Flucht und Integration

Kirchliches Engagement für Geflüchtete

Weltweit sind Millionen Menschen auf der Flucht. Sie fliehen vor Krieg und Verfolgung oder suchen bessere Lebensbedingungen für sich und ihre Familien. Viele riskieren dabei ihr Leben. Diese Menschen brauchen unsere Hilfe: in Seenot, in Flüchtlingslagern, bei der Integration in unserer Nachbarschaft.

Auch die Bibel ist voller Geschichten über Migration und erzählt von Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten. Für Christinnen und Christen gilt der Auftrag, Geflüchteten beizustehen: „Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen“, sagt Jesus in einer Rede.

  • Schlauchboot des Rettungsschiffes Sea-Watch-2 vor der libyschen Küste im Mittelmeer

    Schon zu viele Menschen haben auf der Flucht über das Mittelmeer ihr Leben verloren. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) unterstützt deshalb im Bündnis United4Rescue die zivile Seenotrettung mit einem kirchlichen Rettungsschiff.

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  • Logo: United4Rescue

    Die EKD unterstützt im Bündnis United4Rescue die zivile Seenotrettung aus Spenden und Fördermitteln von Personen und Organisationen, die helfen wollen. United4Rescue wird von einem unabhängigen, gemeinnützigen Trägerverein getragen. Viele Mitglieder des Vereins setzen sich bereits seit Jahren für die zivile Seenotrettung ein und unterstützen das Bündnis mit ihrer Expertise und ihren Kontakten.

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  • Heinrich Bedford-Strohm im Gespräch mit der Crew der Sea-Watch3

    Der Film „Wir schicken ein Schiff – Seenotrettung im Auftrag der Kirche“ dokumentiert die kontroversen Entscheidungen rund um das kirchliche Rettungsschiff. Es wird gezeigt, was mit schiffbrüchigen Flüchtlingen auf dem Mittelmeer passiert und wie europäische Behörden in dieser Situation agieren.

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  • Flüchtlinge, Gemeindemitglieder und ehrenamtliche Helfer bei einer Adventsandacht für syrisch-orthodoxe Christen in der Flüchtlingskirche St. Simeon in Berlin.

    Die Berliner Kirche ist ein Treffpunkt für Geflüchtete und Ehrenamtliche. Herkunft, Konfession, rechtlicher Status, Alter, Geschlecht oder Sprache spielen hier keine Rolle. Die vielfältigen Angebote sind interreligiös und interkulturell.

     

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  • Die Redaktion von 'Amal, Berlin!'

    Die Website Amal, Berlin!“ ist ein Projekt der Evangelischen Journalistenschule in Berlin. Journalistinnen und Journalisten, die als Flüchtlinge gekommen sind, produzieren hier täglich Nachrichten für ihre Community.

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  • Die Redaktion von „Amal, Hamburg!“: Jalal Hussaini, Nilab Langar, Abbas Al Deiri und Mutaz Enjila

    Nach „Amal, Berlin!“ ist ein Ableger im Norden Deutschlands entstanden: Eine Redaktion aus Geflüchteten berichtet auf Arabisch und Persisch, was die Hansestadt bewegt. „Amal, Hamburg!“ ist ein Projekt der Evangelischen Journalistenschule und der Körber-Stiftung, das von der EKD und dem Hamburger Abendblatt unterstützt wird.

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  • NesT-Logo

    „NesT – Neustart im Team“ ist ein ergänzendes Aufnahmeprogramm des Bundes von zunächst bis zu 500 Flüchtlingen. Im Gegensatz zum bisher rein staatlichen Resettlement arbeiten bei „NesT“ Staat und Zivilgesellschaft Hand in Hand, um besonders schutzbedürftige Menschen aufzunehmen.

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