Seelsorge

Beistand und geistliche Begleitung

Seelsorge geschieht mitten im Leben an vielen Orten und in unterschiedlichen Zusammenhängen: in privaten und beruflichen Krisen, in der Konfrontation mit Leid und Tod, in existienziellen Notlagen oder rund um schöne Anlässe von großer persönlicher Bedeutung. An Wendepunkten des Lebens und in schwierigen Situationen sind Seelsorgerinnen und Seelsorger da und lassen ihr Gegenüber spüren, dass es nicht alleine ist. Seelsorge reicht vom Lebensanfang bis zum Lebensende. Sie wurzelt im Glauben und kann von jedem in Anspruch genommen werden – weil Gott sich allen Menschen zuwendet.

  • Hände halten ein altes Foto

    Was können Seelsorgerinnen und Seelsorger in Zeiten der Corona-Pandemie für Menschen tun, die Zuspruch brauchen, aber zur Gruppe der stark Gefährdeten gehören? Empfehlungen zur Seelsorge an Alten, Kranken und Sterbenden, insbesondere in Krankenhäusern, Pflege- und Altenheimen, gibt die hannoversche Landeskirche.

    mehr erfahren
  • Vier einzelne Menschen in einem Park in Hannover

    Pfarrerinnen und Pfarrer suchen in der Corona-Pandemie nach neuen Wegen, um für Menschen da zu sein. Wegen der Kontaktsperren finden Seelsorgegespräche jetzt anders statt: am Telefon, online – und manchmal auch im Park.

    mehr erfahren
  • Symbolbild - Instagram

    Unter dem Hashtag #ansprechbar haben Seelsorger und Seelsorgerinnen auf Instagram signalisiert, dass sie in der Corona-Krise erreichbar sind und ein offenes Ohr für Anliegen haben. Auch die Pfarrerin Josefine Teske beteiligt sich und berichtet, mit welchen Fragen und Nöten sich Menschen in der digitalen Seelsorge an sie wenden.

    mehr erfahren
  • Klangschale und Kerze auf Regenbogenflagge

    Viele Menschen sind aufgrund der Monate langen Pandemiesituation in Existenzängste und Lebenskrisen geraten. Menschen aus Minderheitengruppen sind davon in besonderer Härte betroffen. Deswegen ist es wichtig, dass es in der Seelsorge und in psychosozialen Einrichtungen queersensible Beratungsangebote gibt.

    mehr erfahren
  • Roter Mund-Nasen-Schutz mit Kreuz-Symbol

    Auch Krankenhausseelsorgerinnen und -seelsorger sind angehalten, die Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz vor Corona einzuhalten. Wie sich die körperliche Distanz auswirkt und die Seelsorge dadurch verändert, berichtet Anne Heimendahl, Landespfarrerin für Krankenhausseelsorge der EKBO.

    mehr erfahren
  • Hände auf einer Bettdecke

    In der Corona-Zeit nimmt die Belastung der Krankenhaus-Patienten zu. Die Schweriner Krankenhauspfarrerin Cornelia Ogilvie spricht über passende Angebote in dieser Situation und dass es wichtig ist, einfach da zu sein, auch ohne scheinbar wirklich viel tun zu können.

    mehr erfahren
  • Symbolbild - Seelsorge im Gehen

    In Düsseldorf bieten Diakonie und evangelische Kirche „Seelsorge im Gehen“ an. Angesprochen sind Menschen, die unter den aktuellen Kontaktbeschränkungen leiden. Begleitet werden sie von geschulten Ehrenamtlichen, ein Café bietet Stärkung auf dem „Seelenweg“.

    mehr erfahren
  • Symbolbild - Telefonseelsorge

    Um für die Nöte und Sorgen der Menschen da sein zu können, hat die Notfallseelsorge/Krisenintervention der EKBO gemeinsam mit der Kirchlichen Telefonseelsorge und der Krankenhausseelsorge ein Seelsorgetelefon eingerichtet. Ab sofort sind unter der Nummer 030 403 665 885 in der Zeit zwischen 8 bis 18 Uhr professionelle Seelsorgerinnen und Seelsorger erreichbar.

    mehr erfahren

Danke! Ihr Alltagshelden! - Interview mit der Telefonseelsorge in der Corona-Pandemie

©Foto:

Ihre Cookie-Einstellungen verbieten das Laden dieses Videos