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Guten Tag,
die Welt wirkt derzeit wie ein Mängelexemplar: Kriege, Konflikte und ein Dauerrauschen aus schlechten Nachrichten. Es fehlt an Sicherheit, Orientierung, Verlässlichkeit. Der Wochenspruch für den 2. Sonntag nach Epiphanias setzt dem eine andere Wirklichkeit entgegen: „Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade“ (Johannes 1,16).
Gnade in Fülle, in Wellen, immer wieder neu. Beim Scrollen durch die Katastrophen auf dem Smartphone geht das schnell unter. Doch das ist die Einladung an uns: nicht am Mangel zu verzagen, sondern Hoffnung zu wagen. Denn Gottes Fülle trägt – auch, wenn die Welt gerade nicht danach aussieht.
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Herzlich,
Ihre EKD-Newsletter-Redaktion
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Kirche und Digitalisierung
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Studie untersucht Digitalisierung und KI im Raum der Kirchen
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© Thinkstock / thanasus |
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Ab sofort startet die zweite Studie „Digitalisierung im Raum der Kirchen“ (DiRK 2026). Sie untersucht, wie Kirchenmitglieder und Mitarbeitende digitale Angebote nutzen, mit besonderem Fokus auf Künstliche Intelligenz, digitale Seelsorge sowie ethische Fragen. Erhoben wird die Studie von der Macromedia University in Kooperation mit dem Versicherer im Raum der Kirchen und weiteren Partnern. Zur Teilnahme eingeladen sind deutschsprachige Kirchenmitglieder und -mitarbeitende aller christlichen Konfessionen.
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Aus neun Gemeinden wird eine: Das Kirchenmodell von Pforzheim
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© epd-Bild / Leonie Mielke |
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Die Evangelische Kirche in Pforzheim hat sich neu aufgestellt: Statt neun einzelner Gemeinden gibt es nun eine gemeinsame Gemeinde mit fünf Themenbereichen und Leitungsteams. Die neue Struktur ist eine Reaktion auf sinkende Mitgliederzahlen.
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Leben unter Drohnen: Die vergessenen Dörfer in der Ukraine
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© epd-Bild / Jörg Nielsen |
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Drohnenalarm, zerstörte Häuser und Armut bestimmen den Alltag vieler Dörfer in der Ukraine. Vor allem alte Menschen sind geblieben und auf Hilfe angewiesen. Die Deutsche Evangelisch-Lutherische Kirche vor Ort versucht, Hoffnung und Unterstützung zu geben. Pastor Alexander Gross berichtet über die Situation nahe Odessa.
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Mit Blindenstock auf der Kanzel
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© epd-Bild / Felix Baehr |
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Katinka Billau gilt als blind. Trotzdem studierte sie in Jerusalem, hat zwei kleine Kinder und ist Karlsruher Pfarrerin im Probedienst. Im Gespräch mit evangelisch.de sagt sie: „Ich bin viel mehr als meine Sehbehinderung.“
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Aufarbeitung sexualisierter Gewalt
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Kirche und Diakonie reformieren Anerkennungsverfahren
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© mirazicons via Canva Teams |
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Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die Diakonie haben das Anerkennungsverfahren für Betroffene sexualisierter Gewalt reformiert. Seit Januar gilt in sieben von zehn Verbünden der evangelischen Landeskirchen und diakonischen Landesverbänden ein neues Verfahren zur Anerkennung erlittener sexualisierter Gewalt. Ziel ist es, das Verfahren betroffenenorientierter zu gestalten und weiter zu vereinheitlichen. Grundlage ist die Anerkennungsrichtlinie der EKD.
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© Adrian Bradley von Pexels via Canva Teams |
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Pfarrstelle in Madrid ab September 2026 zu besetzen
Zum 1. September 2026 sucht das Kirchenamt der EKD eine Pfarrperson oder ein Pfarrpaar für die Deutschsprachige Evangelische Gemeinde in Madrid. Die zentrale Gemeinde mit rund 500 deutschsprachigen Mitgliedern – darunter viele Familien – ist gut vernetzt mit deutschen Institutionen sowie spanischen protestantischen Partnern. Die Entsendung ist zunächst auf sechs Jahre angelegt.
Zur Stellenausschreibung
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