Archiv 2015

Berlin / Hannover, 17.12.2015 | Unser tägliches Brot gib uns heute – Neue Weichenstellung für Agrarentwicklung und Welternährung
Kurzfassung der Studie der Kammer der EKD für nachhaltige Entwicklung
Hunger ist kein Schicksal, sondern das Produkt von Politik- und Marktversagen. Er kann besiegt werden, wenn es in vielen Bereichen zu einem Umdenken und Umsteuern kommt. Die Kammer der EKD für nachhaltige Entwicklung hat sich im Auftrag des Rates der EKD intensiv mit dem Welternährungsproblem beschäftigt und im Mai 2015 die Studie „Unser tägliches Brot gib uns heute – Neue Weichenstellung für Agrarentwicklung und Welternährung“ (EKD-Text 121) veröffentlicht. Die wichtigsten Aussagen und Empfehlungen dieser Studie aufgreifend, legen die EKD und Brot für die Welt nun diese Broschüre vor.



Heidelberg, 04.12.2015 | Kooperieren - aber wie?
Nachhaltigkeit in Kirchen, Religionsgemeinschaften und Kommunen
Kirchen, Religionsgemeinschaften und Kommunen engagieren sich für Nachhaltigkeit – sicher nicht alle in gleichem Maße, weder die Gemeinden noch die Kirchenleitungen, aber von ihnen sind in den letzten drei Jahrzehnten immer wieder exemplarische Projekte entwickelt und begonnen worden, die fast als Blaupause auf andere übertragen werden konnten.



Hamburg, 24.11.2015 | Finale des Ökumenischen Pilgerwegs für Klimagerechtigkeit am 27. und 28. November in Paris
Von Flensburg nach Paris zur UN-Klimakonferenz: viele Schritte, viel bewegt, viel erreicht!
Zweieinhalb Monate nach dem Start findet der Weg in Paris nun seinen Abschluss. In Paris verhandeln die 195 Vertragsstaaten der UN Klimarahmenkonvention (United Nations Climate Convention on Climate Change, UNFCCC) über ein global verbindliches Klimaabkommen, um die Erderwärmung zu begrenzen.



Hannover und Bonn, 25.11.2015 | UN-Klimakonferenz in Paris
Erklärung des Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland und des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz
Eine Vorreiterrolle für eine verbindliche Begrenzung der Erderwärmung haben der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, und der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, von Deutschland und Europa eingefordert. Durch die Auswirkungen des Klimawandels seien Frieden und Stabilität gefährdet. „Neue Fluchtursachen entstehen!“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung zu der vom 30. November bis 11. Dezember 2015 in Paris stattfindenden UN-Klimakonferenz.



Bielefeld-Bethel, 19.11.2015 | Für Klimagerechtigkeit und eine menschenwürdige Zukunft
Landessynode der Evangelischen Kirche von Westflen blickt auf UN-Klimakonferenz / Klimawandel – eine der größten Fluchtursachen
Die Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) setzt sich für ein verbindliches Klima-Abkommen zum Schutz vor globaler Erderwärmung, den Ausbau erneuerbarer Energien und eine umweltfreundliche, nachhaltige Lebensweise ein. Unter dem Motto »Gemeinsam für Klimagerechtigkeit und eine menschenwürdige Zukunft« verabschiedete die Westfälische Landessynode am Donnerstagabend (19.11.) ein Positions- und Strategiepapier zum konsequenten Klimaschutz.



Hannover, 23.11.2015 | Klimawandel und Menschenrechte
Material zum Tag der Menschenrechte 2015
Die EKD hat eine Materialsammlung für Gottesdienste zum diesjährigen Tag der Menschenrechte veröffentlicht. Es stehen Hintergrundinformationen und vielfältige Texte und Ideen zur Verfügung. Der Internationalen Tag der Menschenrechte wird weltweit am 10. Dezember begangen.



Berlin, 21.11.2015 | Fracking im Globalen Süden
Schiefergas – eine Energiequelle für die Zukunft? (Aktuell 53)
Der weltweite Hunger nach Energie steigt und der Bedarf wird in den kommenden Jahrzehnten weiterhin stark zunehmen. Bis zum Jahr 2040 könnte sich laut der Internationalen Energieagentur (IAE) die globale Energienachfrage um schätzungsweise 37 Prozent erhöhen. Um den Energiebedarf auch in Zukunft stillen zu können, gewinnt neben den erneuerbaren Energien die Ausbeutung unkonventioneller Erdöl- und Erdgasvorkommen an Bedeutung.



Bremen, 11.11.2015 | EKD Synode 2015 zu Klimaverhandlungen in Paris
2. Tagung der 12. Synode der EKD, 8. bis 11. November
Bei der bevorstehenden Weltklimakonferenz in Paris soll sich die Bundesregierung dafür einsetzen, das verbindliche 1,5/2-Grad-Ziel zur Begrenzung der Erderwärmung völkerrechtlich verbindlich zu verankern und einen Umstieg auf erneuerbare Energien sowie eine transparente Überprüfung zu vereinbaren. Zudem soll die Bundesregierung den Ausstieg aus der Kohlekraft bis 2040 einleiten. Umweltschädliche Subventionen in Höhe von jährlich 50 Milliarden Euro sollen abgebaut werden. ...



Schwerte, 28.09.2015 | Keine Patente auf konventionell gezüchtete Pflanzen und Tiere!
Brot für die Welt, kirchliche Umweltbeauftragte und evangelischer Dienst auf dem Land unterstützen Aufruf gegen Auswüchse bei der Erteilung von Biopatenten
Am 4. Oktober feiern Christinnen und Christen in diesem Jahr das Erntedankfest und danken Gott für eine gute Ernte und für die Vielfalt der Nahrungsmittel: Kirchen werden liebevoll mit einer Vielzahl an Früchten, Gemüsen und vielleicht auch einer kunstvoll gestalteten Erntekrone geschmückt. Diese Vielfalt ist nicht nur ästhetisch schön, sondern auch für die Sicherung der Welternährung unerlässlich. Denn nur durch eine große Vielfalt an Zuchtmaterial ist es möglich, immer wieder neue widerstandsfähige Pflanzen zu züchten. Insbesondere angesichts des Klimawandels wird dies zukünftig noch wichtiger werden



Berlin, 23.09.2015 | Fracking verbieten, Klima schützen, Energiewende voranbringen
Breites Bündnis wendet sich an Bundestag
Die Verhandlungen über das Fracking-Regelungspaket im Bundestag, die vor der Sommerpause aufgrund von unüberbrückbaren Differenzen zwischen CDU/CSU und SPD auf Eis gelegt worden sind, sollen wieder aufgenommen werden.  Vertreter aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen wie Kirche, Gewerkschaft, Umweltschutz und Entwicklungspolitik wenden sich an die Fraktionen im Bundestag und erinnern an die Gefahren des Fracking für die Natur, das Klima und die menschliche Gesundheit.



Schwerte, 07.08.2015 | Das Ökofaire Gotteshaus
Was steckt im Brot für unser Abendmahl? Woher kommen die Stoffe für unsere Paramente? Gibt es öko-faire Talare zu kaufen? Wie erkenne ich fair abgebaute Natursteine? Sind unsere Altarkerzen umweltfreundlich? Worauf ist beim Blumenschmuck zu achten? Diese und viele weitere Fragen stellen wir uns häufig, wenn wir über den Einkauf für unsere Gottesdienste und die Gemeindearbeit nachdenken. 



Schwerte, 06.08.2015 | Keine Patente auf konventionell gezüchtete Pflanzen und Tiere!
Brot für die Welt, kirchliche Umweltbeauftragte und evangelischer Dienst auf dem Land unterstützen Aufruf gegen Auswüchse bei der Erteilung von Biopatenten
Im März 2015 hat die große Beschwerdekammer des Europäischen Patentamts (EPA) in zwei Präzedenzfällen, nämlich einem Tomaten- und einem Brokkolipatent, geurteilt, dass diese auf herkömmliche Art und Weise gezüchteten Pflanzen patentiert werden dürfen. Diese Entscheidung wird dazu führen, dass noch weitere konventionell gezüchtete Pflanzen und Tiere patentiert werden. Aus unserer Sicht widerspricht dies nicht nur den gesetzlichen Regelungen von Biopatenten in der EU und in Deutschland. Biopatente führen darüber hinaus zu Marktkonzentrationen für Saatgut und zu Risiken für die biologische Vielfalt und die Sicherung der Welternährung.  



Hannover, 16.07.2015 | Vom Grünen Gockel zum Energiedienstleistungsgesetz
Bedeutung des neuen Klimaschutz-Gesetzes für kirchliche Einrichtungen
Prof. Dr. Hans Diefenbacher: Im April 2015 wurde mit dem sogenannten Gesetz über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen (EDL-G) die europäische Energieeffizienzrichtlinie (2012/27/EU) in deutsches Recht umgesetzt. Das EDL-G schreibt vor, dass alle Unternehmen, die kein kleines und mittleres Unternehmen (KMU) sind, Energieaudits entsprechend der europäischen Energieauditnorm (DIN EN 16247-1) durchführen müssen.



Stuttgart, 04.06.2015 | Mobiltät der Zukunft: Klug unterwegs
Materialien zum Stand der AGU auf dem Kirchentag in Stuttgart
Die Ausstellung "Mobiltät der Zukunft: Klug unterwegs" stellt vielfältige Informationen bereit, die durch dieses Webangebot ergänzt wird. 



Berlin, 06.05.2015 | Länder sollen Fracking-Gesetz ablehnen:
AGU unterstützt offenen Brief an Bundesrat
Sehr geehrte Ministerpräsidentinnen, sehr geehrte Ministerpräsidenten, zeigen Sie, dass der Schutz von Grundwasser, Umwelt und Gesundheit für Sie höchste Priorität hat und schließen Sie sich dem Votum Ihrer UmweltministerInnen für ein Fracking-Verbotsgesetz in der Bundesratssitzung am 8.Mai an. In Deutschland gibt es bereits mehr als 2000 Kommunen und Gemeinden, die Fracking auf ihrem Gebiet nicht zulassen wollen. Jede Fracking-Bohrung führt zu Flächenversiegelung und zur Einschränkung der Lebensqualität der AnwohnerInnen. Der Bevölkerung werden die volkswirtschaftlichen Folgekosten einer Fördertechnik aufgebürdet, die ihr keinen Nutzen bietet.






Hannover, 18.06.2015 | EKD-Ratsvorsitzender zur Öko-Enzyklika: Ein Text zum richtigen Zeitpunkt
Bedford-Strohm begrüßt Klimaschutz-Offensive von Papst Franziskus
Große Zustimmung zu den Kernaussagen der neuen Umwelt-Enzyklika „Laudato Si´“, zu diesem Fazit kommt der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) Heinrich Bedford-Strohm: „Dieser Text aus Rom kommt zum richtigen Zeitpunkt. 2015 ist mit den wegweisenden internationalen Konferenzen für die Zukunft der Menschheit auf unserem Planeten ein außerordentlich wichtiges Jahr.“



Heidelberg, 11.06.2015 | Was bedeutet das Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G) für kirchliche Institutionen?
Zur Umsetzung der EU-Energieeffizienzrichtlinie in nationales Recht trat am 22. April 2015 das Energiedienstleistungsgesetz in Kraft. Da die kirchlichen Institutionen eine besondere Zielgruppe sind, die von den Anforderungen des Gesetzes durchaus betroffen sein werden, ...



Düsseldorf, 28.05.2015 | Vier Bienenvölker am Landeskirchenamt angesiedelt
Naturschutzprojekt am Landeskirchenamt der Evangelischen Kirche im Rheinland
Launiger Einstieg: "Wir haben uns deutlich vermehrt", meinte der Vizepräsident der Evangelischen Kirche im Rheinland, Dr. Johann Weusmann, in der Pressekonferenz anlässlich der Ansiedlung von 200.000 Bienen in einem Gartenstück des Landeskirchenamts in Düsseldorf.



Stuttgart, 01.06.2015 | AGU auf Kirchentag 2015 in Stuttgart
Der Deutsche Evangelische Kirchentag in Stuttgart vom 3. bis 7. Juni 2015 steht unter der Losung "damit wir klug werden" aus dem 90. Psalm, Vers 12. Die AGU hat ihren Stand im Zentrum Mobilität, Energie, Ressourcen: Zelthalle 12 Außenbereich, Cannstatter Wasen (948 / Q31) mit einem umfangreichen Programm in der Zelthalle und drumherum in der MachBarN



Hannover, 22.05.2015 | Grüner Hahn auf dem Friedhof
Am 9.Mai 2015 haben 16 Kirchengemeinden den Ausbildungskurs fürs Umweltmanagement auf kirchlichen Friedhöfen gestartet. ...



Hannover, 20.05.2015 | Weltweiter Hunger ist besiegbar
EKD-Studie zur Welternährung fordert Weichenstellung für Agrarentwicklung
Hunger ist kein Schicksal, sondern die Folge von Politik- und Marktversagen und damit abwendbar. Das ist das Ergebnis einer jüngsten Studie zur Welternährung, die die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) am heutigen Mittwoch, 20. Mai in Berlin veröffentlicht hat. Die Studie mit dem Titel „Unser tägliches Brot gib uns heute“ benennt Maßnahmen, mit denen Politik, Wirtschaft und Verbraucher den notwendigen Kampf gegen den Hunger weiter vorantreiben können.



Berlin, 01.04.2015 | „Probebohrung“ am Bundeskanzleramt
Protest gegen Kabinettsbeschlüsse zu Fracking.
Anlässlich der Kabinettsbeschlüsse zur Fracking-Technologie haben heute der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Campact, Deutscher Naturschutzring (DNR), Naturschutzbund Deutschland (NABU), Umweltinstitut München, Robin Wood, PowerShift, die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und die Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten in der EKD (AGU) vor dem Bundeskanzleramt eine symbolische Fracking-Probebohrung vorgenommen. Ihr Protest richtet sich gegen die Absicht von Energiekonzernen, in mehreren Regionen Deutschlands mit dem umstrittenen Fracking Erdgas aus tiefen Erdschichten zu gewinnen. Die Organisationen fordern ein Verbot dieser Technologie.



Stuttgart / Ostfildern, 14.04.2015 | Bundesverdienstkreuz für Engagement im Bereich Bewahrung der Schöpfung
Hohe Auszeichnung für Hans-Hermann Böhm
Der frühere Umweltbeauftragte der württembergischen Landeskirche Dr. Hans- Hermann Böhm ist am Dienstag, 14. April, mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Der Stuttgarter Regierungspräsident Johannes Schmalzl hat dem Agrarbiologen im Rahmen eines Empfangs im Stadthaus von Ostfildern die Urkunde und das Ehrenzeichen über- reicht. „Mit Hans-Hermann Böhm wird eine Person geehrt, die in ganz besonderer Weise für eine tatkräftige Verbindung zwischen Glaubens-Überzeugung und Glaubens-Praxis steht“, sagte Oberkirchenrat Prof. Dr. Ulrich Heckel in seinem Grußwort für die Landeskirche. Die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes sei „ein deutliches und ermutigendes Zeichen der Würdigung aller Arbeit, die im Bereich Bewahrung der Schöpfung getan wird – im gesellschaftlichen wie im kirchlichen Kontext“



Dortmund, Aachen, Hamburg, 26.03.2015 | Nun online: Klimapilgern.de
So lautet die nun zugängliche Internetadresse des aus der Initiative der Entwicklungspolitischen Klimaplattform "Klima der Gerechtigkeit" hervorgegangenen Ökumenischen Pilgerwegs für Klimagerechtigkeit, der unter dem Motto „Geht doch!“ von Mitte September bis Anfang Dezember 2015 von Flensburg nach Paris führt.



Berlin, 25.03.2015 | Klimaschutzziele dürfen nicht gefährdet werden - Begrenzung der Kohleverstromung ist für den Klimaschutz dringend notwendig
Kirchen zum geplanten Klimabeitrag
Vor dem Hintergrund der heftigen und teils unsachlichen Auseinandersetzungen um das Eckpunktepapier „Strommarkt“ des Bundeswirtschaftsministeriums haben Kirchen und kirchliche Organisationen aus dem Bündnis der Klima-Allianz Deutschland die Regierungsparteien aufgefordert, den geplanten „Klimabeitrag“ für Kohlekraftwerke nicht zu blockieren oder zu verwässern. Ohne ein wirksames und ambitioniertes Klimaschutzinstrument zur Minderung der CO2-Emissionen im Stromsektor werde die Energiewende scheitern.



Berlin, 23.03.2015 | Breite Kritik am Fracking-Regelungspaket
Schutz von Mensch, Natur und Wasser nicht gewährleistet
Verbände und Organisationen aus unterschiedlichen Teilen der Gesellschaft haben heute, zwei Tage vor der entscheidenden Kabinettssitzung, den von der Bundesregierung vorgeschlagenen Rechtsrahmen zur Förderung von Erdöl und Erdgas durch Fracking scharf kritisiert.



Lüneburg, 19.03.2015 | Wir fordern klare Signale der Bundesländer: JA zu einem bundesweiten, vom Bund erlassenen Gentechnik-Anbauverbot!
AGU spricht sich für bundesweite Anbauverbote für GVO aus
Die EU hat eine Änderung des Gentechnikrechts beschlossen, die es Mitgliedsländern erlaubt, nationale Anbauverbote für gentechnisch veränderte Organismen (GVO) auszusprechen. Diese neue Rechtslage muss nun auch in Deutschland umgesetzt werden. Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt strebt an, die Regelung auf die Ebene der Bundesländer zu verlagern. Hierdurch könnte ein "Regelungsflickenteppich" entstehen, die weder der Landwirtschaft, noch der Lebensmittel verarbeitenden Industrie, am wenigsten jedoch den Verbraucherinnen und Verbrauchern die nötige Transparenz über gentechnikfreie Produkte verschaffen würde. Daher wendet sich die AGU - gemeinsam mit einer Vielzahl an Verbänden - an die Agrarminister der Bundesländer und bittet sie, sich für eine bundesweite Regelung einzusetzen.



Schwerte, Detmold, Dortmund, Börstel, 16.03.2015 | Quellen der Kraft - Spiritualität in Zeiten globaler Krisen
Tagung im Stift Börstel, 17.-19. Juni 2015
Weltweit beschreiben Christen und Christinnen die ökologische Krise auch als eine spirituelle Krise, als einen Verlust von Nähe und unmittelbarem Erleben. Unsere religiöse Sprache und unser spirituelles Leben muss sich (wieder) inspirieren lassen von Erfahrungen in der Natur und dem tiefen „Wissen“ unserer Mitgeschöpfe. Menschen, die sich lokal und global für Klimagerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung engagieren, brauchen Orte der Kraft, um die Quellen ihrer Hoffnung nicht versiegen zu lassen.



Hamburg und Stuttgart, 11.03.2015 | Rad-Pilgerreise von Hamburg nach Stuttgart
Nordkirche und ADFC
Der Beauftragte für Umweltfragen der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland, Pastor Jan Christensen, und der Pilgerbeauftragte und Tourenleiter des ADFC, Georg Körner, organisieren gemeinsam eine Rad-Pilgerreise von Hamburg, dem Ort des 34. Evangelischen Kirchentages 2013, nach Stuttgart. Start der Tour ist am 19. Mai 2015 an der Pilgerkirche St. Jacobi in Hamburg. 



Schwerte und Detmold, 09.03.2015 | Unkraut auf Wegen zu kirchlichen Gebäuden
Die neue  Arbeitshilfe: "Flächen rund um die Kirche" die zusammen von der AGu, der Klimaschutzagentur der EKvW und der Lippischen Landeskirche herausgegben wird setze sich mit dem "Un"-kraut auf Wegen zu kirchlichen Gebäuden auseinander.



Berlin, 02.03.2015 | Menschenkette gegen Kohle
am 25. April am Tagebau Garzweiler bei Köln
Das Jahr 2015 ist entscheidend für die Frage, ob wir unsere Klimaschutzziele erreichen können. Die Bundesregierung entscheidet demnächst, ob die Energiekonzerne ihre CO?-Emissionen mindern und dafür Kohlekraftwerke abschalten müssen. Die NRW-Landesregierung diskutiert eine neue Leitentscheidung zur Braunkohlenpolitik und will den Tagebau Garzweiler verkleinern. Doch die Kohlelobby macht massiv Druck für ihre Interessen. Deshalb rufen wir mit einem starken Bündnis am 25. April zu einer Menschenkette durch den Tagebau Garzweiler II auf. Wir fordern: Bis hierhin und nicht weiter – der Kohleverstromung muss ein Ende gesetzt werden!



Schwerte, 18.02.2015 | „So viel Du brauchst“
Fasten für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit
„So viel Du brauchst“ – unter diesem Motto steht eine neue Fastenaktion in der Evangelischen Kirche von Westfalen. Sie beginnt am Aschermittwoch (18. Februar 2015) und endet am Ostersonntag (5. April 2015). Klimaschutz und Klimagerechtigkeit stehen im Mittelpunkt der Fastenzeit.



Berlin, 13.02.2015 | Ev. Kirche bei Anhörung zum Regelungspaket Fracking
Am 13. Februar 2015 nahm Dr. Gudrun Kordecki für die Evangelische Kirche in Deutschland an der Verbändeanhörung der Bundesregierung zu Fracking im Bundespresseamt in Berlin teil. Sie mahnte die Bewahrung der Schöpfung an und wies darauf hin, dass Fracking nicht mit der Energiewende der Bundesregierung in Einklang steht. Vor dem Bundespresseamt demonstrierten Bügerinitiativen gegen die geplante Regelung.



Schwerte, Berlin, 26.01.2015 | Stellungnahme zum vorgelegten Regelungspaket Fracking
zum Stand der Entwürfe vom Dezember 2014
Die AGU und der Beauftragte für Umweltfragen des Rates der EKD haben über den Bevollmächtigten des Rates der EKD bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union ihre Stellungnahme zum Regelungsentwurf "Fracking" vorgelegt. ...



Heidelberg, 22.01.2015 | Bundesumweltministerium fördert auch 2015 Klimaschutzmaßnahmen für Kirchen
Seit dem 1. Januar 2015 können kirchliche Antragsteller wieder neue Anträge im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) beim Projektträger Jülich einreichen. Die Förderung von Projekten läuft bereits seit dem Jahr 2008. Für kirchliche Antragsteller hält das BMUB ein eigenes Merkblatt zu den Fördermöglichkeiten bereit, das online abgerufen werden kann.



Schwerte, 12.01.2015 | Kirchliches Mobilitätsportal als Werkstatt N-Projekt ausgezeichnet
Veränderung beginnt im Kopf – mit guten Ideen! Damit es nicht bei Ideen bleibt, stellt die Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten in der EKD (AGU) auf einer Projektinternetseite erprobte Beispiele für eine nachhaltige(re) Mobilität zur Verfügung und rief bundesweit in der Zeit der Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit (23.-29. Juni 2014) zu Aktionen im Bereich einer nachhaltigen Mobilität auf.



Mobilität

Für die Deutschen Aktionstage der Nachhaltigkeit im Juni 2014 stehen vielfältige Aktionsmöglichkeiten für die Arbeit in Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen und Gruppen zur Verfügung.

Kontakt

Die AGU erreichen Sie über die AnsprechpartnerInnen in den Landeskirchen oder den Vorstand.


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Publikationsdatum dieser Seite: 23.09.2017 15:27