Scrabble-Steine: Start now

Mitmachen

beim Digital-Innovationsfonds

Auf dieser Seite finden Sie alle Unterlagen, die Sie für die Bewerbung brauchen. Wir möchten es Ihnen einfach machen und haben das Antragsformular so schlank wie möglich gestaltet. Sollten Sie doch an einer Stelle nicht weiterkommen, melden Sie sich gerne unter digital@ekd.de. Wir freuen uns auf Ihren Antrag!

Antragsformular

Häufige Fragen

  • Wie kann ich einen Antrag stellen?

    Beschreiben Sie uns im Antragsformular bitte kurz Ihre Idee und welches Ziel Sie damit erreichen möchten. Wenden Sie sich bei Fragen gerne an digital@ekd.de. Senden Sie den fertig ausgefüllten Antrag bitte per E-Mail an digital@ekd.de.

  • Wer kann durch den Digitalinnovationtsfonds gefördert werden?

    Gefördert werden können Projekte von Einzelpersonen oder Gruppen und kirchlichen Institutionen, die mit ihrem Projekt digitale Innovation in der Evangelischen Kirche von Deutschland voranbringen wollen. Projekte aus Abteilungen des Kirchenamtes der EKD und Medien des Gemeinschaftswerk Evangelische Publizistik sowie in ihnen beschäftigte Personen können nicht gefördert werden.

  • Können auch andere christliche Institutionen gefördert werden?

    Dritte wie beispielsweise Diakonie, ökumenische Partnerkirchen, die römisch-katholische Kirche etc. sind eingeladen, an der Umsetzung des Beschlusses der Synode mitzuarbeiten. Für eine Beteiligung am Digitalinnovationsfonds können sie zusätzliche Mitteln für eigene/anteilig finanzierte gemeinsame Projekte einbringen und ein Mitglied in den Vergabeausschuss entsenden. Die eingebrachten Mittel können nur mit Zustimmung des jeweiligen Ausschussmitglieds genutzt werden. Der Rat entscheidet über die Aufnahme von weiteren Mitgliedern.

  • Welche Projekte können gefördert werden?

    Grundsätzlich unterstützt der DIF Projekte, die auf die folgenden grundlegenden Ziele des Projektes Kirche im digitalen Wandel einzahlen:

    1. „Menschen werden von Kirche im digitalen Raum erreicht und Kirche wird von den Menschen erreicht. Bei kirchlichen Kernaufgaben werden auch digitale Möglichkeiten genutzt.“
       
    2. „Effektivität und Effizienz der Verwaltung und IT der EKD und der Gliedkirchen sind gegenüber dem Ist-Stand durch Zusammenarbeit und Vernetzung gesteigert.“
       
    3. „Evangelische Kirche nutzt digitale Instrumente in ihren Leitungs- und Organisationsstrukturen und agiert damit in einer neuen analog-digitalen Leitungs- und Kommunikationskultur.“
       
    4. „EKD ist zusammen mit den Gliedkirchen kompetent hinsichtlich der theologisch-ethischen Reflexion der Digitalisierung in der öffentlichen Debatte und der Digitalisierung kirchlicher Handlungsfelder.“
       

    Die vorgelegten Projekte sollen innovativ sein, d.h. in der kirchlichen Nutzung neuartige Aspekte aufweisen (z.B. ist es auch als innovativ anzusehen, wenn in der Industrie gut etablierte Digitaltechnologie nun neu in den kirchlichen Nutzen gestellt wird).

    Geförderte Projekte sollen ihre Arbeit nach Möglichkeit unter offenen Lizenzen (z.B. Creative Commons, GPL) stellen. Bei maßgeblichen Förderungen durch die EKD soll die EKD mit den Gliedkirchen maßgeblich an den Rechten der Ergebnisse profitieren. Ausnahmen gelten u.a. bei Erprobungsförderungen und nicht einholbaren Schutzrechten.

  • Wieviel Geld kann ich bekommen?

    Um eine möglichst schnelle und sachgerechte Bearbeitung der Projektanträge gewährleisten zu können, gibt es unterschiedliche Förderstufen.

    Projekte bis 2.000€ Förderbetrag werden in einem vereinfachten Verfahren durch die Leitung der Stabstelle Digitalisierung entschieden. Sie können bis zu 100 % gefördert werden. Ein Finanzierungsplan ist in diesem Fall nicht notwendig.

    Anträge von 2.001€ bis 10.000€ werden drei Mitgliedern des Vergabeausschusses vorgelegt. Ist hier kein einstimmiges Ergebnis zu erzielen, wird der Antrag dem gesamten Vergabeausschuss vorgelegt.

    Anträge von 10.001€ bis 100.000€ werden dem gesamten Vergabeausschuss zum Be-schluss vorgelegt. Beschlüsse werden hier für Anträge bis 20.000€ mit einfacher Mehrheit getroffen. Anträge zwischen 20.001€ und 100.000€ benötigen die Zustimmung von zwei Dritteln der Mitglieder des Vergabeausschusses.

    Für Förderanträge ab 2001€ Förderbetrag ist nur in begründeten Einzelfällen eine 100 %ige Förderung möglich. Pro einreichender Person, Personengruppe oder Institution können Projekte bis maximal 100.000 € gefördert werden. Bei mehreren Anträgen durch denselben Antragssteller kumulieren die Fördersummen.

  • Was passiert, wenn ich den Antrag eingereicht habe?

    Wenn ihr Antrag bei uns eingegangen ist, prüfen wir, welche Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit und Unterstützung in diesem Thema bestehen. Dabei achten wir u. a. auf Ihren Projektantrag, aber auch auf bestehende Themen. Nach und/oder während der Prüfung melden wir uns bei Ihnen. Wenn wir Ihr Projekt unterstützen können, erhalten Sie einen sogenannten Bewilligungsbescheid per E-Mail.

    Aus rechtlichen Gründen sind nun noch Papier und Unterschrift erforderlich. Bitte lesen Sie den Bescheid und senden Sie uns die unterschriebene beiliegende Bestätigung per Post zurück an: Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), Stabsstelle Digitalisierung, Herrenhäuser Str. 12, D-30419 Hannover

    Nach Eingang der Bestätigung einer Prüfung der Unterlagen freuen wir uns, Ihr wichtiges Projekt unterstützen zu dürfen. Mit einem geprüften unterschriebenen Antrag ist die Voraussetzung erfüllt, dass unsere Kasse für Ihr Projekt den bewilligten Betrag Geld überweisen wird.

    Mehr dazu finden Sie in der Datei „Ausfüllhilfe“.

  • Wer entscheidet über meinen Antrag?

    Die Vergabe der Mittel wird von einem Vergabeausschuss von Mitgliedern der Synode, des Rates, von Vertretungen der Landeskirchen sowie von Expertinnen und Experten gesteuert.

    Dem Vergabeausschuss gehören an:

    •             Synodale: Elisabeth Schwarz, Maik-Andreas Schwarz

    •             Ratsmitglieder: Andreas Barner, Volker Jung

    •             für die Gliedkirchen: Martin Kastrup, Martina Klein, Doreen Gliemann

    •             Ehrenamtliche Digital-Experten: Ingo Dachwitz, Klaus Motoki Tonn

    Er wird vom Kirchenamt durch Hans Ulrich Anke, Ralph Charbonnier und Christian Sterzik begleitet.

    Für die unterschiedlichen Förderstufen gibt es dabei unterschiedliche Regelungen. Nicht für jeden Antrag muss das ganze Gremium zusammentreten. Näheres dazu finden Sie unter der Frage: „Wie viel Geld kann ich bekommen?“

  • Ich kann die Datei nicht öffnen, da ich kein Microsoft Word benutze. Was mache ich jetzt?

    Das Word-Formular ist nur für den Start da, so dass es schneller losgehen kann. Wenn Sie noch ein wenig Zeit haben, können Sie auf das Online-Formular warten. Wenn Sie jetzt gleich Ihren Antrag stellen wollen, melden Sie sich bitte per Mail an digital@ekd.de und wir finden eine Lösung!