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  • Position

    Der Bußtag ist ein Tag des Innehaltens. Gelegenheit für jeden einzelnen von uns, nachzudenken über Grund und Ziel unseres Lebens und über das, was wirklich zählt im Leben.

    Heinrich Bedford-Strohm

    Heinrich Bedford-Strohm
    Vorsitzender des Rates der EKD, Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern

    ©Foto: ELKB

    Die Bibel

    Die Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes ist nahe herbeigekommen. Tut Buße und glaubt an das Evangelium!

    Markus
    1,15

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  • Position

    Die Diskussionen in Bonn haben uns vor Augen geführt, wie viel Kreativität und Potential für neue Formen und Begegnungen es auf allen Ebenen unserer Kirche gibt.

    Präses der EKD Synode Irmgard Schwaetzer

    Irmgard Schwaetzer
    Präses der 12. Synode der EKD

    ©Foto: epd/Juergen Blume

    Die Bibel

    Es ist aber noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden

    1. Johannes
    3, 2

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  • Position

    Freiheit ist immer nur dann Freiheit, wenn sie nicht gegen die Nächstenliebe, sondern mit der Nächstenliebe zusammen gedacht wird.

    Heinrich Bedford-Strohm

    Heinrich Bedford-Strohm
    Vorsitzender des Rates der EKD und Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern

    ©Foto: ELKB

    Die Bibel

    Die Wahrheit wird dich freimachen.

    Johannes
    8,32

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    ©Foto:

Kirchenjahr

Eine Frau betet mit gefalteten Händen vor der Brust.

Buß- und Bettag

Besinnung und Umkehr

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Schwerpunkte der EKD

  • Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, hat am zentralen Festakt zum 500. Reformationsjubiläum der evangelischen Kirche in Ägypten teilgenommen. „Auch in der Minderheitensituation in einem muslimisch geprägten Land wie Ägypten kann eine kleine evangelische Kirche öffentliche Kirche sein“, erklärte Bedford-Strohm.

  • Der Ratsvorsitzende der EKD, Heinrich Bedford-Strohm, reist am 17. November nach Ägypten. Anlass der Reise ist die Reformationsjubiläumsfeier der evangelischen Christen in Kairo. Bedford-Strohm will auch mit dem Oberhaupt der koptisch-orthodoxen Kirche, Papst Tawadros II., zusammentreffen.

  • Die evangelischen Kirchen in Niedersachsen haben SPD und CDU aufgefordert, den Reformationstag am 31. Oktober dauerhaft zum gesetzlichen Feiertag in dem Bundesland zu erheben. Die Reformation habe nicht nur eine innerkirchliche, sondern eine gesamtgesellschaftliche Bedeutung, betont der hannoversche Landesbischof Ralf Meister.

Service

Stellenbörse

Sie suchen eine Anstellung, eine Ausbildung oder ein Praktikum? In der Stellenbörse der evangelischen Kirche und ihrer Diakonie finden Sie Angebote kirchlicher und diakonischer Träger und Einrichtungen – von A wie Auslandspfarrerin bis Z wie Zytologieassistent.

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  • Der Umgang mit Klimawandel und Migration bestimmt nach Ansicht des hannoverschen Landesbischofs Ralf Meister die Zukunft der Menschheit und die Lebensfähigkeit der Erde. Diese beiden Phänomene prägten und bestimmten das 21. Jahrhundert, sagte der Bischof am Rande einer Vorführung des Films „Human Flow“ von dem chinesischen Aktionskünstler und Regisseur Ai Weiwei in Hannover.

  • Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und die Diakonie Hessen setzen sich dafür ein, dass alle schutzberechtigten Flüchtlinge ihre Angehörigen nachholen können. Außerdem solle Familienmitgliedern, die in anderen europäischen Ländern gestrandet sind, die Einreise zeitnah ermöglicht werden, forderten Kirche und Diakonie.

  • Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, hat seine Forderung nach einer großzügigen Regelung beim Familiennachzug bekräftigt. „Für uns ist der Familiennachzug wichtig für eine gute Integration in Deutschland“, sagte Bedford-Strohm der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“.

  • Die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM) hat „Irrwege, Unrecht, Verrat und Versagen der Kirchen und ihrer Verantwortungsträger in der Zeit zwischen 1945 und 1989“ eingestanden. „Wir bitten Gott und die Menschen, die durch die Kirchen und ihre Mitarbeitenden geschädigt wurden, um Vergebung“, heißt es in einer Erklärung des Landeskirchenrates.

  • Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, hat am Buß- und Bettag eine „Kultur des Zuhörens und der Nachdenklichkeit“ gefordert. „Der Bußtag ist ein Tag des Innehaltens. Gelegenheit für jeden einzelnen von uns, nachzudenken über Grund und Ziel unseres Lebens und über das, was wirklich zählt im Leben. Gelegenheit aber auch für unser Land, über die Richtung nachzudenken, die es nehmen will.“

  • Das hebräische Wort für Buße bedeutet übersetzt Umkehr. Gemeint ist eine die ganze Existenz umfassende Umkehr des Sünders wieder hin zu Gott. Im Alten Testament geht sie meist mit symbolischen Handlungen einher. Das frühe Christentum verstand die Taufe als einmalige Umkehr zu Gott.

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Landeskirchen, Werke und Zusammenschlüsse