Umweltmanagement

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... auch in der Kirche

In größeren Industrie- und Dienstleistungsbetrieben hat Umweltmanagement bereits zur kontinuierlichen Verbesserung des Umweltschutzes, zu Energieeinsparung und Senkung des Wasserverbrauchs geführt. Dieses freiwillige Instrument betrieblichen Umweltschutzes hat inzwischen auch in kirchlichen Einrichtungen Einzug halten. Der oft mühsame Weg vom Reden zum Tun – vielfach die Pioniertat umweltengagierter Einzelner – wird durch das Managementsystem systematisch und für die Öffentlichkeit nachprüfbar vorangetrieben. Viele Menschen – auch aus dem Umfeld kirchlicher Einrichtungen – werden motiviert, sich an seiner Umsetzung zu beteiligen.

Zahlreiche Projekte in ganz Deutschland bestätigen, dass dies nicht nur „graue Theorie“ ist: Über das Umweltmanagement gelingt es, auch Menschen, die bisher der Kirche eher ferner standen, in die kirchliche Umweltarbeit einzubinden. Die Möglichkeit, persönliche Kompetenz und Freude in ein sinnvolles, gemeinsames Projekt einzubringen, schafft große Motivation bei allen Beteiligten.

Zukunftsfähiges Wirtschaften

Kirchen haben viele Möglichkeiten, selbst umweltfreundlich und fair zu wirtschaften. Welche Angebote und guten Beispiele zukunftsfähigen Wirtschaftens gibt es bereits? Wie sehen die Schwerpunkte in den einzelnen Landeskirchen aus? Die Internetplattform zu-wi.de von Brot für die Welt will zur „Entwicklungspolitik mit dem Einkaufskorb“ ermutigen.

Kontakt

Die AGU erreichen Sie über die AnsprechpartnerInnen in den Landeskirchen oder den Vorstand.


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Publikationsdatum dieser Seite: Sonntag, 3. Juni 2018 10:51