Trost vorprogrammiert?
Künstliche Intelligenz in Trauer und Seelsorge
Mit dem Projekt „Trost vorprogrammiert?“ wird die wachsende Bedeutung Künstlicher Intelligenz in der Begleitung von Trauernden aufgegriffen und aus kirchlicher Perspektive reflektiert. Ziel ist es, Kirchen in einem sensiblen gesellschaftlichen Themenfeld als sprachfähige und verantwortungsbewusste Akteurinnen zu stärken. Den Ausgangspunkt bildet eine hybride Veranstaltung, bei der Fachleute aus Theologie, Seelsorge und digitaler Ethik miteinander ins Gespräch kommen und gemeinsam der Frage nachgehen, welche Rolle KI im Umfeld von Sterben, Tod und Trauer künftig spielen kann. Die dabei entstehenden Impulse werden in einer Publikation festgehalten und bilden zugleich die Grundlage für ein digitales Fortbildungsangebot, das kirchliche Mitarbeitende dabei unterstützen soll, diesen Entwicklungen fachlich sicher und theologisch fundiert zu begegnen.
Das Projekt wird mit 18.000 Euro vom Digitalinnovationsfonds gefördert.