Digitale Gemeindearbeit vor Ort

Streaming, Beteiligung und Erinnerungskultur

Kamera vor Kirchenfenster

Das Projekt hat gezeigt, wie digitale Angebote dazu beitragen können, eine Gemeinde auch unter schwierigen Bedingungen zusammenzuhalten. Neben den Auswirkungen der Corona-Pandemie erschwerte eine langandauernde Straßensperrung die Verbindung zwischen den fünf Gemeindestandorten. Durch den Ausbau des Streamingangebots konnten Gottesdienste und Veranstaltungen dennoch für viele Menschen zugänglich bleiben. Gleichzeitig brachten sich Jugendliche aktiv in die digitale Gemeindearbeit ein und lernten Kirche als einen Ort der Mitgestaltung kennen. Auch die Geschichte des Pfarrers Friedrich Winter und seines Widerstands gegen den Nationalsozialismus wurde mithilfe digitaler und interaktiver Elemente neu erschlossen und für Besucherinnen und Besucher zugänglich gemacht.

Das Projekt wurde mit 2.000 Euro vom Digitalinnovationsfonds gefördert.