Ewigkeitssonntag

Der Toten gedenken

Der Ewigkeitssonntag im November, auch Totensonntag genannt, ist dem Andenken an Verstorbene gewidmet. Neben dem Totengedenken wird in vielen Gottesdiensten auch zu einem bewussteren Umgang mit der Lebenszeit ermutigt. Der Gedenktag geht auf die Reformationszeit zurück. Mit dem Ewigkeitssonntag endet das Kirchenjahr.

  • Das Gemälde „Christi Himmelfahrt“ eines unbekannten Künstlers in der evangelischen Marienkirche in Berlin

    Am Ewigkeitssonntag, dem letzten Sonntag im Kirchenjahr, erinnern sich Christen an die Verstorbenen und an das ewige Leben, in das sie eingegangen sind. In der Bibel steht der Begriff Ewigkeit für die alle Zeiten umfassende Allmacht Gottes. Ihre Botschaft: Alle Zeit liegt in Gottes Hand.

    mehr erfahren
  • Grab mit Kreuz
    Basiswissen Glauben
    Tod

    Der Tod gehört zum Leben dazu – dennoch (oder deswegen?) fürchten sich viele Menschen vor ihm. Für Christen gibt es eine Hoffnung: Das Neue Testament berichtet davon, dass Jesus den Tod bezwungen hat. Was das bedeutet, können Sie hier nachlesen.

    mehr erfahren
  • Emporenmalerei in der evangelischen Kirche St. Martin von Mihla an der Werra zeigt die Vertreibung von Adam und Eva durch den Engel aus dem Paradies

    Menschen fürchten den Tod, denn er hinterlässt Einsamkeit und ist mit schmerzhafter Trauer verbunden. Im Neuen Testament findet sich ein neuer Gedanke: Die Macht des Todes sei durch Jesu Leiden und Auferstehung gebrochen. Deshalb lässt es sich für Christen gut mit dem Tod leben.

    mehr erfahren
  • Cover Heft Ewigkeitssonntag
    Materialheft
    Ewigkeitssonntag

    Das Heft bietet Anregungen für die Gestaltung des Ewigkeitssonntages als Tag des Gedenkens und der Erinnerung in der Kirchengemeinde oder persönlich. Neben einem Gottesdienstentwurf mit Liedern und Texten enthält es auch eine Andacht für das eigene Gedenken bei einem Besuch auf dem Friedhof. 

    mehr erfahren
  • Zaun vor Sonnenuntergang

    Als „evangelischer Heiliger“ wird der Theologe Dietrich Bonhoeffer immer wieder bezeichnet. Am 9. April 1945 – wenige Wochen vor Kriegsende – wurde er im Konzentrationslager Flossenbürg hingerichtet. Sein Gedicht „Von guten Mächten wunderbar geborgen“ ist als Lied kirchliches Allgemeingut geworden.

    mehr erfahren

Weiterlesen in: Feste feiern