Gemeinsam Glauben leben

Christliche Gemeinschaft bedeutet füreinander da zu sein, miteinander zu trauern, sich füreinander zu freuen, einander zuzuhören und im Alltag praktische Hilfe zu leisten. Denn überall wo das geschieht, entsteht Gemeinde und lebt die Kirche.

Gemeinsam christlichen Glauben zu leben heißt für andere da zu sein. Deshalb setzt sich die evangelische Kirche an vielen Stellen und auf unterschiedliche Weise ganz praktisch ein für die Schwachen, Ausgegrenzten und Bedrohten und Verletzten, für Frieden und Gerechtigkeit: vor Ort in den Gemeinden, auf Landes- und Bundesebene ebenso wie international.

Weil man zusammen stärker ist, geschieht dies schon jetzt oft häufig zusammen mit Partnern aus der Zivilgemeinschaft und in Gemeinschaft mit den anderen christlichen Kirchen: Wir wollen zukünftig die Ökumene weiter stärken und das Gemeinsame in den Mittelpunkt stellen.

  • Eine Hand greift nach dem Telefon

    Mitarbeitende der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST) haben eine Online-Umfrage zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie unter Mannheimer Seelsorgern durchgeführt. Begegnungen und der persönliche Austausch mit Menschen lassen sich den Pfarrern zufolge durch nichts ersetzen – trotzdem wurden in der Krise mehr kirchenferne Menschen erreicht.

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  • Schlauchboot des Rettungsschiffes Sea-Watch-2 vor der libyschen Küste im Mittelmeer

    Schon zu viele Menschen haben auf der Flucht über das Mittelmeer ihr Leben verloren. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) unterstützt deshalb im Bündnis United4Rescue die zivile Seenotrettung mit einem kirchlichen Rettungsschiff.

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  • Themenseite
    Klimawandel

    Die Evangelische Kirche in Deutschland setzt sich dafür ein, dass die Menschheit Wege findet, innerhalb der ökologischen und sozialen Grenzen unseres Planeten zu leben und den Klimawandel aufzuhalten.

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  • Eine Pflegerin umarmt eine Bewohnerin eines Altenheimes des Diakonischen Werkes Minden und gibt der lachenden Frau einen Kuss auf die Wange.
    Schwerpunkt
    Diakonie

    Der Glaube an Jesus Christus und die praktizierte Nächstenliebe gehören zusammen. Deshalb ist es für Christen eine ständige Verpflichtung, Menschen in Not und in sozial ungerechten Verhältnissen zu helfen.

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  • Verschiedene alte peruanische Kartoffelsorten auf einem Acker in Vilcashuamán (Peru). Die fast vergessenen Sorten wurden mit Hilfe von 'Brot für die Welt' wieder heimisch gemacht in den Anden.
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    Brot für die Welt

    Brot für die Welt ist das weltweit tätige Hilfswerk der evangelischen Landes- und Freikirchen in Deutschland. In 77 Ländern rund um den Globus hilft es armen und ausgegrenzten Menschen, aus eigener Kraft ihre Lebenssituation zu verbessern.

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  •  Krankenhausseelsorgerin spricht mit einer Patientin im Diakoniekrankenhaus Friederikenstift Hannover.
    Themenseite
    Leiden und Krankheit

    Leid und Krankheit sind Belastungen, die Menschen an ihre Grenzen bringen. Die Frage, warum Gott das Leiden zulässt, bleibt dabei schmerzlich offen. Viele finden aber gerade in schweren Zeiten Halt im Glauben. In der evangelischen Kirche gibt es viele Angebote, den Weg durch Krankheit und Krise nicht allein zu gehen.

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