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| Freitag, 6. November 2026 |
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Guten Tag,
an manchen Tagen lässt sich der Tod schwerer verdrängen als sonst. Der nahende Ewigkeitssonntag am 22. November ist einer davon: Wir erinnern uns an Menschen, die uns fehlen. Nehmen Abschied von denen, die unheilbar krank sind. Und machen uns klar, dass auch wir irgendwann sterben werden.
Das ist schwer auszuhalten. Trotzdem wissen wir: Unser Leben ist mehr als die Zeit, die uns bleibt. Bei Gott gehen wir nicht verloren – auch nicht im Tod.
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Herzlich,
Ihre EKD-Newsletter-Redaktion
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EKD-Synode in Würzburg: Demokratie und Generationendialog
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© EKD |
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Vom 8. bis 11. November kommt die 13. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zu ihrer 7. Tagung in Würzburg zusammen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Kirche Demokratie, gesellschaftlichen Zusammenhalt und den Dialog zwischen den Generationen stärken kann.
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„Demokratie bedeutet, zuzuhören“
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© Annika Graeff |
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Was kann die Kirche zur Stärkung der Demokratie beitragen? Der Journalist und EKD-Synodale Arnd Henze setzt auf das christliche Menschenbild, Kompromissbereitschaft und gelebte Hoffnung. Ein Gespräch über kirchliche Verantwortung, unbequeme Debatten und demokratische Verständigung.
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Paul Gerhardt: „Seine Lieder trugen mich durch die Depression“
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© privat / epd-Bild / Brigitta Kowsky / Collage Canva / KI-generiert mit ChatGPT |
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Mehr als 200 Strophen von Paul Gerhardt kennt Tom Stricker aus Stuttgart auswendig. Die fast 400 Jahre alten Lieder gaben ihm während einer Depression Halt. Heute trägt er die Texte als Rezitator in Kirchengemeinden vor. Im Interview erzählt er, wie die Gedichtmeditation für ihn zur Kraftquelle wurde.
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Vorsorgen, trauern, erinnern: Orientierung in schweren Zeiten
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© Fundus / Uwe Kreye |
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Zum Ewigkeitssonntag am 22. November rücken Abschied, Trauer und Erinnerung besonders in den Blick. Die EKD bündelt auf einer neuen Themenseite Informationen zu Patientenverfügung, Testament und Vorsorge, Angebote zur Trauerbegleitung und Seelsorge sowie Anregungen zum Erinnern und Gedenken.
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Kirche gegen Antisemitismus
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EKD mahnt zu entschiedenem Einsatz gegen Antisemitismus
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© AdobeStock / Odelia Cohen |
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Zum Jahrestag der Novemberpogrome am 9. November rufen die EKD-Ratsvorsitzende, Bischöfin Kirsten Fehrs, und Synodenpräses Anna-Nicole Heinrich dazu auf, Antisemitismus entschieden entgegenzutreten. Jüdisches Leben müsse in Deutschland frei, sichtbar und sicher möglich sein.
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Für jüdisches Leben und ein respektvolles Miteinander
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© EKD / Verbum |
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Christlicher Glaube und Antisemitismus sind unvereinbar. Zugleich hat Judenfeindlichkeit auch in der Kirche eine lange Geschichte. Die EKD informiert über Erscheinungsformen des Antisemitismus, ihre eigene Haltung sowie Initiativen und Möglichkeiten, sich gegen Judenfeindlichkeit zu engagieren.
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Broschüre: Antisemitismus wirksam begegnen
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© Evangelische Kirche |
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Die vollständig überarbeitete Broschüre von EKD, UEK und VELKD informiert über Geschichte und aktuelle Formen des Antisemitismus – auch innerhalb der Kirchen. Sie zeigt, wie antisemitische Vorurteile erkannt werden können und was jede und jeder dagegen tun kann.
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Liturgischer Kalender 2026 / 2027 ist online
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© EKD |
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Der Liturgische Kalender für das Kirchenjahr 2026/2027 erscheint erstmals in Kooperation mit „Kirchenjahr evangelisch“. Er bietet eine Übersicht über die Sonn- und Feiertage, die gottesdienstlichen Texte und Lieder sowie den Evangelischen Namenkalender. Die Liturgische Konferenz gibt den Sonn- und Feiertagskalender seit 1952 heraus.
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