Gebet der Weltreligionen für die Überwindung der Corona-Pandemie

Video-Gebet des Runden Tisches der Religionen in Deutschland

Zum Gebet gefaltete Hände

Zum 14. Mai ruft der Ökumenische Rat der Kirchen zum weltweiten Gebet für die Überwindung der Corona-Pandemie auf. (Symbolbild: Beten 3 von Maik Meid via flickr.com [CC BY-SA 2.0])

Der amtierende Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Pastor Prof. Dr. Ioan Sauca, fordert alle Mitgliedskirchen zu einem weltweiten Tag des Gebets am 14. Mai auf. Die gemeinsam vom ÖRK und dem Höheren Ausschuss der menschlichen Brüderlichkeit auf den Weg gebrachte Initiative ruft Gott „im Gebet und mit Fürbitten“ an, die COVID-19-Pandemie zu beenden. Man dürfe in der aktuellen Krise „nicht vergessen, sich an Gott den Schöpfer zu wenden“, heißt es in einer entsprechenden Erklärung. Jeder Mensch – egal, in welchem Land oder welcher Religion – möge sich beteiligen.

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) unterstützt den Aufruf zum weltweiten Gebet für die Überwindung der Corona-Pandemie. EKD-Ratsmitglied Bischöfin Kirsten Fehrs beteiligte sich an einem Video-Gebet, das der Runde Tisch der Religionen in Deutschland initiiert hatte.

Gebet von Bischöfin Kirsten Fehrs für die Überwindung der Corona-Pandemie

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Das Gebet von Bischöfin Kirsten Fehrs ist Teil eines Videos, das vom Runden Tisch der Religionen in Deutschland zum Gebetstag am 14. Mai veröffentlicht wurde. Es ist ein Zusammenschnitt von Gebeten aus den unterschiedlichen Religionsgemeinschaften, die Mitglied beim Runden Tisch der Religionen in Deutschland sind.