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Roller und Räder in der Kita

Kirchengemeinden können für die ErzieherInnen ihrer Kita eine zweistündige Fortbildung organisieren, in der es um pädagogische Konzepte für die Verwendung von Rad und Roller in der Kita geht. Täglich zwei Mal Verkehrschaos vor der Kita? An den FußgängerInnen und RadfahrerInnen liegt das mit Sicherheit nicht. Es mag unabweisbare Gründe dafür geben, das Kind mit dem Auto vorzufahren, aber die meisten ließen sich sicherlich schnell entkräften. Zumindest Kinder, die älter sind als vier, sollten Rad fahren können und dabei so sicher sein, dass die Eltern sich trauen, den täglichen Weg zur Kita mit ihnen per Rad zu bewältigen. Je eher Kinder Freude an Roller und Fahrrad erleben, umso schneller lernen sie Räder geschickt zu benutzen und umso selbstverständlicher wird es, sich mit eigener Körperkraft fort zu bewegen. Roller und Räder sollten auch im Kitaalltag selbst eine wichtige Rolle spielen. Fachreferenten finden Sie über den angegebenen Link.

Worum geht's?

Eltern und Kita-Kinder nutzen Räder und Roller für die Fahrt zur Kita und bei anderen kurzen Wegstrecken

Wer macht's?

ErzieherInnen

Wie funktioniert's? 

In einer Fortbildung wird ErzieherInnen vermittelt, welche Bedeutung die Fähigkeit für Kinder hat, sich mit einem Fahrzeug mit Rädern sicher bewegen zu können und welche verkehrspolitischen Ziele damit gleichzeitig verfolgt werden. ErzieherInnen lernen, wie mit Kindern das Führen dieser Fahrzeuge gelernt werden kann.

Wer macht mit?

ADFC, VCD, lokale Fahrradhändler

Und die Kosten?

Kosten für ca. 12 Fahrzeuge, je nach max. Gruppengröße, Personalkosten für die fortzubildenden ErzieherInnen, ReferentInnenkosten, Raumkosten

Und die Zeit?

2 Stunden

Wer / Was hilft weiter?

http://www.radschlag-info.de/kita_roller_rad.html


Tourism Watch bei Brot für die Welt engagiert sich gemeinsam mit ökumenischen Partnern für einen nachhaltigen, sozial verantwortlichen und umweltverträglichen Tourismus in Entwicklungsländern und gibt den Informationsdienst TourismWatch heraus.


 Der VCD e.V. macht sich seit 1986 als gemeinnützige Organisation für eine umweltverträgliche, sichere und gesunde Mobilität stark.


 Der ADFC ist ein bundesweiter, gemeinnütziger Verein mit mehr als 140.000 Mitgliedern. Er ist die Interessenvertretung der Alltags- und Freizeitradler und arbeitet in den Schwerpunkten:

* Verkehrsplanung
* Verkehrspolitik
* Tourismus
* Umweltschutz
* Verkehrspädagogik
* Technik/Sicherheit
* Verbraucherschutz
* Gesundheitsvorsorge
* Fahrraddiebstahlschutz
* Fahrradmitnahme in öffentlichen Verkehrsmitteln


Angesichts der immensen Herausforderung, die der Klimawandel für Natur und Gesellschaft darstellt, haben sich über 110 Organisationen zu einem Bündnis zusammengeschlossen.

Mehr Mobilität und weniger Verkehr – unter diesem Motto setzt sich der BUND für eine nachhaltige Mobilität ein. 


In seinem Grundsatzprogramm Verkehr beschreibt der NABU die Folgen des motorisierten Verkehrs und nennt gleichzeitig Auswege für eine umweltfreundliche und zukunftsfähige Mobilität in Deutschland und Europa.


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Publikationsdatum dieser Seite: Dienstag, 10. Juli 2018 22:20