Jahreslosung 2019: Suche den Frieden und jage ihm nach

Frieden

„Suche Frieden und jage ihm nach.“ (Ps 34,15)

Auf dieser Seite finden Sie Impulse zur (kirchlichen) Friedensarbeit, Gedanken zu Bibeltexten, kurze Videos von Menschen, die sich für den Frieden engagieren, Links zu Projekten und Organisationen der Friedensarbeit und vieles mehr.

„Suche Frieden und jage ihm nach.“ (Ps 34,15) lautete die Jahreslosung 2019. „Friede meint nach biblischem Verständnis weit mehr als nur die Abwesenheit von Streit und Krieg“, erklärt der hannoversche Landesbischof Ralf Meister dazu. „Friede, Schalom meint eine tiefe Sehnsucht nach einer heilen, unversehrten Welt.“ Der Jahreslosung folgend wurden ganz unterschiedliche Perspektiven auf das Thema Frieden gesammelt.

  • Gemeinsame Erklärung zum Hiroshima-Tag 2020 (Cover)

    75 Jahre nach den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki haben der Vorsitzende der Deutschen Kommission Justitia et Pax, Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ, und der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Renke Brahms, die politisch Verantwortlichen aufgefordert, ernsthafte und zielorientierte Schritte in eine nuklearwaffenfreie Welt zu gehen.

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  • 'Umkehr zum Frieden' (Motiv 2020)

    Seit 1980 begehen Christinnen und Christen in Deutschland die FriedensDekade zu einem jährlich wechselnden Thema. Seit 1992 legt das „Gesprächsforum Ökumenische FriedensDekade“ jedes Jahr ein gemeinsames, biblisch orientiertes Thema und einen Plakatentwurf für die „Ökumenische FriedensDekade“ fest.

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  • Materialheft 'Bittgottesdienst für den Frieden 2020' (Cover)

    Hier finden Sie Materialien für einen Bittgottesdienst für den Frieden zum Jahresthema der Ökumenischen FriedensDekade.

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  • FriedensBibel

    Viele Texte der Bibel erzählen vom Frieden stiften. Wir haben Christinnen und Christen, kirchlich Verantwortliche und Kulturschaffende um ihre Gedanken zu Friedenstexten aus der Bibel gebeten. Hier finden Sie über 20 Beiträge – in Textform und gesprochen als Audio.

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  • FriedensPerspektive

    Der Frieden hat unzählige Facetten. Hier erzählen friedensbewegte Christinnen und Christen im Gespräch von ihrer Sicht auf den Frieden. Wir porträtieren Frauen und Männer, die sich in besonderer Weise für den Frieden engagiert haben. Und wir stellen Orte des Friedens vor. Die Beiträge können Sie über den EKD-Youtube-Kanal als Podcasts abonnieren.

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  • Friedenstaube und „FriedensGesichter“

    Der Frieden hat viele Gesichter: Frauen und Männer, Junge und Alte, die rund um die Welt versuchen, Frieden zu stiften. Einige von ihnen haben wir mit der Kamera besucht. Ihnen möchten wir in die Augen sehen, wenn sie ihre ganz persönliche Friedensgeschichte erzählen.

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  • Violette Friedenstaube und Schriftzug „FriedensKultur“

    Frieden motiviert Denker und Künstler von der Antike an bis heute. Einige Bücher und CDs stellen wir Ihnen an dieser Stelle vor.

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  • Grüne Friedenstaube und Schriftzug „FriedensProjekte“

    Das Netzwerk des Friedens ist groß. Sehr viele Vereine und Organisationen arbeiten für den Frieden. Eine Auswahl finden Sie hier. Für alle, die wissen möchten, wo für den Frieden gearbeitet wird. Und für die, die sich gerne selbst engagieren möchten und noch nicht wissen, wo.

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  • „Auf dem Weg zu einer Kirche der  Gerechtigkeit und des Friedens“. Ein friedenstheologisches Lesebuch (Cover)

    Anlass dieses Lesebuches war die Synode der EKD 2019 mit dem Schwerpunktthema „Auf dem Weg zu einer Kirche der  Gerechtigkeit und des Friedens“. Seit der Veröffentlichung der friedensethischen Position der EKD 2007 hat sich die weltpolitische Situation stark verändert, so dass sich neue Fragen und Herausforderungen stellen. Das Lesebuch will das Leitbild des gerechten Friedens in der Vielfalt der aktuellen Bezüge entfalten.

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  • EKD-Texte 116: 'Selig sind die Friedfertigen' (Cover)

    Vor dem Hintergrund des bevorstehenden Endes des deutschen Militäreinsatzes in Afghanistan 2014 geht EKD-Text 116 „Selig sind die Friedfertigen“ der Frage nach, ob sich das Leitbild des gerechten Friedens im Einsatz dort bewährt hat und was die Aufgabe einer evangelischer Friedensethik ist. Wird der deutsche Einsatz seinem Anspruch gerecht, in Afghanistan eine Rechtsordnung zu schaffen und dadurch Frieden zu ermöglichen?

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  • Denkschrift „Aus Gottes Frieden leben - für gerechten Frieden sorgen“ (Cover)

    „Gerechter Frieden“: In dieser Formel fasst die Denkschrift der Kammer für Öffentliche Verantwortung der EKD aus dem Jahr 2007 zusammen, was wirksame Friedenspolitik ausmacht. Sie beruht auf dem Abbau von Gewalt, dem Ausbau der internationalen Rechtsordnung und der Förderung weltweiter sozialer Gerechtigkeit.

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  • Verschiedene EKD-Texte.

    Kirchen und ihre Hilfsorganisationen sind mit ethischen Dilemmata konfrontiert, wenn sie in gewaltsamen Konflikten vermitteln oder elementare Not lindern wollen. Die Studie „Gewaltsame Konflikte und zivile Intervention an Beispielen aus Afrika – Herausforderungen auch für kirchliches Handeln“ (2002) beschäftigt sich mit diesem Problem. Der Text will aber auch zeigen, welche Handlungsmöglichkeiten es gibt, um zivil in gewaltsamen Konflikten zu intervenieren.

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  • Verschiedene EKD-Texte.

    Orientierungspunkte für Friedensethik und Friedenspolitik setzt dieser EKD-Text (1994) vor dem Hintergrund der veränderten weltpolitischen Situation nach 1989. Gleichzeitig bringt er Positionen der evangelischen Kirche im Westen und Osten Deutschlands, die sich in 70er und 80er Jahren zum Teil gegensätzlich gegenüberstanden, zu einem Konsens.

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  • Logo EKD Synode 2019

    Was kann die Kirche zum Frieden in der Welt beitragen? Wie friedvoll ist die Kirche selbst? Diese Fragen standen im Zentrum der EKD Synode 2019 in Dresden. Die Diskussion auf der Tagung ging ein zweijähriger Diskussions- und Konsultationsprozess voraus. Auf dieser Seite finden Sie Materialien und Dokumente aus diesem Prozess.

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  • Renke Brahms

    Pastor Renke Brahms,  ist seit dem 1. Oktober 2008 erster Friedensbeauftragter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).  Als Beauftragter für Friedensarbeit repräsentiert er die Friedensarbeit im Raum der EKD und äußert sich zu Friedensfragen in der Öffentlichkeit. 

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  • Blauer Ballon mit weißer Friedenstaube

    Seit Ende der 1980er Jahre engagieren sich Kirchen und christliche Gruppen im Konziliaren Prozess für Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung. Ziel evangelischer Friedensarbeit ist, die Friedensfrage noch stärker ins Zentrum der Kirche zu rücken: in Gottesdienst und Andacht, beim Umgang mit Konflikten, durch gesellschaftliches Engagement und durch Projekte.

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