„Mein Wunsch ist, dass wir auch vier Jahre nach dem völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die Ukraine mit wachem Blick hinsehen, was dort passiert. Dass wir nicht müde werden, das Unrecht zu benennen, und immer wieder unsere Herzen öffnen in Richtung derer, die kaum noch Hoffnungskraft haben. Ich persönlich werde die Hoffnung auf einen Frieden in der Ukraine nicht aufgeben und bete für ihn - heute, morgen und übermorgen.“ EKD-Ratsvorsitzende Bischöfin Kirsten Fehrs
Hör mein Gebet, HERR! Öffne dein Ohr für meinen Hilfeschrei! Schweig nicht zu meinen Tränen! Denn ich bin doch ein Gast bei dir. Ich bin ein Fremder unter deinem Schutz wie alle meine Vorfahren.“ (Psalm 39, Vs 13)