Kirche gegen Rassismus, Rechtspopulismus und Rechtsextremismus

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) steht mit vielen anderen in Deutschland für eine auf der unverlierbaren Würde jedes Menschen gründende, offene, tolerante und gerechte Gesellschaft. Deshalb kann die EKD sich nicht neutral verhalten, wenn Menschen ausgegrenzt, verachtet, verfolgt oder Opfer brutaler Gewalt werden.

Die EKD arbeitet gegen rechtspopulistische, rechtsextreme, rassistische, minderheitenfeindliche und völkisch-nationalistische Einstellungen. Grenzen zwischen Menschen verschiedener Herkunft zu überwinden, ist seit den ersten Anfängen Kennzeichen christlichen Glaubens und christlicher Kirche.

Protest gegen rechts: Gegen die NPD und ihren Landhof in Eschede

Das Bundesverfassungsgericht sieht die NPD als verfassungsfeindlich an, verboten wurde die rechtsradikale Partei aber nie - zu unbedeutend sei sie.

Das sieht ein breites "Bündnis gegen Rechtsextremismus Eschede" anders und demonstriert regelmäßig in dem kleinen Ort bei Celle gegen den sogenannten Nahtzhof, denn die NPD plane dort ein Schulungszentrum.

Stephanie Springer, Juristin und Präsidentin des Landeskirchenamtes der Hannoverschen Landeskirche engagiert sich im Bündnis gegen rechts bei einer Demonstration in Eschede. (epd-Video)

Stefanie Springer ©Foto: epd

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