Seenotrettung im Mittelmeer

„Menschen ertrinken lassen: Keine Option für Europa“

Schon zu viele Menschen haben auf der Flucht über das Mittelmeer ihr Leben verloren. Dabei ist ein Gebot christlicher Nächstenliebe, Menschen, die aus ihren Heimatländern vor Krieg und Elend fliehen, zu helfen und Menschenleben zu retten.

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) unterstützt deshalb im Bündnis United4Rescue die zivile Seenotrettung mit einem kirchlichen Rettungsschiff. Zudem spricht sich der Ratsvorsitzende der EKD, Heinrich Bedford-Strohm, für verstärkte internationale Anstrengungen bei der Rettung und Aufnahme von Geflüchteten aus.

Die Sea-Watch 4 hat am Samstag, den 22.8., erstmals 7 Menschen ca. 45 Meilen vor der lybischen Küste gerettet
2. Rettung innerhalb von 24 Stunden: Die Besatzung der Sea-Watch 4 hat 97 Menschen in internationalen Gewässern in einem Schlauchboot gesichtet und an Bord der SeaWatch4 in Sicherheit gebracht.
2. Rettung innerhalb von 24 Stunden: Die Besatzung der Sea-Watch 4 hat 97 Menschen in internationalen Gewässern in einem Schlauchboot gesichtet und an Bord der SeaWatch4 in Sicherheit gebracht - im Bild ein gerettetes Kind
  • Fluechtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos (Foto vom 28.02.2020).

    Seit Monaten müssen mehr als 40.000 Menschen auf den ägäischen Inseln ausharren. Auch viele Familien, Kinder und Jugendliche sind in völlig überfüllten Hotspots untergebracht. Eine Delegation aus Kommunen, EKD und SEEBRÜCKE, die  in Griechenland war, hat dazu eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht.

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  • Video ''PalermoAppell 2.0 - #Seenotrettung im Mittelmeer'

    „Not, Leid und Verzweiflung haben keine Nationalität. Und Glaube, Liebe und Hoffnung haben auch keine Nationalität“. Vier Monate nach Ihrem gemeinsamen „Palermo-Apell“ haben Palermos Bürgermeister Leoluca Orlando und der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, erneut einen eindringlichen Aufruf an die Regierungen, Parlamente und die Kommission der Europäischen Union gerichtet.

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  • Flüchtlingsboote vor Lampedusa

    Die Hilfsbereitschaft von Städten, Kommunen und Bürgern überall in Europa ist groß. Es fehlt aber an einem europaweiten Verteilmechanismus, die im Mittelmeer geretteten Bootsflüchtlinge in der EU unterzubringen.

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Die Sea-Watch 4 auf ihrem ersten Rettungseinsatz im Mittelmeer
Crew-Mitglieder winken beim Auslaufen aus dem Hafen Zuschauern am Kai
Crewmitglied beim Auslaufen aus dem Hafen - Yeah!
Crew-Mitglieder ziehen Taue der Sea-Watch ein.
Crew bei Rettungsübungen mit dem Schnellboot
Die Crew der Sea-Watch 4 bei Rettungsübungen von Menschen aus dem Meer
Crew bei Rettungsübungen mit dem Schnellboot
Kapitän Stevan Nonkovic (re:) mit zwei Mitgliedern der Crew in der Steuerkabine
Barbara Deck, Krankenschwester und Koordinatorin von MSF, in der Klinik auf der
Die Crew der
Die Crew der
Koch Daniel bereitet in der Kombüse das Abendessen vor.
Die Crew der
Bootsmann Allesandro leitet das Verladen der RIB-Schnellboote für die Rettungseinsätze auf dem Meer
Vorbereitungen auf der Sea-Watch4- Schlauchboote und Rettungswesten
Feuerschutzübungen an Bord der Sea-Watch 4 im Hafen von Burriana
Briefing der Crew der Sea-Watch 4