Taufe

Aufnahme in die christliche Gemeinde

Die Taufe ist die festliche Aufnahme eines Menschen in die christliche Gemeinde. Im Taufgottesdienst gießt dabei die Pfarrerin oder der Pfarrer einige Tropfen Wasser über den Kopf des Täuflings. Das Ritual geht zurück auf die Taufe Jesu durch Johannes den Täufer, die in der Bibel geschildert wird. Die Taufe ist ein Sakrament, das alle Christen miteinander verbindet. Sie ist im Leben eines Menschen einmalig und unwiderruflich.

  • Pfarrer tauft Baby
    Basiswissen Glauben
    Taufe

    Die Taufe ist das Ritual zur Aufnahme in der christlichen Gemeinde. Sie ist einmalig und unwiederholbar. Die christliche Taufpraxis geht zurück auf die Taufe Jesu durch Johannes den Täufer. Heute werden Menschen meist am Anfang ihres Lebens, als Säuglinge getauft.

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  • Ein Tropfen fällt ins Wasser

    Als Ritual war die religiöse Waschung zur Zeit Jesu weit verbreitet. Doch woher die Taufe kommt – dazu gibt es allenfalls Vermutungen. In einigen Landeskirchen dürfen Taufen heute auch in einem Fluss, einem See oder einem öffentlichen Schwimmbad stattfinden. Sie finden ihr Vorbild in den Anfängen des Christentums: in der Taufe Jesu im Jordan durch „Johannes den Täufer“.

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  • Konfirmationskerzen auf dem Taufstein in der Kirche von Lohmen.

    Neben 146.000 Kindertaufen gab es 2019 rund 14.000 Erwachsenentaufen. Und rund 157.000 Jugendliche bekräftigten ihren Glauben mit der Konfirmation.

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