Ehemalige Ratsvorsitzende der EKD

Theophil Wurm, der erste Ratsvorsitzende der EKD, und Martin Niemöller
Der 76-jährige Landesbischof Theophil Wurm (li.) wurde 1945 in Treysa zum ersten Ratsvorsitzenden der EKD gewählt. Der 53-jährige Martin Niemöller, Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, war sein Stellvertreter.
  • Dr. h.c. Nikolaus Schneider

    Ratsvorsitzender der EKD von 2010 bis 2014

    geboren 1947
    verheiratet, 3 Kinder

    Wohnort
    Berlin

    Schulausbildung

    1954-1957 Grundschule Duisburg-Huckingen
    1957-1966 Steinbart-Gymnasium Duisburg (Abitur)

    Berufsausbildung/Studium

    Wuppertal, Göttingen, Münster
    Mitarbeit am Institut für neutestamentliche Textforschung, Münster

    Beruflicher Werdegang

    1976 Ordination
    1976 – 1977 Pastor im Hilfsdienst
    1977 – 1984 Gemeindepfarrer, Duisburg-Rheinhausen
    1984 – 1991 Diakoniepfarrer, Moers
    1991 – 1997 Gemeindepfarrer, Moers
    1987 – 1997 Superintendent des Kirchenkreises Moers
    seit 1997 Vizepräses der Ev. Kirche im Rheinland
    2003 - 2013 Präses der Ev. Kirche im Rheinland

    Veröffentlichungen (in Auswahl)

    Lebendig, kräftig, schärfer (gemeinsam mit Anne Schneider)
    Wenn das Leid, das wir tragen, den Weg uns weist (gemeinsam mit Anne Schneider)
    Beiträge in „Gottesdienst-Praxis“
    Kursbuch Diakonie
    Festschrift „Medienethik“ für Präses Manfred Kock
    Leben was ist das - Interdisziplinäre Annäherungen von Nikolaus Schneider und Frank Vogelsang

    Besondere Ämter und Aufgaben

    seit 2003 Mitglied des Rates der EKD
    2005 - 2010 Vorsitzender des Aufsichtsrates des Evangelischen Entwicklungsdienstes
    2009 - 2010 Vorsitzender des Diakonischen Rates der EKD
    2010 - 2014 Ratsvorsitzender der EKD

  • Professorin Dr. Dr. h.c. Margot Käßmann

    Pastorin der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers

    geboren 1958,
     4 erwachsene Kinder

    Wohnort
    Berlin

    Schulausbildung

    1977 Abitur in Marburg

    Berufsausbildung/Studium

    1977 – 1983 Studium in Tübingen, Edinburgh, Göttingen und Marburg
    1983 1. Theologisches Examen
    1989 Promotion an der Ruhr-Universität Bochum
    2001 Ehrendoktorwürde der Leibniz Universität Hannover
    2010 Gastprofessur an der Emory-Universität Atlanta
    2011 - 2012 Gastprofessur an der Ruhr-Universität Bochum

    Beruflicher Werdegang

    1983 - 1985 Vikariat in Wolfhagen
    1985 - 2. Theologisches Examen , Ordination zur Pfarrerin
    1985 - 1990 Gemeindepfarrerin in Spieskappel
    1990 - 1992 Beauftragte für den Kirchlichen Entwicklungsdienst
    1992 - 1994 Studienleiterin an der Evangelischen Akademie Hofgeismar
    1994 - 1999 Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages
    1999 - 2010 Landesbischöfin der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers

    Veröffentlichungen (in Auswahl)

    Gesät ist die Hoffnung, Freiburg 2007
    Mütter der Bibel, Freiburg 2008
    Was ich dir mitgeben möchte, Gütersloh 2009
    In der Mitte des Lebens, Freiburg 2009
    Sehnsucht nach Leben, München 2010

    Besondere Ämter und Aufgaben

    1983 - 2002 Mitglied im Zentralausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen
    1991 - 1998 Mitglied im Exekutivausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen
    2003 - 2009 Mitglied im Zentralausschuss der Konferenz Europäischer Kirchen
    2003 - 2010 Mitglied im Rat der EKD
    2009 - 2010 Vorsitzende des Rates der EKD
    Seit 2014 Vorsitzende der Projektleitung "Weltausstellung Reformation"
    Mitherausgeberin des Monatsmagazins „chrismon“
    Mitherausgeberin des Themenhefts „Evangelische Theologie“
    Mitherausgeberin von „zeitzeichen – Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft“

    Würdigungen
    2008 großes Bundesverdienstkreuz
    2014 Ehrensenatorenwürde der Universität Tübingen

  • Bischof Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Huber

    Ratsvorsitzender der EKD von 2003 bis 2009

    Bischof i.R. der Evangelischen Kirche Berlin - Brandenburg - schlesische Oberlausitz

    geboren 1942

    Seit 1966 verheiratet mit der Lehrerin und Autorin Kara Huber, 3 Kinder, 6 Enkel

    Wohnort
    Berlin

    Schulzeit
    1948 - 1951 Volksschule in Falkau/Schwarzwald und Freiburg
    1951 - 1960 Humanistisches Gymnasium in Freiburg/Breisgau

    Ausbildung/Studium
    1960 - 1966 Studium der Theologie in Heidelberg, Göttingen, Tübingen
    Zusatzqualifikationen
    1966 Promotion
    1972 Habilitation

    Beruflicher Werdegang
    1966 - 1968 Vikar und Pfarrer in Württemberg
    1968 - 1980 Mitarbeiter und stellvertretender Leiter der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft in Heidelberg
    1980 - 1984 Professor für Sozialethik in Marburg
    1984 - 1994 Professor für Systematische Theologie in Heidelberg
    1983 - 1985 Präsident des Deutschen Evangelischen Kirchentages
    1989 Lilly Visiting Professor an der Emory University in Atlanta/USA
    1994 – 2009 Bischof der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg (Schlesische Oberlausitz)
    1997 – 2009 Mitglied des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland
    1998 – 2001 Mitglied des Zentral- und Exekutivausschusses des Ökumenischen Rates der Kirchen
    2001 – 2003 Mitglied des Nationalen Ethikrates
    2003 – 2009 Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland
    2008 Ehrendoktorwürde der Christlichen Theologischen Akademie Warschau
    2010 – 2014 Mitglied des Deutschen Ethikrates
    2010 Fellow des Stellenbosch Institute for Advanced Study (STIAS) in Südafrika
    2013 Honorarprofessor der Universität Stellenbosch (Südafrika)
    2014 Ehrendoktorwürde (Ph.D.) der Universität Stellenbosch (Südafrika)
    2017 Ehrendoktorwürde (kath. Theol.) der Ruhr-Universität Bochum
    30. Oktober 2017 Ehrendoktorwürde (Dr. iur. h.c.) Universität Jena

     

    Veröffentlichungen (In Auswahl)

    • Konflikt und Konsens. Studien zur Ethik der Verantwortung, 1990
    • Friedensethik, 1990 (zus. mit H.-R. Reuter)
    • Kirche und Öffentlichkeit, 2. Aufl.1991
    • Die tägliche Gewalt. Gegen den Ausverkauf der Menschenwürde, 1993
    • Gerechtigkeit und Recht, Grundlinien christlicher Rechtsethik, 1996
    • Kirche in der Zeitenwende. Gesellschaftlicher Wandel und Erneuerung der Kirche, 1998
    • Der gemachte Mensch. Christliche Ethik und Biotechnik, 2002
    • Verfassung ohne Gottesbezug? Zu einer aktuellen europäischen Kontrovers. Gem. mit Helmut Goerlich und Karl Kardinal Lehmann, 2004
    • Vor Gott und den Menschen, 2004 (Wolfgang Huber / Stefan Berg)
    • Vertrauen erneuern. Eine Reform um der Menschen willen, 2004
    • Der Staat und die Religionen, 2005
    • Wissenschaft verantworten. Überlegungen zur Ethik der Forschung, 2006
    • Gerechtigkeit und Recht. Grundlinien christlicher Rechtsethik, 3. Aufl. 2006
    • Familie haben alle. Für eine Zukunft mit Kindern, 2006
    • Im Geist der Freiheit. Für eine Ökumene der Profile, 2007
    • Der christliche Glaube. Eine evangelische Orientierung, 2008
    • Die Verfassungsordnung für Religion und Kirche in Anfechtung und Bewährung. Zusammen mit Christian Waldhoff und Udo di Fabio, 2008
    • Gottes Wort halten, Liebe üben und demütig sein. Predigten, 2010
    • Das Netz ist zerrissen und wir sind frei. Reden, 2010
    • Wenn ihr umkehrt, wird euch geholfen. Oder: Anmerkungen zur globalen Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise, 2010
    • Darauf vertraue ich. Grundworte des christlichen Glaubens, 2011
    • Christian Responsibility and Communicative Freedom. A Challenge for the Future of Pluralistic Societies. Collected Essays ed. by Willem Fourie, 2012
    • Von der Freiheit. Perspektiven für eine solidarische Welt, 2012
    • Handbuch der Evangelischen Ethik, herausgegeben von Wolfgang Huber, Torsten Meireis und Hans-Richard Reuter, 2015
    • Ethik. Die Grundfragen unseres Lebens von der Geburt bis zum Tod, 2. Aufl. 2015, englische Übersetzung unter dem Titel: Ethics: the fundamental questions of our lives, 2015
    • Glaubensfragen - Eine evangelische Orientierung, 2017
  • Präses Manfred Kock

    Ratsvorsitzender der EKD von 1997 bis 2003

    Manfred Kock war von Februar 1997 bis April 2003 Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland. Das Amt des Präses entspricht dem eines Landesbischofs. Die Synode ( das "Kirchenparlament" ) der Evangelischen Kirche im Rheinland, mit 3,2 Millionen Mitgliedern die zweitgrößte von 24 evangelischen Landeskirchen in Deutschland, wählte Kock im Januar 1997 auf acht Jahre zum Nachfolger des verstorbenen Präses Peter Beier. Kock wohnt in Köln, sein Dienstsitz ist Düsseldorf.

    Am 5. November 1997 wählte die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) Manfred Kock mit 116 von 137 Stimmen auf ihrer Tagung in Wetzlar zum Vorsitzenden des Rates, des 15-köpfigen höchsten kirchenpolitischen Entscheidungsgremiums der EKD. Dienstsitz des Ratsvorsitzenden ist Hannover.

    Kock wurde 1936 im westfälischen Burgsteinfurt geboren. Nach dem Abitur 1956 studierte er in Bethel, Münster  und Tübingen evangelische Theologie. 1961 bis 1962 war er wissenschaftlicher Assistent an der Kirchlichen Hochschule in Bethel.

    Ab 1962 arbeitete Kock als Vikar, später als Pastor in Recklinghausen-Süd. Seine erste Pfarrstelle erhielt er in der Bergarbeitergemeinde Philipp-Nicolai. Nebenberuflich gab er Religionsunterricht an einer kaufmännischen Berufsschule, an der Bergberufsschule und an einer Realschule. Im Okt. 1970 wurde Manfred Kock zum Jugendpfarrer des Evangelischen Stadtkirchenverbandes Köln gewählt, und zwei Jahre später (1972) wurde er Vorstandsmitglied des Evangelischen Stadtkirchenverbands Köln. Ab 1976 war er Gemeindepfarrer der Kirchengemeinde Bickendorf im Bezirk Bocklemünd. 1980 folgte die Wahl zum Superintendenten des Kirchenkreises Köln-Nord. 1988 übernahm er zusätzlich die Aufgabe des Kölner Stadtsuperintendenten. Er entwickelte in dieser Zeit Modelle einer zeitgemäßen kirchlichen Öffentlichkeitsarbeit („Misch dich ein“-Kampagne).

    Manfred Kock nimmt neben seinem Hauptamt als Präses und seiner „ehrenamtlichen“ Tätigkeit als EKD-Ratsvorsitzender eine Reihe weiterer kirchlicher Ämter wahr, so ist er u.a. Mitglied der Synode der Evangelischen Kirche der Union (EKU), eines Zusammenschlusses von östlichen und westlichen Landeskirchen mit gemeinsamer Bekenntnistradition (sog. Altpreußische Union) und Vorsitzender einer Reihe kirchlicher Stiftungen (u.a. Ev. Jerusalem-Stiftung, Kaiserin-Auguste-Victoria-Stiftung).

    Wichtige Ziele seiner kirchenpolitischen Arbeit sind u.a.: die Reform der kirchlichen Strukturen, die Umsetzung des missionarischen Auftrags der Kirche in der modernen Gesellschaft, auch durch die Nutzung der neueren Kommunikations-Medien, sowie die Gestaltung der Zukunft des Protestantismus in Europa. Zu weiteren Anliegen zählen die Fortsetzung und Vertiefung des ökumenischen Dialogs insbesondere mit der katholischen Kirche und des Gesprächs mit den Kirchen in Europa. Kock hat sich in Fragen der Bioethik mit Hinweis auf das biblische Menschenbild eindeutig für den Schutz des werdenden Lebens zum frühesten Zeitpunkt positioniert. In der Diskussion um die Sterbehilfe hat er vor einer entmenschlichenden Entwicklung im Umgang mit alten und sterbenskranken Menschen gewarnt. Auch im Blick auf die Medienethik beschäftigen ihn Fragen der Menschenwürde beispielsweise im Zusammenhang mit sogenannten Reality-TV-Produktionen. Sein besonderes Interesse gilt dem Verhältnis von Kirche und Kunst. Manfred Kock gilt als Prediger, der die seelsorgerliche und die soziale Dimension der biblischen Botschaft in den Dialog mit den politischen Kräften und den gesellschaftlichen Gruppen unseres Landes einbringt. Die evangelische Kirche möchte er für suchende und zweifelnde Menschen offen halten und eine Sprache für den Glauben finden, die Menschen von heute erreicht.

    Manfred Kock ist seit 1962 mit der Lehrerin Gisela Kock verheiratet. Das Ehepaar hat drei erwachsene Kinder und 6 Enkel.

  • Landesbischof Prof. Dr. Klaus Engelhardt

    Ratsvorsitzender der EKD von 1991 bis 1997

    Geburtsjahr: 1932

    1960 Vikar in Heidelberg und Hinterzarten

    1962 Studentenpfarrer in Karlsruhe

    1966 Professor für ev. Theologie u. Religionspädagogik in Heidelberg

    1971 Rektor der Pädagogischen Hochschule Heidelberg

    1980 Landesbischof der Ev. Landeskirche in Baden

    1983 Präsidiumsmitglied des Deutschen Ev. Kirchentages

    1985 Mitglied im Rat der EKD

  • Bischof Dr. Martin Kruse

    Ratsvorsitzender der EKD von 1985 bis 1991

    Geburtsjahr: 1929

    1953 Vikar in Linz/Österreich

    1955 Jugendbildungsarbeit an der Ev. Akademie Loccum

    1960 Stiftsprediger in Loccum

    1964 Studiendirektor des Predigerseminars

    1970 Landessuperintendent des Sprengels Stade

    1973 Mitglied der Synode der EKD

    1977 Bischof in Berlin-Brandenburg

    1979 Mitglied im Rat der EKD

  • Landesbischof Prof. D. Eduard Lohse

    Ratsvorsitzender der EKD von 1979 bis 1985

    Geburtsjahr: 1924

    1950 Pastor in Hamburg

    1953 Privatdozent für NT in Mainz

    1956 Professor für NT in Kiel

    1964 Professor für NT in Göttingen

    1970 Rektor der Universität Göttingen

    1971 Landesbischof der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers

    1973 Mitglied im Rat der EKD

    1979 Abt des Klosters Loccum

  • Landesbischof D. Helmut Claß

    Ratsvorsitzender der EKD von 1973 bis 1979

    Geburtsjahr: 1913
    Todesjahr:1998

    1936 Vikar in Esslingen, Schwäbisch Hall, Tiefenbach, Münsingen

    1939 Pfarrer in Heilbronn

    1949 Jugendpfarrer

    1959 Leitender Pfarrer der Ev. Diakonieschwesternschaft Herrenberg

    1968 Prälat von Stuttgart

    1969 Bischof der Ev. Landeskirche in Württemberg

  • Landesbischof D. Hermann Dietzfelbinger

    Ratsvorsitzender der EKD von 1967 bis 1973

    Geburtsjahr: 1908
    Todesjahr: 1984

    1933 Stadtvikar in München

    1935 Pfarrer in Rüdenhausen/Unterfranken

    1945 Rektor des Predigerseminars Erlangen, dann Nürnberg

    1953 Rektor der Diakonissenanstalt Neuendettelsau

    1955 Landesbischof der Ev.-Luth. Kirche in Bayern

  • Bischof D. Kurt Scharf

    Ratsvorsitzender der EKD von 1961 bis 1967

    Geburtsjahr: 1902
    Todesjahr: 1990

    1928 Pfarrer in Friesack in der Mark

    1933 Pfarrer in Sachsenhausen bei Oranienburg

    1935 Präses des Bruderrats der Bekennenden Kirche in Brandenburg

    1938 Suspendierung vom Amt, Rede- und Schreibverbot von der Gestapo

    1945 Propst und Geistlicher Leiter der Abteilung Brandenburg im Evangelischen Konsistorium Berlin-Brandenburg

    1957 Vorsitzender des Rates der EKU

    1966 Bischof von Berlin-Brandenburg

  • Bischof D. Dr. Otto Dibelius

    Ratsvorsitzender der EKD von 1949 bis 1961

    Geburtsjahr: 1880
    Todesjahr: 1967

    1906 Hilfsprediger in Guben

    1907 Archidiakonus in Crossen a.O.

    1909 Pfarrer in Danzig

    1911 Oberpfarrer in Lauenburg/Pommern

    1915 Pfarrer in Berlin

    1925 Generalsuperintendent der Kurmark

    1933 Kurpastorat in St. Remo

    1934 Mitglied von Bruderräten der Bekennenden Kirche

    1945 Bischof von Berlin

  • Landesbischof D. Theophil Wurm

    Ratsvorsitzender der EKD von 1945 bis 1949

    Geburtsjahr: 1868
    Todesjahr: 1953

    1899 Pfarrer in Stuttgart

    1913 Pfarrer in Ravensburg

    1920 Dekan in Reutlingen

    1927 Prälat in Heilbronn

    1929 Kirchenpräsident

    1933 Landesbischof der Ev. Landeskirche in Württemberg

    1941 Gründung des kirchlichen Einigungswerkes, das Bedeutung für den Neubau der EKD hatte