Die Reformatoren Ulrich Zwingli und Johannes Calvin und der spanische Ordensgründer Ignatius von Loyola (v.l.n.r.) auf dem Wandgemälde "Versöhnte Einheit" in der Dorfkirche Alt-Staaken (Berlin-Spandau).

Bekenntnisse aus der Reformationszeit

Die neue Lehre

Mit Kritik an den Missständen in der Kirche nahm die Reformation ihren Anfang. Mit der Zeit entstanden daraus neue Lehren und Ansätze einer reformatorischen Theologie. Diese neuen Glaubenslehren haben die Protestanten in Bekenntnisschriften der Reformationszeit festgehalten. Um den Glauben für den Alltag zu erklären, wurden Katechismen verfasst. Das Augsburger Bekenntnis fasst Grundlagen des neuen Glaubens zusammen und gilt bis heute als wichtiger Bekenntnistext der evangelischen Kirchen.

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