„Der Weltfrauentag ist ein Tag des Hinschauens und des Handelns.“
„Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus.“
„Der Weltfrauentag ist ein Tag des Hinschauens und des Handelns.“
„Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus.“
„Mit großer Sorge blicke ich auf die jüngste militärische Eskalation im Nahen Osten. Die Gewaltspirale aus Angriff und Vergeltung stiftet keinen Frieden; sie bringt stattdessen neues, unsägliches Leid über unzählige Menschen. Unsere Gedanken und Gebete sind bei ihnen.“
„Meide das Böse und tu Gutes; suche Frieden und jage ihm nach!“
Der Sonntag ist für uns Christ*innen unverzichtbar: Wir feiern die Auferstehung Jesu und schöpfen daraus Hoffnung und Kraft für die neue Woche. Zugleich braucht unsere Gesellschaft einen gemeinsamen Ruhetag – Zeit für Familie, Freundschaften und das, was uns guttut. Gerade in Krisenzeiten stärkt uns der Sonntag, bewahrt Gemeinschaft und öffnet den Blick über den eigenen Alltag hinaus.
Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligst. Sechs Tage sollst du arbeiten; aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes.
Als evangelische Kirche begleiten wir die Reform des Europäischen Asylsystems sehr aufmerksam. Maßstab jeder Entscheidung ist die Würde der Schutzsuchenden. Die biblische Tradition erzählt von einem Gott, der an der Seite derer steht, die aus Not fliehen müssen, und sie in eine neue Zukunft begleitet. Geflüchtete sind Menschen. Wie wir ihnen begegnen, zeigt, wie ernst wir es mit Nächstenliebe, Verantwortung und Rechtsstaat meinen.
Einen Fremdling sollst du nicht bedrücken noch bedrängen; denn ihr seid auch Fremdlinge gewesen im Land Ägypten.