und den Völkermord an Sinti und Roma - 75 Jahre nach der Befreiung - besucht eine Delegation der Evangelischen Kirche in Deutschland vom 2. bis 4. August 2020 zusammen mit dem Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland und dem Vorsitzenden des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma die KZ-Gedenkstätte Auschwitz.

Gemeinsames Gedenken in Auschwitz
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Gedenken in Auschwitz

Zum Gedenken an die Schoa und den Völkermord an Sinti und Roma, 75 Jahre nach der Befreiung, besucht eine EKD-Delegation vom 2. bis 4. August zusammen mit dem Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland und dem Vorsitzenden des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma die KZ-Gedenkstätte Auschwitz.

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Prävention

Aktiv gegen sexualisierte Gewalt

Die evangelischen Landeskirchen sind sich ihrer Verantwortung bewusst, wirksame Maßnahmen zur Prävention und Intervention bei sexualisierter Gewalt durch kirchliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu ergreifen.

Themenseite

Schwerpunkte der EKD

  • Die Downloadzahlen der KonApp, einer App für die Konfirmanden-Arbeit, haben sich seit Beginn der Corona-Krise mehr als verdoppelt. Mehr als 22.000 Konfirmandinnen und Konfirmanden haben sich die KonApp nach Angaben der Deutschen Bibelgesellschaft mittlerweile auf ihr Smartphone heruntergeladen.

  • In der Corona-Krise wurden viele neue Formen von digitalen Gottesdiensten entwickelt. Eine aktuell laufende Studie fokussiert jetzt die Teilnehmersicht und will Gemeinden helfen, zielgruppengerechte digitale Angebote zu schaffen.

  • Die Evangelische Kirche in Deutschland hat während der Corona-Krise annähernd drei Mal so viele Menschen erreicht wie sonst mit den Gottesdiensten vor Ort. Das ist das Ergebnis der Studie „Digitale Verkündigungsformate während der Corona-Krise“. Ein Gespräch mit Daniel Hoersch, der die Studie stichprobenartig in vier Landeskirchen und 116 Kirchenkreisen und Dekanaten durchgeführt hat.

Service

Stellenbörse

Sie suchen eine Anstellung, eine Ausbildung oder ein Praktikum? In der Stellenbörse der evangelischen Kirche und ihrer Diakonie finden Sie Angebote kirchlicher und diakonischer Träger und Einrichtungen – von A wie Auslandspfarrerin bis Z wie Zytologieassistent.

Zur Stellenbörse

  • Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm und CDU-Politiker Friedrich Merz diskutierten am 30. Juli in der ZDF-Sendung „dunja hayali“ zum Thema „Flüchtlingslager an Europas Grenzen – wie sieht eine humane Asylpolitik aus?“.

  • Die Regensburger Hilfsorganisation Space-Eye hat eine Initiative zur Aufnahme von Flüchtlingen aus den Camps auf den griechischen Inseln Samos, Lesbos und Kos gestartet.

  • Der Migrationsexperte und Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland Manfred Rekowski erhofft sich von der EU-Ratspräsidentschaft, dass humanitäre Lösungen in Zukunft erleichert werden. Angesichts der dramatischen Situation im Mittelmeer und in Griechenland müsse es vor allem bei der Verteilung von Flüchtlingen in der EU Fortschritte geben.