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Kapitel: Stellungnahme des Rates der EKD zur Situation von Flüchtlingen
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Stellungnahme des Rates der EKD zur Situation von Flüchtlingen
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Stellungnahme des Rates der EKD zur Situation von Flüchtlingen
„Jesus Christus spricht: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt.
Kapitel: UN-Mandat für Einsatz gegen IS-Terror. Schutz von Flüchtlingen hat höchste Priorität
gefunden in:Die Unterstützung der lokalen und regionalen Verwaltungen in der Beschaffung und Verteilung der lebenswichtigen Ressourcen ist von großer Bedeutung, um zu vermeiden, dass neue Konflikte zwischen ansässiger Bevölkerung und Flüchtlingen entstehen.
Wir setzen uns auch hier in Deutschland für wirksame Hilfe und Unterstützung ein, wo Flüchtlinge aus der Krisenregion bei uns Zuflucht suchen. Es ist außerdem dringend geboten, ein Aufnahmekontingent für besonders verwundbare Flüchtlinge wie Angehörige religiöser Minderheiten, alleinstehende Frauen oder medizinische Notfälle einzurichten.
Zum Weltflüchtlingstag erinnern Berliner Kirchen mit Stoffbändern an getötete Flüchtlinge. Namen und Schicksale werden öffentlich lesbar gemacht und verlesen.
gefunden in:Juni seien Gemeindemitglieder, Berlinerinnen und Berliner sowie Touristen eingeladen, sich zu beteiligen und Namen und Daten von gestorbenen Flüchtlingen aufzuschreiben. „Jede Handschrift macht das unsichtbare Leid sichtbar“, so die Gemeinde.
Am Weltflüchtlingstag selbst werden die Namen und Schicksale der Verstorbenen dann im Dom von 10 bis 17 Uhr verlesen.
Zehn Jahre nach Angela Merkels (CDU) Satz „Wir schaffen das“ würdigt die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) das Engagement unzähliger Menschen für Schutzsuchende in Deutschland.
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29.08.2025
News
EKD dankt Zivilgesellschaft für Engagement für Flüchtlinge
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Hannover (epd).
Zum Weltflüchtlingstag ruft der Lutherische Weltbund zu mehr Schutz für Geflüchtete auf – trotz der Kürzungen bei der humanitären Hilfe bleibe Unterstützung essenziell.
gefunden in:Flüchtlinge bräuchten trotz der Kürzungen bei der humanitären Hilfe weiter Unterstützung, teilte der LWB am Mittwoch in Genf mit.
Anlässlich des Weltflüchtlingstags am 20. Juni ruft die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) dazu auf, die individuellen Schicksale aller geflüchteten Menschen im Blick zu behalten. Mehr als 100 Millionen Menschen sind derzeit weltweit auf der Flucht.
gefunden in:Christian Stäblein, Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) und EKD-Beauftragter für Flüchtlingsfragen, sagt: „Wir dürfen nicht vergessen: Flüchtlinge sind Menschen, keine Zahlen. Sie alle haben einen Namen und eine individuelle Geschichte. Sie alle haben Eltern, Freunde und Verwandte. Und sie alle haben von Gott dieselbe unantastbare Würde geschenkt bekommen.
„Der Flüchtlingsgipfel sollte der Startpunkt sein, gute Lebensbedingungen für alle Menschen in unserem Land zu schaffen – auch für Schutzsuchende“ sagt Christian Stäblein, Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) und EKD-Beauftragter für Flüchtlingsfragen, anlässlich des Spitzengesprächs am 10. Mai zwischen Bund und Ländern.
gefunden in:„Die Aufgabe von Politik muss sein, Lösungsvorschläge zu machen, Rahmenbedingungen zu verbessern, und nicht Flüchtlinge zu Schuldigen zu machen. Darum muss es jetzt gehen. Und dann das zu machen, was ansteht. Dahingehend erhoffe ich mir vom Gipfel klare Worte des Kanzlers.“
Der Flüchtlingsgipfel sei eine Chance, die Abläufe zwischen Bund, Ländern und Kommunen so zu gestalten, dass faire, nachhaltige und menschenwürdige Unterbringungs- und Lebensinfrastruktur für alle geschaffen werde.
Hilfsorganisationen haben erneut Hunderte Flüchtlinge und Migranten im Mittelmeer gerettet. Allein die „Ocean Viking“ kam bei einem 48-stündigen Einsatz 623 Menschen zu Hilfe. 369 Überlebende durften das Schiff am Samstag in Empedocle auf Sizilien verlassen.
gefunden in:Auch die „Humanity 1“ der deutschen Organisation SOS Humanity rettete mehr als 100 Flüchtlinge.
Insgesamt absolvierte die „Ocean Viking“ den Angaben zufolge innerhalb der 48 Stunden 15 Rettungseinsätze. Unter den Überlebenden seien 146 unbegleitete Minderjährige.