Denkschriften und Grundlagentexte 2000-2009
Auf dieser Seite finden sie die Denkschriften und Grundlagentexte aus den Jahren 2000-2009.
Nachhaltige Entwicklung im Zeichen des Klimawandels, Denkschrift des Rates der EKD, 2009, Hrsg. Gütersloher Verlagshaus, ISBN 978-3-579-05909-9
Online lesenEine Orientierungshilfe zu Verständnis und Praxis des Gottesdienstes in der evangelischen Kirche, Im Auftrag des Rates der EKD, 2009, Hrsg. Gütersloher Verlagshaus, ISBN 978-3-579-05910-5
Online lesenEine Denkschrift des Rates der EKD, Hrsg. Gütersloher Verlagshaus, 2008, ISBN 978-3-579-05905-1
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Selbstverständnis, Leistungsfähigkeit und Perspektiven. Im Auftrag des Rates der EKD, Hrsg. Gütersloher Verlagshaus, 2008, ISBN 978-3-579-02388-5
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Eine Orientierungshilfe zu Verständnis und Praxis der Taufe in der evangelischen Kirche. Vorgelegt vom Rat der EKD, 2008, hg. vom Kirchenamt der EKD. ISBN 978-3-579-05904-4
Online lesenEine Denkschrift des Rates der EKD zum Öffentlichkeitsauftrag der Kirche, 2008, Hrsg. Gütersloher Verlagshaus, ISBN 978-3-579-05906-8
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Die evangelische Kirche in Deutschland steht in den nächsten Jahrzehnten, vor allem durch schrumpfende Mitgliederzahlen und sinkende finanzielle Leistungsfähigkeit, vor großen Herausforderungen. Um die Kirche auf die neue Situation auszurichten ist ein entschiedener Paradigmen- und Mentalitätswechsel nötig. Dieses Impulspapier des Rates der EKD zeigt auf, wie die Kirche mit diesen Herausforderungen umgehen und ein Wachsen gegen den Trend anstoßen kann. So soll es Diskussionen anregen und Reformdebatten auf allen kirchlichen Ebenen und Handlungsfeldern anstoßen.
Die Publikation kann kostenlos heruntergeladen werden.
EKD, 2006
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Eine Denkschrift des Rates der EKD zur Armut in Deutschland
Kirche steht seit ihren Anfängen an der Seite der Armen. Auch heute gilt: „Armut muss, wo möglich, vermieden und dort, wo es sie dennoch gibt, gelindert werden.“ Angesichts dieses Auftrags und wachsender Armut in Deutschland fordert die EKD politische, staatliche und gesellschaftliche Akteure zu Reformen in Hinblick auf mehr „Verteilungsgerechtigkeit und Chancengleichheit“ auf, besonders im Bildungssystem und am Arbeitsmarkt - „hier darf es keine politische Zögerlichkeit“ geben. Auf Grundlage „theologisch-sozialethischer Orientierung“ macht die Denkschrift Vorschläge für „Wege aus der Armut“.
EKD, 2006
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Der Auftrag evangelischer Kindertageseinrichtungen
Eine Erklärung des Rates der EKD
Bildungsarbeit mit Kindern gehört zum kirchlichen Alltag. Mit dieser Erklärung lenkt die EKD die Aufmerksamkeit auf den ganzheitlichen Bildungsansatz der Kirche auch in diesem Bereich. In tausenden Einrichtungen, vor allem Kindertagesstätten, wird der Glaube an Gott ebenso vermittelt wie die Rücksichtnahme auf den Nächsten. „Im Kindergartenalltag ist die Kirche von Morgen schon lebendig“, schreibt EKD-Ratsvorsitzender Wolfgang Huber. In der Erklärung werden alle relevanten Aspekte thematisiert: der religionspädagogische Ansatz, Ausbildungsfragen der Fachkräfte, Integrationsthemen und Zukunftsperspektiven.
EKD, 2004
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Evangelische Perspektiven zur Bildung in der Wissens- und Lerngesellschaft
Eine Denkschrift
„Unser Bildungssystem befindet sich in einer Krise.“ Ein Aspekt: noch immer besteht keine Chancengerechtigkeit beim Bildungszugang. Gleichzeitig zeigt sich die Tendenz: Es gibt immer mehr Wissen – doch fehlt es an ethischen Maßstäben, wie es anzuwenden ist. Mit dieser Denkschrift bietet die EKD Orientierung und weist darauf hin, dass Bildung aus evangelischer Perspektive mehr als Wissen und Lernen ist. Sie fordert dazu heraus, die Probleme im Bildungsbereich „konsequent und mit einer langfristigen Perspektive anzugehen.“ Thesenartig wird skizziert, wie „zeitgemäße Bildung“ aussehen sollte.
EKD, 2003
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Religion und Kultur in evangelischer Perspektive
Eine Denkschrift der EKD und der Vereinigung Evangelischer Kirchen (VEF)
Kirchen sind Begegnungsräume von Religion und Kultur; sie sind wichtig, weil in ihnen unterschiedliche Perspektiven miteinander ins Gespräch gebracht werden können. Diese Meinung vertreten die EKD und die evangelischen Freikirchen gemeinsam und suchen das „offene Gespräch zwischen Kultur und Kirche“, das von „der Beheimatung im Eigenen und
dem Respekt vor dem Anderen“ geprägt sein soll. Diese Denkschrift fasst die Ergebnisse einer dreijährigen Debatte zusammen. Am Ende plädiert die Denkschrift für die Rolle der Kirche als „Gastgeberin und Produzentin von Kultur“, die die Pluralität von Kultur wertschätzt.
EKD, 2002
Eine Orientierungshilfe zu Verständnis und Praxis des Abendmahls in der evangelischen Kirche
Hannover, im Advent 2002
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Ein Bericht in zwei Teilen
Als Beitrag zur „Ökumenischen Dekade, Kirchen in Solidarität mit den Frauen 1988 -1998“ präsentiert die EKD die Ergebnisse einer eigenen Studie. Der erste Teil leistet eine „Bestandsaufnahme“ aus Landeskirchen, kirchlichen Werken sowie aus der Ökumene. Am Ende formuliert er Handlungsansätze und Empfehlungen. Der zweite Teil nähert sich aus theologischer Reflexion dem Thema. Es wird deutlich: Theologische wie kirchliche Traditionen und Handlungsmuster tragen dazu bei, Gewalt gegen Frauen zu legitimieren. Der Bericht hilft, die Zusammenhänge zu erkennen, und formuliert Vorschläge für kirchliches Handeln.
EKD, 2000
Die Studien der EKD 1975 - 2000
„Das Verhältnis von Kirche und Judentum gehört zu den wirklich brisanten theologischen Fragen“, erklärt EKD-Ratsvorsitzender Manfred Kock im Vorwort. Eine der bahnbrechendsten Erkenntnisse: „Die traditionell verbreitete Auffassung, nach der Israel von Gott verworfen und die Kirche an seine Stelle getreten sei, ist theologisch nicht zu rechtfertigen.“ In drei Studien (1975, 1991, 2000) hat sich die EKD ausführlich dem Verhältnis von Christen und Juden gewidmet. Um das Gespräch auch in Kirchengemeinden weiter zu fördern und zu vertiefen, sind die Studien in diesem Band zusammengefasst erschienen.
EKD, 2002
Gestaltung der christlichen Begegnung mit Muslimen
Eine Handreichung des Rates der EKD
Diese Handreichung will den nötigen Dialog zwischen Christen und Muslimen fördern. „Die vielen sehr alten geschichtlichen Berührungspunkte“ können Christen dabei helfen, „Wege für ein friedliches Miteinander zu finden“. Der Text bietet „theologisch begründete Orientierung“; er plädiert für Offenheit, Respekt und Lernbereitschaft. Gleichzeitig lädt er zu „innerchristlicher Verständigung“ in Bezug auf das Verhältnis zum Islam ein. Auch viele praktische Aspekte des Zusammenlebens werden beschrieben. Angefügt ist ein inspirierender Text des Theologen Karl Barth über „das Sein in der Begegnung“.
EKD, 2000