Ergänzendes Hilfesystem für Betroffene sexuellen Missbrauchs

Die EKD hat Verantwortung übernommen, indem sie sich am Ergänzenden Hilfesystem (EHS) im institutionellen Bereich beteiligt. Damit wird ein weiterer wichtiger Beitrag zur Aufarbeitung erlittenen Leids in der Vergangenheit durch die Übernahme von Sachleistungen bis zu Höhe von 10.000 Euro übernommen.

Weiterführung des Ergänzenden Hilfesystems (Stand September 2016)

Die EKD wird sich auch weiterhin am Ergänzenden Hilfesystem (EHS) für Betroffene sexuellen Missbrauchs beteiligen und verlängert damit die in der Vereinbarung zum EHS benannte Antragsfrist, die mit dem 31. August 2016 geendet hätte. Anträge können nun weiterhin über die Geschäftsstelle Fonds Sexueller Missbrauch gestellt werden.