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Position

"Der Pfingstgeist ist deswegen ein so besonderer Geist, weil er von Kreuz und Auferstehung weiß."

Heinrich Bedford-Strohm

Heinrich Bedford-Strohm
Vorsitzender des Rates der EKD und Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern

Die Bibel

Wir aber haben nicht empfangen den Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, damit wir wissen, was uns von Gott geschenkt ist.

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Es ist höchste Zeit, dass wir uns intensiver mit den Fragen der Digitalisierung beschäftigen. Das ist keine Entwicklung, die sich aufhalten lässt. Sie hat längst unser Leben verändert und sie wird weiter unser Leben verändern.

Volker Jung

Volker Jung
Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau

Die Bibel

Wachet, steht im Glauben, seid mutig und seid stark!

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Deckenmalerei im Schirmgewölbe über dem Altar der Evangelische Kirche Halsbrücke zeigt eine Taube, Symbol für den heiligen Geist, Pfingstsymbol und das Buchstabensymbol für das Christentum Chrismon, die Anfangsbuchstaben von Christos: X (Chi) und P (Rho).

Pfingsten

„Geburtstag der Kirche“

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Schwerpunkte der EKD

  • In der Nähe des Lutherdenkmals in Worms gibt es den Reformator ab sofort auch in Form von Ampelmännchen. An einer Fußgängerampel am Lutherring wurden neue Schablonen eingebaut, so dass dort künftig Luther-Silhouetten in Rot und Grün leuchten. Die Kunstaktion ist ein Projekt der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN).

  • Der Reformationstag am 31. Oktober soll nach dem Willen der niedersächsischen Landesregierung von diesem Jahr an neuer gesetzlicher Feiertag in dem Bundesland werden. Das Kabinett beschloss, einen entsprechenden Gesetzentwurf in den Landtag einzubringen.

  • Über den Fortbestand eines umstrittenen mittelalterlichen, antisemitischen Reliefs an der Wittenberger Stadtkirche wurde am 7. Mai vor dem Amtsgericht der Lutherstadt verhandelt.Die Kammer erklärte sich auf Grund des hohen Streitwerts für nicht zuständig und verwies den Fall an das Landgericht.

Service

Stellenbörse

Sie suchen eine Anstellung, eine Ausbildung oder ein Praktikum? In der Stellenbörse der evangelischen Kirche und ihrer Diakonie finden Sie Angebote kirchlicher und diakonischer Träger und Einrichtungen – von A wie Auslandspfarrerin bis Z wie Zytologieassistent.

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  • Unicef und Diakonie haben den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Neuregelung des Familiennachzugs für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus kritisiert. Der Entwurf stehe im Widerspruch zur UN-Kinderrechtskonvention sowie zu zentralen Vorgaben des deutschen und internationalen Rechts

  • Die Bundesarbeitsgemeinschaft „Asyl in der Kirche“ sieht die Praxis in den Kirchengemeinden zum Schutz von Flüchtlingen vor Abschiebung durch ein Urteil des Münchner Oberlandesgerichts gestärkt. Kirchenasyl sei „immer das aktive und transparente Suchen nach Lösungen in besonderen Härtefällen im Gespräch mit den zuständigen Behörden“, sagte Vorstandsvorsitzende Dietlind Jochims.

  • In Deutschland sind laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) derzeit etwa 710 Menschen im Kirchenasyl. Das berichtet MDR Aktuell unter Berufung auf die Behörde. Ähnliche Zahlen nennt die Ökumenische Bundesarbeitsgemeinschaft Asyl in der Kirche. Sie geht mit Stand Mitte April von derzeit 445 aktiven Kirchenasylen mit mindestens 674 Personen aus.

  • „Wir aber haben nicht empfangen den Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, damit wir wissen, was uns von Gott geschenkt ist. (1. Kor 2.12)“ An diese Unterscheidung der Geister erinnert der bayerische Landesbischof und EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm in seiner diesjährigen Botschaft zum bevorstehenden Pfingstfest

  • Die EKD-weite Tagung zum Thema Ehrenamt in der Evangelischen Bildungsstätte auf Schwanenwerder hat vom 16. bis 18. Mai stattgefunden. „Wir sind große Schritte gegangen in dieser Zeit“, so Rolf Becker, Mitarbeiter im Projektbüro Reformprozess im Kirchenamt der EKD bei seinem Abschluss der Tagung.

  • Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, hat Christinnen und Christen in verantwortlichen Positionen dazu aufgerufen, sich mit Mut und Verstand in aktuelle gesellschaftliche Auseinandersetzungen einzubringen.