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Dienstfahrzeug – Benutzeranweisung

Beispiel für eine Benutzeranweisung:

Wirtschaftliches und umweltfreundliches Autofahren entspricht sowohl den ökologischen als auch den theologischen Leitlinien der Kirchengemeinde XXX.

Um die eigene Fahrweise hinsichtlich ökologischer und ökonomischer Aspekte zu verbessern, setzen Sie bitte nachfolgende bewährte und Erfolg versprechende Hinweise um.

  1. Schnell und zügig hochschalten (im Drehzahlbereich 1.800-2.000 U/min). Innerorts (bei 50 km/h) kann problemlos im 5. Gang gefahren werden.
  2. Gleich bleibend fahren – hierfür bewährt sich, einen größeren Abstand zu halten. Vorrausschauendes Fahren begünstigt deutlich das sparsame Fahren.
  3. Schubabschaltung nutzen: Also, wenn möglich, den Fuß vom Gas nehmen (den möglichst größten Gang drinlassen) – Verbrauch im Display beobachten.
  4. Vor Ampeln, Bahnschranken den Motor abstellen.
  5. Der Durchschnittsverbrauch kann und sollte in der Regel unter 6l/100 km liegen.

Übrigens: Sie werden nicht später ankommen, als bei der bisherigen Fahrweise. Sie tragen jedoch dazu bei, die Unterhaltungs- und Verbrauchskosten um ca. 400€/Jahr zu verringern. Der ökologische Nutzen ist entsprechend proportional.

Worum geht’s?

Alle NutzerInnen von Dienstfahrzeugen fahren spritsparend und wenden diese Fahrtechnik auch in priv. KFZ an

Wer macht’s?

NutzerInnen von Dienstfahrzeugen

Wie funktioniert’s?

In jedem Dienstfahrzeug liegt eine Benutzeranweisung für spritsparendes Fahren. Jede(r) NutzerIn wird in diese Fahrweise eingewiesen. Möglichst erhalten sie ein Spritspar-Fahrtraining

Wer macht mit?

Evtl. lokale Anbieter von Spritspartrainings

Und die Kosten?

Kosten für Spritspartraining

Und die Zeit?

Die Schulung dauert ca. 4 Stunden, die Einweisung 20 min

Wer / Was hilft weiter?

Weitere Info unter www.spritsparkurs.de

Die Teilnahme an einem Ökofahrtraining wird empfohlen. Die angegebenen Zahlen sind an die konkreten Fahrzeuge anzupassen.


Tourism Watch bei Brot für die Welt engagiert sich gemeinsam mit ökumenischen Partnern für einen nachhaltigen, sozial verantwortlichen und umweltverträglichen Tourismus in Entwicklungsländern und gibt den Informationsdienst TourismWatch heraus.


 Der VCD e.V. macht sich seit 1986 als gemeinnützige Organisation für eine umweltverträgliche, sichere und gesunde Mobilität stark.


 Der ADFC ist ein bundesweiter, gemeinnütziger Verein mit mehr als 140.000 Mitgliedern. Er ist die Interessenvertretung der Alltags- und Freizeitradler und arbeitet in den Schwerpunkten:

* Verkehrsplanung
* Verkehrspolitik
* Tourismus
* Umweltschutz
* Verkehrspädagogik
* Technik/Sicherheit
* Verbraucherschutz
* Gesundheitsvorsorge
* Fahrraddiebstahlschutz
* Fahrradmitnahme in öffentlichen Verkehrsmitteln


Angesichts der immensen Herausforderung, die der Klimawandel für Natur und Gesellschaft darstellt, haben sich über 110 Organisationen zu einem Bündnis zusammengeschlossen.

Mehr Mobilität und weniger Verkehr – unter diesem Motto setzt sich der BUND für eine nachhaltige Mobilität ein. 


In seinem Grundsatzprogramm Verkehr beschreibt der NABU die Folgen des motorisierten Verkehrs und nennt gleichzeitig Auswege für eine umweltfreundliche und zukunftsfähige Mobilität in Deutschland und Europa.


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Publikationsdatum dieser Seite: Dienstag, 10. Juli 2018 22:20