Flucht und Integration

Kirchliches Engagement für Geflüchtete

Weltweit sind Millionen Menschen auf der Flucht. Viele riskieren dabei ihr Leben, um Verfolgung zu entgehen und auf der Suche nach besseren Lebensbedingungen für sich und ihre Familien. Diese Menschen brauchen unsere Hilfe: in Seenot, in Flüchtlingslagern, bei der Integration in unserer Nachbarschaft.

  • Schlauchboot des Rettungsschiffes Sea-Watch-2 vor der libyschen Küste im Mittelmeer

    Schon zu viele Menschen haben auf der Flucht über das Mittelmeer ihr Leben verloren. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) unterstützt deshalb im Bündnis United4Rescue die zivile Seenotrettung mit einem kirchlichen Rettungsschiff.

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  • Logo: United4Rescue

    Die EKD unterstützt im Bündnis United4Rescue die zivile Seenotrettung aus Spenden und Fördermitteln von Personen und Organisationen, die helfen wollen. United4Rescue wird von einem unabhängigen, gemeinnützigen Trägerverein getragen. Viele Mitglieder des Vereins setzen sich bereits seit Jahren für die zivile Seenotrettung ein und unterstützen das Bündnis mit ihrer Expertise und ihren Kontakten.

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  • Heinrich Bedford-Strohm im Gespräch mit der Crew der Sea-Watch3

    Der Film „Wir schicken ein Schiff – Seenotrettung im Auftrag der Kirche“ dokumentiert die kontroversen Entscheidungen rund um das kirchliche Rettungsschiff. Es wird gezeigt, was mit schiffbrüchigen Flüchtlingen auf dem Mittelmeer passiert und wie europäische Behörden in dieser Situation agieren. Der Film von Lara Straatmann wurde am 15. Juni in der ARD ausgestrahlt.

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  • Fluechtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos (Foto vom 28.02.2020).

    Seit Monaten müssen mehr als 40.000 Menschen auf den ägäischen Inseln ausharren. Auch viele Familien, Kinder und Jugendliche sind in völlig überfüllten Hotspots untergebracht. Eine Delegation aus Kommunen, EKD und SEEBRÜCKE, die  in Griechenland war, hat dazu eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht.

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  • Fluechtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos (Foto vom 28.02.2020).

    EKD-Ratsvorsitzender Heinrich Bedford-Strohm, der auch bayrischer Landesbischof ist, und der Münchner Erzbischof Kardinal Reinhard Marx haben die europäische Flüchtlingspolitik als erbärmlich kritisiert.

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  • Logo 'Brot für die Welt'
    Brot für die Welt
    Fluchtursachen bekämpfen

    Die Gründe, die Menschen zur Flucht zwingen, sind vielfältig, und die Bekämpfung von Fluchtursachen eine langfristige Aufgabe, der sich die internationale Gemeinschaft stellen muss. Brot für die Welt setzt sich über Partnerorganisationen vor Ort unter anderem für die Bekämpfung von Hunger, Armut und Ungerechtigkeit ein.

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  • NesT-Logo

    „NesT – Neustart im Team“ ist ein ergänzendes Aufnahmeprogramm des Bundes von zunächst bis zu 500 Flüchtlingen. Im Gegensatz zum bisher rein staatlichen Resettlement arbeiten bei „NesT“ Staat und Zivilgesellschaft Hand in Hand, um besonders schutzbedürftige Menschen aufzunehmen.

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  • Logo 'Diakonie Deutschland'

    Sie möchten sich für Flüchtlinge einsetzen, wissen aber nicht genau, wie? Die Diakonie Deutschland gibt einen Überblick, wie ein solches Engagement aussehen kann und worauf man achten sollte.

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  • Logo Diakonie Katastrophenhilfe
    Diakonie Katastrophenhilfe
    Spenden für die Flüchtlingshilfe

    Weltweit sind Menschen auf der Flucht vor Kriegen und Konflikten. Sie waren Gewalt, Verfolgung oder Diskriminierung in ihrer Heimat ausgesetzt und mussten sie deswegen verlassen. Diese Menschen sind dringend auf humanitäre Hilfe angewiesen.

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  • Mehrere Hände unterschiedlicher Hautfarbe halten ein Holzkreuz

    Predigten und liturgische Texte zu den Themen „Flucht“ und „Migration“, Anregungen für interkulturelle Gottesdienste, mehrsprachiges Material und nützliche Links wurden von Bendix Balke im Auftrag der Arbeitsgruppe „Gottesdienst und Migration“ der Liturgischen Konferenz der EKD zusammengestellt.

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  • Cover „… und ihr habt mich aufgenommen.'

    Die Kammer für Migration und Integration veröffentlichte 2017 unter dem Titel „…und ihr habt mich aufgenommen.“ zehn Überzeugungen zu Flucht und Integration aus evangelischer Sicht. Denn angesichts der vielen Menschen, die vor Krieg, Verfolgung und Not fliehen, wird die Frage nach der Nächstenliebe konkret.

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  • Christoph Markschies

    Die Bibel ist voll von Geschichten über Menschen, die ihre Heimat verlassen haben. Einer von ihnen war sogar Jesus selbst. Was bedeutet das für Christinnen und Christen heute im Umgang mit Migration? Eine Antwort gibt Kirchengeschichtler Christoph Markschies. 

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  • Titelfoto Dialogratgeber zur Förderung der Begegnung zwischen Christen und Muslimen
    Publikationen der EKD
    Dialogratgeber Islam

    In den Dialog treten, Wertschätzung üben, gleichzeitig auch (Selbst-)Kritik zulassen und Unterschiede aushalten: Das sind Hilfestellungen, die der Dialogratgeber zur Förderung der Begegnung zwischen Christen und Muslimen in Deutschland gibt.

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  • Zeigen was ich Liebe Cover

    Dürfen wir als Christen eigentlich im Kontext von Flüchtlingshilfe über unseren Glauben reden? Sollen wir das sogar? Oder wäre das übergriffig? Haben Muslime überhaupt ein Interesse daran, mit uns über Glaubensfragen zu reden? Bei diesen und anderen Fragen bietet die AMD-Broschüre Unterstützung.

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