Der evangelische Sportbeauftragte Latzel kritisiert eine kommerzielle Ausnutzung der Fußball-WM und sagt: „Wir sollten uns dafür einsetzen, dass Fußball nicht politisch oder ökonomisch missbraucht wird.“
Fußball und Alkohol gehören für viele Fans zusammen, gerade beim Public Viewing zur Weltmeisterschaft. Nicht so im Hamburger Lucafé: Hier bleiben alle nüchtern.
Die Kulisse ist besonders, der Rahmen festlich, der Aufwand für die Paare gering: Am 26.06.26 bietet die evangelische Kirche an rund 350 Orten bundesweit besondere Trauungen an.
EKD-Sportbeauftragter Thorsten Latzel lehnt Boykott-Aufrufe zur Fußball-WM 2026 ab. Im Interview wirbt er für eine kritische Begleitung des Turniers, Solidarität mit Christinnen und Christen in den USA und die Nutzung der verbindenden Kraft des Sports.
Lust zu heiraten? Kein Problem bei der Aktion #einfachheiraten: In ganz Deutschland bietet die evangelische Kirche am Schnapszahl-Datum 26.6.26 Gelegenheit zur Spontanhochzeit. Wie die Idee vor einigen Jahren entstand, erklärt Pfarrerin Elisabeth Görnitz.
Mit dem Digitalen Kollektenbuch hat die EKKW die Verwaltung von Kollekten digitalisiertund deutlich vereinfacht. Das System ermöglicht effiziente Abläufe, unterstütztbargeldlose Spenden und dient als Grundlage für eine vollständig digitaleKollektenabwicklung.
Die Kirche kann vom Fußball lernen: Anlässlich der Fußball-WM 2026 sprach sich der katholische Theologe und Sportbeauftragte des Bistums Würzburg, Thorsten Kapperer, für mehr Leidenschaft und Emotion aus.
Mit einem neuen gemeinsamen Logo machen die Kirchen die enge ökumenische Zusammenarbeit in der Krankenhausseelsorge sichtbar. Es steht für ein flächendeckendes, qualitätsgesichertes Angebot, das Patientinnen und Patienten, Angehörige sowie Klinikpersonal begleitet.
Zum Auftakt der Fußball-Weltmeisterschaft betont EKD-Sportbeauftragter Thorsten Latzel die verbindende Kraft des Sports und die Chance, Menschen weltweit zusammenzubringen.