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Das neue Rettungsschiff Humanity 2 wird ab dem Sommer im Mittelmeer operativ sein. Flüchtlingsbischof Christian Stäblein erhielt von united4rescue ein Stück Segel.
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Das Gründungsmitglied des Seenotrettungs-Vereins „United4Rescue“, Thies Gundlach, hält mehr zivile Seenotrettung im Mittelmeer für notwendig. „Das sind alles nur Tropfen auf den heißen Stein in einer furchtbaren Grundsituation, die dort bereits seit Jahren besteht“, sagte der frühere Chef-Theologe im Kirchenamt der EKD.
gefunden in:Gundlach hatte vor fünf Jahren den Verein „United4Rescue“ mitgegründet, der die zivile Seenotrettung im Mittelmeer mit Spenden unterstützt. Nach eigenen Angaben hat der Verein seither mit seinen Bündnisschiffen Tausende Menschen gerettet
In Hamburg hat sich das Aktionsbündnis „United4Rescue — Gemeinsam Retten!” konstituiert.Das Bündnis unterstützt die zivilen Seenotrettungsorganisationen, die im Mittelmeer dem Ertrinken von Menschen auf der Flucht nicht tatenlos zusehen, sondern da humanitär handeln und Menschenleben retten, wo staatliche Seenotrettung fehlt.
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„Ich freue mich riesig darüber, dass das Bündnis „United4Rescue“ jetzt den Zuschlag für die „Poseidon“ bekommen hat und dieses Schiff nun für die Seenotrettung im Mittelmeer eingesetzt werden kann."
gefunden in:
31.01.2020
Pressemitteilung
EKD-Ratsvorsitzender gratuliert „United4Rescue" zur Poseidon
„Bin dankbar, dass das Engagement so vieler Menschen zum Erfolg geführt hat"
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Zur erfolgreichen Ersteigerung der „Poseidon“ durch das Bündnis „United4Rescue“ für die Seenotrettung im Mittelmeer äußert sich der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm wie folgt:
„Ich freue mich riesig darüber, dass das Bündnis „United4Rescue“ jetzt den Zuschlag für die „Poseidon“ bekommen hat und dieses Schiff nun für die Seenotrettung im Mittelmeer eingesetzt werden kann.
Die EKD unterstützt mit dem Bündnis United4Rescue die zivile Seenotrettung und schickt zwei zusätzliche Schiffe zur Rettung von Ertrinkenden ins Mittelmeer.
gefunden in:Wird United4Rescue durch die EKD finanziert?
Nein. Die Arbeit von United4Rescue und der Kauf von Rettungsschiffen wird durch tausende private Spenden und Fördermitglieder ermöglicht, wie auch durch Spenden von kirchlichen und nichtkirchlichen Organisationen.
Das Bündnis für Seenotrettung United4Rescue will den Kauf und maßgeblich auch den Umbau des neuen Rettungsschiffes “SEA-EYE 4” finanzieren.
gefunden in:Die “SEA-EYE 4” ist deutlich größer als die “ALAN KURDI”, das derzeitige Rettungsschiff der Organisation.
United4Rescue will neben dem Kaufpreis auch maßgeblich den Umbau des Rettungsschiffes finanzieren. Insgesamt will sich das Bündnis mit 434.000,00 € am Projekt beteiligen. Um die “SEA-EYE 4” möglichst schnell in den Einsatz schicken zu können, hat United4Rescue eine Spendenkampagne auf der Website https://united4rescue.org/de/helfen/spenden gestartet.
Die "Sea-Watch 4" liegt in der spanischen Hafenstadt Burriana fest. Es ist offen, wann das Schiff für Rettungsaktionen im Mittelmeer einsatzfähig ist.
gefunden in:Das ehemalige Forschungsschiff war am 20. Februar in Kiel getauft worden. Finanziert wurde es vom Bündnis "United4Rescue", das maßgeblich von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) initiiert wurde. Für 1,5 Millionen Euro wurde das Schiff ersteigert. Etwa 500.000 Euro wurden für Umbau und Transport ins Mittelmeer veranschlagt.
Beim Kirchentag in Hannover taufte Smudo das neue Seenotrettungs-Flugzeug „Seabird 3“ von United4Rescue, das mit Unterstützung der Kirche finanziert wurde.
gefunden in:Hunderte Unterstützer:innen sowie die Evangelische Kirche im Rheinland beteiligten sich an der Spendenkampagne von United4Rescue und ermöglichten maßgeblich den Flugzeugkauf und mehrere Einsätze. Die Seabird 3 ist das erste Bündnisflugzeug von United4Rescue.