Seenotrettung im Mittelmeer

„Menschen ertrinken lassen: Keine Option für Europa“

Schon zu viele Menschen haben auf der Flucht über das Mittelmeer ihr Leben verloren. Dabei ist ein Gebot christlicher Nächstenliebe, Menschen, die aus ihren Heimatländern vor Krieg und Elend fliehen, zu helfen und Menschenleben zu retten.

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) unterstützt deshalb im Bündnis United4Rescue die zivile Seenotrettung mit einem kirchlichen Rettungsschiff. Zudem spricht sich der Ratsvorsitzende der EKD, Heinrich Bedford-Strohm, für verstärkte internationale Anstrengungen bei der Rettung und Aufnahme von Geflüchteten aus.

  • Rettungsschiff im Mittelmeer

    Die EKD wird im Bündnis United4Rescue ein zusätzliches Schiff zur Rettung von Ertrinkenden ins Mittelmeer senden. Hier finden Sie die Antworten auf die häufigsten Fragen zum Thema.

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  • Logo: United4Rescue

    Die EKD unterstützt im Bündnis United4Rescue die zivile Seenotrettung aus Spenden und Fördermitteln von Personen und Organisationen, die helfen wollen. United4Rescue wird von einem unabhängigen, gemeinnützigen Trägerverein getragen. Viele Mitglieder des Vereins setzen sich bereits seit Jahren für die zivile Seenotrettung ein und unterstützen das Bündnis mit ihrer Expertise und ihren Kontakten.

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  • Heinrich Bedford-Strohm im Gespräch mit der Crew der Sea-Watch3

    Der Film „Wir schicken ein Schiff – Seenotrettung im Auftrag der Kirche“ dokumentiert die kontroversen Entscheidungen rund um das kirchliche Rettungsschiff. Es wird gezeigt, was mit schiffbrüchigen Flüchtlingen auf dem Mittelmeer passiert und wie europäische Behörden in dieser Situation agieren. Der Film von Lara Straatmann wurde am 15. Juni in der ARD ausgestrahlt.

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  • Video ''PalermoAppell 2.0 - #Seenotrettung im Mittelmeer'

    „Not, Leid und Verzweiflung haben keine Nationalität. Und Glaube, Liebe und Hoffnung haben auch keine Nationalität“. Vier Monate nach Ihrem gemeinsamen „Palermo-Apell“ haben Palermos Bürgermeister Leoluca Orlando und der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, erneut einen eindringlichen Aufruf an die Regierungen, Parlamente und die Kommission der Europäischen Union gerichtet.

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  •  Ein Crew-Mitglied der Sea Watch-2 freut sich mit geretteten Flüchtlingen.

    ​Erklärungen, Stellungnahmen und Materialien der Evangelischen Kirche in Deutschland zu den Themen Flucht, Integration und Asyl. Erfahren Sie, wie und warum sich die evangelische Kirche einsetzt.

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