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EKD Evangelische Kirche in Deutschland
Freitag, 27. März 2026

EKD-Newsletter

Guten Tag,
die EKD warnt vor dramatischen Folgen des Iran-Krieges für die Ärmsten und ruft gemeinsam mit „Brot für die Welt“ und der Diakonie Katastrophenhilfe zu verstärkter humanitärer Hilfe auf. „Nur Verhandlungen können den regionalen Flächenbrand, der zunehmend zur globalen Krise wird, beenden“, heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten gemeinsamen Erklärung.

Wir richten auch den Blick nach Deutschland und fragen, wie kirchliches Handeln heute anschlussfähig bleiben kann. Die neu erschienene „toolbox: Mitglieder im Blick“ hilft, kirchliches Handeln stärker vom Erleben der Menschen her zu denken.

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Herzlich,
Ihre EKD-Newsletter-Redaktion

Naher Osten

EKD und Hilfswerke: Nahost-Krieg trifft Ärmste hart

Ein Mitarbeiter eines mobilen Gesundheitsteams untersucht ein Kind in Gaza (Pressefoto)

„Als Kirche rufen wir zur Deeskalation und zum Schutz der Zivilbevölkerung auf. Wir appellieren an die internationale Gemeinschaft und die politisch Verantwortlichen: Schützt die Menschen und kehrt zurück zu Gespräch und Verhandlung“, erklärte die EKD-Ratsvorsitzende und Hamburger Bischöfin Kirsten Fehrs: „Wohin sollen Krieg und Zerstörung denn noch führen?“

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Aus der Kirche

Dekan Olliver Zobel wird Propst in Jerusalem

Olliver Zobel wird neuer Propst in Jerusalem. Der Theologe aus Rheinhessen übernimmt das Amt am 1. Dezember.

Der rheinhessische Dekan Olliver Zobel wird neuer evangelischer Propst in Jerusalem. In einer Zeit großer Spannungen im Nahen Osten übernimmt er eine zentrale Aufgabe für Dialog, Seelsorge und kirchliche Präsenz vor Ort. Die EKD setzt damit bewusst auf Kontinuität und internationale Verantwortung. Wer der neue Propst ist und welche Herausforderungen ihn erwarten, lesen Sie hier:

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Ostern

Ostern - Gottesdienste in der evangelischen Kirche

Laptop mit Schriftzug Ostergottesdienste

Auch in diesem Jahr laden wir Sie herzlich ein, Ostern in der evangelischen Kirche zu feiern: Ob in Ihrer Gemeinde vor Ort, unter freiem Himmel, online oder im Fernsehen – entdecken Sie eine Vielzahl an Gottesdiensten von Karfreitag bis Ostermontag und erleben Sie die Osterbotschaft auf ganz unterschiedliche Weise. Finden Sie jetzt das passende Angebot für sich!

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Kirche und Gesellschaft

toolbox: Mitglieder im Blick

toolbox - Mitglieder im Blick

Was bewegt Menschen und wann wird Kirche für sie relevant? Die „toolbox: Mitglieder im Blick" hilft, kirchliches Handeln vom Erleben der Menschen her zu denken. Grundlage ist die EKD-Mitgliedertypologie „Wie ticken Evangelische?", die sechs unterschiedliche Zugänge zu Glauben und Kirche sichtbar macht. Die Toolbox übersetzt diese Einsichten in Materialien für Gottesdienst, Seelsorge, Taufe und Kommunikation. Für eine Kirche, die hinschaut.
Dazu ist ein Faltwürfel zur Arbeit mit der Mitgliedertypologie im Chrismon-Shop erhältlich.

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17,4 Millionen Menschen gehörten Ende 2025 der evangelischen Kirche an

17,4 Millionen Mitglieder, Quelle: EKD   vorläufige, geschätzte Zahlen, Stand 31.12.2025

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat in der vergangenen Woche ihre Mitgliederzahlen für 2025 bekannt gegeben. Die Ratsvorsitzende, Bischöfin Kirsten Fehrs, nutzte diese Gelegenheit, um allen Menschen zu danken, die sich für und in der evangelischen Kirche engagieren: „Dass viele Menschen unsere Kirche verlassen, schmerzt mich. Umso wichtiger ist es mir, dass Menschen sich in ihr beheimatet fühlen und neu entdecken können, was sie ihnen bedeutet.
Zugleich gilt: Die Bedeutung von Kirche erschließt sich nicht allein aus Zahlen. Gerade in einer Zeit voller Unsicherheiten und Ängste braucht es Orte der Gemeinschaft, des Trostes und der Hoffnung. Dazu wollen wir beitragen – mit dem Evangelium und mit dem Engagement vieler Haupt- und Ehrenamtlicher.
Ich bin dankbar für alle, die unserer Kirche verbunden sind und sie mittragen. Kirche bleibt ein Ort, an dem Menschen Glauben entdecken, Orientierung finden und Hoffnung schöpfen können – und sie wirkt darüber hinaus in unsere Gesellschaft hinein, mit Seelsorge, Bildung und diakonischem Engagement.“

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Seelsorge

Seelsorge am Flughafen

Flughafenpfarrerin und Seelsorgerin Bettina Klünemann sitzt im Kirchenraum im Terminal 1 Abflughalle B. Hier werden regelmäßig Gottesdienste gefeiert.

Zwischen Abflughalle und Ankunft liegt mehr als nur Hektik: Am Frankfurter Flughafen begleitet Seelsorgerin Bettina Klünemann Menschen in Ausnahmesituationen – Mitarbeitende wie Reisende. In einer Welt rund um die Uhr im Einsatz geht es dabei auch um die Frage, wie viel „Härte“ der Alltag braucht – und wo Mitgefühl beginnt. Ein Einblick in einen besonderen kirchlichen Dienstort.

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