Spiele / give away
Arbeitsgemeinschaft für Evangelische Altenarbeit (EAfA)
Für Ihre Praxis - vom Kartenset bis zum Kalender
Entdecken, Staunen, Verbinden
„Da schau her“ lädt Kinder und Erwachsene dazu ein, genau hinzusehen und die Welt im Wandel zu entdecken! Dieses besondere Memo-Spiel enthält 12 Bildpaare, die Motive aus unterschiedlichen Zeiten gegenüberstellen – zum Beispiel ein altes Telefon und ein modernes Smartphone. Zwischen den Bildern liegen oft Jahrzehnte, und genau das macht den Reiz aus.
„Da schau her“ eignet sich hervorragend für die Arbeit mit Kindern, für Gruppenstunden, im Religionsunterricht oder auch für generationenübergreifende Begegnungen in der Gemeinde. Auch im Senior*innenkreis oder beim Kirchcafé lässt sich das Memo-Spiel wunderbar einsetzen. Es verbindet spielerisches Lernen mit wertvollen Impulsen zum Austausch und gemeinsamen Entdecken.
Ein Memory-Spiel, das nicht nur Spaß macht, sondern auch Brücken zwischen den Generationen baut!
12 Bildpaare zum Thema „Früher & Heute“ - Größe der Karten: 150 x 150 mm - handlich verpackt im Stülpdeckelkarton - Artikel-Nr. 00752
Bezug:
Kirche mit Kindern in der Ev. Kirche im Rheinland
Landeskirchenamt
Hans-Böckler-Str. 7
40476 Düsseldorf
kirchemitkindern@ekir.de
Preis 18,00 EUR zuzügl Versand
Unter der Leitfrage "Was heißt hier alt?" hat die EAfA ein schönes Spektrum erfrischender Bilder vom Alter zusammengetragen und diese mit sinnig-hintersinnigen Sprüchen garniert.
Der Kalender ist kostenfrei bei der Geschäftsstelle der EAfA zu beziehen.
Ein Sitzkissen
Das Sitzkissen kann bei der EAfA-Geschäftsstelle (eafa@ekd.de) bestellt werden. Einzelexemplare sind kostenfrei.
- vergriffen -
Die Jugend von heute gammelt doch nur rum!
Die Doppelklappkarte kann bei der EAfA-Geschäftsstelle kostenfrei bestellt werden.
Leben bei die Jahre.
Die Postkarte kann bei der EAfA-Geschäftsstelle kostenfrei bestellt werden.
Leben bei die Jahre.
Die Postkarte kann bei der EAfA-Geschäftsstelle kostenfrei bestellt werden.
Wer Rommé kennt, kann gleich mit dem Spielen beginnen. Denn (fast) alle Karten und Spielregeln gleichen dem beliebten Rommé-Spiel. Nur der Joker ist eine Ausnahme: Er darf nur abgelegt werden, wenn der oder die Spielende einen Trumpf des Alters genannt hat.
Anlass für die Entwicklung und Herausgabe des Spiels war der 31. DEKT in Köln. Im Forum "Alternde Gesellschaft" gab es verschiedene Veranstaltungen, die mit dem Wort "Karten" spielten: Die Karten sind noch nicht ausgespielt - Zur Zukunft der alternden Gesellschaft; Die Karten neu mischen - Engagement und Verantwortung; Die Karten auf den Tisch legen - Kirchengemeinde: Trumpf in der alternden Gesellschaft.
Das Kartenspiel ist kostenfrei bei der EAfA-Geschäftsführung zu beziehen.