Wer wir sind

Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Altenarbeit (EAfA)

Als Dachorganisation setzt sich die EAfA auf dem Hintergrund gesellschaftlicher Veränderungen mit den Fragestellungen des Alters auseinander. Sie bringt ihre christliche Position in den Dialog mit relevanten gesellschaftlichen Gruppen ein und unterstützt ihre Mitglieder, generationenverbindende und sozialraumorientierte Konzepte für die Menschen vor Ort zu entwickeln.

Personen und Kontakte

Der Vorstand der EAfA und die Geschäftsstelle im Kirchenamt der EKD arbeiten eng zusammen. Hier stellen sich die Personen vor. 

Die Struktur

Die Organe der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Altenarbeit (EAfA) sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand. In der Ordnung der EAfA sind die Strukturen und Aufgaben geregelt. 

  • Die Mitgliederversammlung tritt einmal jährlich zusammen, berät über Prioritäten, beschließt Vorhaben, entscheidet über die Verwendung der Finanzmittel und wählt den Vorstand für vier Jahre. Sie setzt sich aus je zwei Delegierten der 30 Mitglieder zusammen. Das Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und das Evangelische Werk für Diakonie und Entwicklung e.V. nehmen mit beratender Stimme teil.
     
  • Der Vorstand ist für die Umsetzung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung verantwortlich und führt  die laufenden Geschäfte der EAfA. Er besteht aus sieben gewählten Mitgliedern sowie einer Vertretung des Evangelischen Werkes für Diakonie und Entwicklung e.V. und des Kirchenamtes der EKD.
     
  • Die Geschäftsführung der EAfA wird durch das Kirchenamt der EKD wahrgenommen. 

Ordnung der EAfA

Die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Altenarbeit wurde 1991 gegründet, die Ordnung wurde am 3.11.1994 beschlossen - und durch Beschluss der Mitgliederversammlung am 4.10.2011 geändert.

Mitglieder in der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Altenarbeit (EAfA)

Aus den Gliedkirchen der EKD, Freikirchen und evangelischen Verbänden von Pflege, Bildung und Diakonie arbeiten in der EAfA mehr als 30 Mitgliedsorganisationen zusammen. Sie positionieren sich über Veranstaltungen, Materialien und Vertretungen in wichtigen politischen Gremien.