Unterwegs in Deutschland - kirchliche Angebote

  • Strandkorb mit der Aufschrift „Gott = Liebe'

    Urlaub und Freizeit sind für die meisten Menschen eine ganz besondere Zeit. Heraus aus dem Alltag wird die Gelegenheit genutzt, die Seele einmal baumeln zu lassen oder , Neues zu entdecken. Eine solche Zeit ist auch eine hervorragende Zeit für eine Begegnung mit Gott und Kirche, vielleicht bei einer Andacht am Strand oder einem Gespräch.

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  • Schild Autobahnkirchen
    Service
    Autobahnkirchen

    Autobahnkirchen und -kapellen sind christliche Gotteshäuser in unmittelbarer Nähe zu einer Autobahn. Vergleichbar mit der mittelalterlichen Wegekapelle dienen sie zu Einkehr und Besinnung mitten im Unterwegssein: um für Bewahrung vor Unfall zu danken, für eine gute Ankunft zu beten oder einfach um etwas auszuspannen.

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  • Die evangelische Nikolaikirche in Caldern noerdlich von Marburg ist eine Radwegekirche
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    Radwegekirchen

    Viele Kirchen haben ihre Pforten tagsüber geöffnet, außerhalb der Gottesdienste – für alle, die Einkehr und Besinnung suchen oder am denkmalgeschützten Gebäude und an Kunst interessiert sind. Zur Radwegekirche wird eine Kirche dann, wenn sie sich an der Route eines Radwanderweges befindet und die Kirchengemeinde damit verbundene Aufgaben übernimmt. 

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  • Pilgergruppe
    Service
    Pilgerwege

    Pilgern hat Tradition, seit Jahrhunderten folgen Menschen aller Religionen und Kulturen in allen Teilen der Welt Pilgerpfaden. Nach evangelischem Verständnis geht es beim Pilgern nicht um eine religiöse Leistung, sondern um ein Wandern mit Gott auf den Spuren der Mütter und Väter im Glauben.

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  • Blick in eine evangelische Kirche
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    Offene Kirchen

    Die Evangelische Kirche in Deutschland ist „stein-reich“ an Gebäuden: Sie hält über 20.000 Kirchen und Kapellen für die Menschen offen. Eine Vielzahl davon steht bereits lange Jahrhunderte. Manche Stadtkirche wird von mehreren hunderttausend Menschen besucht. Und manche Dorfkirche oder Kapelle wird zur Oase für Wandernde. 

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  • Alter Campingbus am Meer

    Campingplätze sind Heimat auf Zeit. Während acht bis zehn Wochen im Jahr wohnen auf manchem Campingplatz einige Tausend Menschen. Da darf Kirche nicht fehlen. Man müsse doch dorthin, wo die Menschen sind. So wurden die ersten Campingkirchen in den deutschen Urlaubsgebieten z. B. in der Eifel, der Lüneburger Heide, an der Nordsee und am Bodensee gegründet. 

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  • Freiluftgottesdienst auf der Kampenwand in den Chiemgauer Alpen (Bayern)

    Ob es Regen gibt oder die Sonne scheint – Gottesdienste im Grünen erfreuen sich großer Beliebtheit. Christinnen und Christen, oftmals in ökumenischer Verbundenheit, verlassen den umgrenzten Raum der Kirchenmauern und tauschen den gewohnten Rahmen gegen die Unmittelbarkeit der Schöpfung ein. Dann steht der Altar auf einer grünen Wiese, am Rande eines Wanderweges, auf dem Berg oder auch am Strand. 

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  • Mitarbeiter des Seelsorgeteams am Frankfurter Flughafen mit neongelben Westen

    Die Airport- oder Flughafenseelsorge ist der ruhende Pol eines Flughafens. Hier erhalten Menschen Hilfe, die sich im Getümmel zwischen Abflug und Ankunft nicht mehr zurechtfinden.  Genau hier bietet Kirche einen „anderen Raum“ – und einen Arbeitsort für Menschen der Kirche.

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