Ewigkeitssonntag

Der Toten gedenken

Der Ewigkeitssonntag im November, auch Totensonntag genannt, ist dem Andenken an Verstorbene gewidmet. Neben dem Totengedenken wird in vielen Gottesdiensten auch zu einem bewussteren Umgang mit der Lebenszeit ermutigt. Der Gedenktag geht auf die Reformationszeit zurück. Mit dem Ewigkeitssonntag endet das Kirchenjahr.

  • Ein welkes Blatt liegt auf einem Grabstein.
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    Tod und Trauer

    Wer einen Angehörigen verliert oder wegen einer schweren Krankheit selbst um sein Leben bangt, geht durch Ängste und Verzeiflung. Der Tod stellt Sinn und Sicherheiten im Leben infrage. Der christliche Glaube kann Lichtblick und Hilfe in schweren Zeiten sein.

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  • Zaun vor Sonnenuntergang

    Als „evangelischer Heiliger“ wird der Theologe Dietrich Bonhoeffer immer wieder bezeichnet. Am 9. April 1945 – wenige Wochen vor Kriegsende – wurde er im Konzentrationslager Flossenbürg hingerichtet. Sein Gedicht „Von guten Mächten wunderbar geborgen“ ist als Lied kirchliches Allgemeingut geworden.

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  • Zwei Mädchen sitzen am Grab ihres Haustiers und trauern

    Wenn Kinder einen Verlust erleben und Abschied nehmen müssen, sind die Erwachsenen um sie herum oft mit der eigenen Trauer beschäftigt. Es ist aber wichtig, für sie da zu sein und zu helfen, die heftigen Gefühle zu verstehen. Auf der Website der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers gibt es die Zehn Erlaubnisse für Kinder, die trauern.

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  • Das Gemälde „Christi Himmelfahrt“ eines unbekannten Künstlers in der evangelischen Marienkirche in Berlin

    Am Ewigkeitssonntag, dem letzten Sonntag im Kirchenjahr, erinnern sich Christen an die Verstorbenen und an das ewige Leben, in das sie eingegangen sind. In der Bibel steht der Begriff Ewigkeit für die alle Zeiten umfassende Allmacht Gottes. Ihre Botschaft: Alle Zeit liegt in Gottes Hand.

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  • Grab mit Kreuz
    Basiswissen Glauben
    Tod

    Der Tod gehört zum Leben dazu – dennoch (oder deswegen?) fürchten sich viele Menschen vor ihm. Für Christen gibt es eine Hoffnung: Das Neue Testament berichtet davon, dass Jesus den Tod bezwungen hat. Was das bedeutet, können Sie hier nachlesen.

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  • Emporenmalerei in der evangelischen Kirche St. Martin von Mihla an der Werra zeigt die Vertreibung von Adam und Eva durch den Engel aus dem Paradies

    Menschen fürchten den Tod, denn er hinterlässt Einsamkeit und ist mit schmerzhafter Trauer verbunden. Im Neuen Testament findet sich ein neuer Gedanke: Die Macht des Todes sei durch Jesu Leiden und Auferstehung gebrochen. Deshalb lässt es sich für Christen gut mit dem Tod leben.

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  • Foto mit Kerzen, Smartphone und Laptop zum Webangebot kirchenjahr-evangelisch.de

    Welcher Feiertag ist am kommenden Sonntag? Wie lautet der Wochenspruch und welcher Predigttext erwartet mich? Wann ist der nächste hohe Festtag? Den Liturgischen Kalender können Sie mit wenigen Schritten in die Gemeindewebseite einbinden. Auch gibt es Plakatmotive für den Schaukasten oder Gemeindebrief.

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  • Benutzeroberfläche App zum Kirchenjahr

    Die App bietet alle Texte und Lieder nach der neuen „Ordnung gottesdienstlicher Texte und Lieder“, die am 1. Advent 2018 eingeführt wurde. Zusätzlich bieten drei weitere Rubriken Anregungen und Informationen zu jedem Sonn- und Feiertag. Die App ergänzt das liturgische Angebot „kirchenjahr-evangelisch.de” im Internet

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  • Coverbild 'Nachhaltig durch das Kirchenjahr'

    Nachhaltigkeit ist nicht nur ein wichtiges Anliegen für Politik und Gesellschaft, sondern auch für die Kirche. Dementsprechend präsentieren wir Ihnen hier hilfreiche Materialien für Andachten und Gottesdienste, die die Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 näher beleuchten und Orientierung bieten.

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