Frieden für die Ukraine

Die Evangelische Kirche in Deutschland verurteilt den russischen Angriff auf die Ukraine: „Es kommt auf uns an, den leidenden Menschen in der Ukraine, den verängstigten Menschen in unseren Nachbarländern, unsere Solidarität zu zeigen, keine billige, sondern eine, die uns etwas kostet. Es kommt auf uns an, den Menschen in Russland, die sich gegen den Krieg stellen, unsere Achtung zu bezeugen. Es kommt auf uns an, den Menschen, die flüchten, zu helfen und ihnen Wege zu öffnen, damit sie ihr Leben retten können.“, so die Ratsvorsitzende der EKD, Annette Kurschus.

Bundesweit finden Friedensgebete anlässlich des Krieges in der Ukraine statt.

Die Diakonie Katastrophenhilfe ruft zu Spenden für die Ukraine auf

Spendenaufruf der Diakonie für die Betroffenen in der Ukraine
  • „Auf dem Weg zu einer Kirche der  Gerechtigkeit und des Friedens“. Ein friedenstheologisches Lesebuch (Cover)

    Anlass dieses Lesebuches war die Synode der EKD 2019 mit dem Schwerpunktthema „Auf dem Weg zu einer Kirche der  Gerechtigkeit und des Friedens“. Seit der Veröffentlichung der friedensethischen Position der EKD 2007 hat sich die weltpolitische Situation stark verändert, so dass sich neue Fragen und Herausforderungen stellen. Das Lesebuch will das Leitbild des gerechten Friedens in der Vielfalt der aktuellen Bezüge entfalten.

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  • EKD-Texte 116: 'Selig sind die Friedfertigen' (Cover)

    Vor dem Hintergrund des bevorstehenden Endes des deutschen Militäreinsatzes in Afghanistan 2014 geht EKD-Text 116 „Selig sind die Friedfertigen“ der Frage nach, ob sich das Leitbild des gerechten Friedens im Einsatz dort bewährt hat und was die Aufgabe einer evangelischer Friedensethik ist. Wird der deutsche Einsatz seinem Anspruch gerecht, in Afghanistan eine Rechtsordnung zu schaffen und dadurch Frieden zu ermöglichen?

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  • Denkschrift „Aus Gottes Frieden leben - für gerechten Frieden sorgen“ (Cover)

    „Gerechter Frieden“: In dieser Formel fasst die Denkschrift der Kammer für Öffentliche Verantwortung der EKD aus dem Jahr 2007 zusammen, was wirksame Friedenspolitik ausmacht. Sie beruht auf dem Abbau von Gewalt, dem Ausbau der internationalen Rechtsordnung und der Förderung weltweiter sozialer Gerechtigkeit.

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  • Verschiedene EKD-Texte.

    Kirchen und ihre Hilfsorganisationen sind mit ethischen Dilemmata konfrontiert, wenn sie in gewaltsamen Konflikten vermitteln oder elementare Not lindern wollen. Die Studie „Gewaltsame Konflikte und zivile Intervention an Beispielen aus Afrika – Herausforderungen auch für kirchliches Handeln“ (2002) beschäftigt sich mit diesem Problem. Der Text will aber auch zeigen, welche Handlungsmöglichkeiten es gibt, um zivil in gewaltsamen Konflikten zu intervenieren.

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  • Verschiedene EKD-Texte.

    Orientierungspunkte für Friedensethik und Friedenspolitik setzt dieser EKD-Text (1994) vor dem Hintergrund der veränderten weltpolitischen Situation nach 1989. Gleichzeitig bringt er Positionen der evangelischen Kirche im Westen und Osten Deutschlands, die sich in 70er und 80er Jahren zum Teil gegensätzlich gegenüberstanden, zu einem Konsens.

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