EKD-Texte 76–100

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EKD-Texte 100, 2009

Das Wort des Rates der EKD deutet die globale Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise theologisch. Es analysiert Ursachen wie Gier, Kontrollverlust und fehlende Regulierung und erinnert an die Grundlagen der Sozialen Marktwirtschaft: Freiheit braucht Verantwortung. Gefordert werden wirksame Regeln für Finanzmärkte, nachhaltiges Wirtschaften und mehr globale Gerechtigkeit. In der Krise können die biblischen Einsichten in die Verführbarkeit und Schuldverstrickung der Menschen, die Erzählungen von Zerstörung und Umbruch, aber auch die Botschaft von Errettung und Heilung Orientierung geben.

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Kirche klingt

EKD-Texte 99, 2008

Der Text schildert, warum Musik eine tragende Säule der evangelischen Kirche ist. Aus biblischer und theologischer Sicht wird die Bedeutung von Kirchenmusik für Gottesdienst, persönliche Frömmigkeit und kulturelles Leben beschrieben – von Orgel und Kantorei bis zu Band und Gospelchor. Zugleich benennt der Text Zukunftsaufgaben: musikalische Bildung stärken und kirchenmusikalische Arbeit sichern. Die Kirchenmusik darf keine Scheu zeigen, sich auf dem riesigen und unübersichtlichen medialen Musikmarkt selbstbewusst zu präsentieren.

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Leben mit Demenz

EKD-Texte 98, 2008

Der Band bündelt medizinische, pflegerische, theologische und lebenspraktische Beiträge einer EKD-Tagung zum Leben mit Demenz. Er beschreibt, wie die Krankheit Betroffene und Angehörige belastet – und zugleich, welche Kraft in guter Pflege, Seelsorge und gemeinsamer Erinnerung liegt. Biblische Impulse, Fachvorträge und Gesprächsprotokolle ermutigen, Menschen mit Demenz respektvoll zu begleiten. Im Anhang findet sich ein bewegender Briefwechsel des EKD-Ratsvorsitzenden Wolfgang Huber mit Inge Jens, der Frau des dementen Literaturwissenschaftlers Walter Jens.

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EKD-Texte 97, 2008

Die Orientierungshilfe beleuchtet das umstrittene Thema der ärztlichen Beihilfe zur Selbsttötung. Medizinische, rechtliche und ethische Argumente werden sorgfältig entfaltet. Im Zentrum der ethischen Überlegungen steht die Wahrung der Würde sterbender Menschen. Die Schrift wendet sich gegen eine Normalisierung assistierten Suizids, stärkt Palliativmedizin und Suizidprävention und formuliert Kriterien für einen verantwortlichen Umgang mit Todeswünschen. Ziel ist es auch, “der geschäftsmäßigen Suizidbeihilfe in Gestalt von Sterbehilfeorganisationen” einen rechtlichen Riegel vorzuschieben.

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EKD-Texte 96, 2008

„Welches Wissen und welches Können – also welche Kompetenzen – brauchen Religionslehrkräfte?“ Ausgehend von dieser Frage entwickelt dieser Text ein Kompetenzmodell für die Ausbildung evangelischer Religionslehrerinnen und -lehrer. Er beschreibt theologisch-religionspädagogische Kernkompetenzen über Studium, Vorbereitungsdienst und Berufseinstieg hinweg. Standards sollen helfen, guten Religionsunterricht zu sichern, berufliche Identität zu stärken und die Ausbildung im Rahmen des “Bologna-Prozesses” an europäischen Hochschulen vergleichbar zu machen.

Zur vollständig überarbeiteten Neuauflage des Textes, EKD 2025. 

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Ernährungssicherung vor Energieerzeugung - Kriterien für die nachhaltige Nutzung von Biomasse

EKD-Texte 95, 2008

Die Stellungnahme untersucht Chancen und Risiken von Bioenergie und Agrotreibstoffen. Sie zeigt, wie der Anbau von Energiepflanzen in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion tritt, Regenwälder zerstört und das Klima zusätzlich belasten kann. Leitend ist das Prinzip: Ernährungssicherung vor Energieerzeugung. Gefordert werden strenge Nachhaltigkeitskriterien und eine Politik der Suffizienz. Kirchen sollten  auf Missstände aufmerksam machen. Außerdem können sie „im täglichen Handeln auf einen klimaverträglichen Umgang mit Energie achten und hierdurch eine Vorbildfunktion übernehmen.“

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EKD-Texte 94, 2008

Die Orientierungshilfe zeigt, wie sich biblischer Schöpfungsglaube und naturwissenschaftliche Evolutionstheorie sinnvoll aufeinander beziehen lassen. Sie warnt vor Kreationismus und einseitig atheistischen Deutungen und entfaltet ein Bildungsverständnis, das Wissen, Glaube und Verantwortung für die Schöpfung verbindet. Besonders Religions- und Biologieunterricht werden in den Blick genommen. Hier plädiert der Text für eine “differenzierte Bildung” und bietet praktische Hilfestellungen für Lehrende und Bildungsverantwortliche.

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EKD-Texte 93, 2007

Die Studie analysiert die Stadt als Ort von Freiheit und Angst, Dichte und sozialer Spaltung. Welche Rolle spielt die Kirche darin? Der Text beschreibt aktuelle Trends der Stadtentwicklung, die religiöse Vielfalt und neue Formen städtischer Öffentlichkeit. Vorgestellt werden Profile von Stadt- und Citykirchen sowie Konzepte für missionarische Präsenz, Dialog und soziale Verantwortung in der Stadt. Ziel der Studie ist es, „Aufmerksamkeit für wichtige Zukunftsfragen der Stadt“ zu erhalten und eine Haltung zu stärken, die „offen bleibt für die Überraschungen Gottes und seine Treue zur Stadt.“

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EKD-Texte 92, 2007

Diese Arbeitshilfe zeigt, wie kirchliche und diakonische Arbeitgeber familienfreundliche Arbeitsbedingungen schaffen können. Sie erläutert rechtliche Rahmenbedingungen und stellt konkrete Instrumente vor: flexible Arbeitszeiten, Elternzeit, Tele-Arbeit, Kinderbetreuung, Pflegezeiten und Familienbudgets. Ziel ist eine Arbeitskultur, die Familienaufgaben achtet und Fachkräfte langfristig bindet. Beispiele für Finanzierungen familienfreundlicher Maßnahmen bieten konkrete Hilfe. Sie zeigen: Der realisierte Nutzen übersteigt die Kosten der Maßnahmen deutlich.

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EKD-Texte 91, 2007

Diese Studie beschreibt HIV/Aids als globale Gesundheits- und Gerechtigkeitskrise. Sie erläutert medizinische Grundlagen, Ausbreitung und soziale Folgen der Pandemie, analysiert besondere Betroffenheiten in armen Ländern und bei Frauen. Kirchen als “handelnde und heilende Gemeinschaften” können weltweit wichtige Beiträge zur Besserung der Situation leisten: Aufklärung, Prävention, Behandlung, Seelsorge, Advocacy und politisches Eintreten für den Zugang zu Medikamenten. Auch geben sie Orientierung, Sexualität “verantwortlich” zu gestalten.

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Die Bedeutung der wissenschaftlichen Theologie für Kirche, Hochschule und Gesellschaft

EKD-Texte 90, 2007

Die Dokumentation fasst Beiträge einer Konsultation von Kirchenleitung und wissenschaftlicher Theologie zusammen. Sie fragt nach der Rolle theologischer Fakultäten für Kirche, Universität und Öffentlichkeit. Im Dialog von Glaube und Vernunft werden Aufgaben, Erwartungen und Spannungen beschrieben – und Wege, wie kritische Forschung und geistliche Leitung sich gegenseitig korrigieren und bereichern können. Autoren: Volker Gerhardt, Thomas Rachel, Wolfgang Huber, Christoph Markschies, Christoph Schwöbel, Christian Grethlein, Martin Schindehütte.

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EKD-Texte 89, 2007

“Wir müssen ernsthaft mit einer Klimakatastrophe rechnen“, ist der EKD-Ratsvorsitzende Wolfgang Huber überzeugt; um die globale Erwärmung zu begrenzen, „müssen wir zu schnellen und entschlossenen Maßnahmen bereit sein.“ Im Licht biblischer Schöpfungstexte und prophetischer Kritik ruft Wolfgang Huber zu Umkehr und konsequentem Klimaschutz auf. Politisch kann das geschehen durch ambitionierte Ziele und faire internationale Abkommen, kirchlich durch Vorbildprojekte und persönlich durch einen ressourcenschonenden Lebensstil. Es ist noch Zeit – aber sie darf nicht verspielt werden.

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EKD-Texte 88, 2007

Der Text beschreibt Ursprung, Profile und Aufgaben evangelischer Kommunitäten und geistlicher Gemeinschaften. Er würdigt sie als Schatz evangelischer Spiritualität: Orte von Gebet, Bibelstudium, verbindlichem Zusammenleben und tätiger Nächstenliebe. Zugleich macht das Vorum Vorschläge, wie Landeskirchen und Gemeinden diese Gemeinschaften rechtlich und geistlich besser einbinden und fördern können – im Dienst an der ganzen Kirche. Angefügt ist eine Liste der evangelischen Kommunitäten, geistlichen Gemeinschaften und diakonischen Schwestern- und Bruderschaften.

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EKD-Texte 87, Januar 2007

Die Studie nimmt die tiefgreifenden Umbrüche in ländlichen Räumen in den Blick und fragt nach den missionarischen Chancen der Kirche vor Ort. Sie beschreibt unterschiedliche Typen ländlicher Regionen, entwickelt Kriterien für eine ehrliche Bestandsaufnahme und ermutigt zu mutigen Entscheidungen: Strukturen verändern, Schwerpunkte setzen, kirchliches Leben konzentrieren – damit das Evangelium auch künftig Menschen auf dem Land erreicht. “Denn für die Zukunft unserer Kirche”, so der EKD-Ratsvorsitzende Wolfgang Huber im Vorwort, “hängt viel daran, ob und wie sie ‘Land gewinnt’.” 

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Christen und Muslime in Deutschland Cover

Klarheit und gute Nachbarschaft

EKD-Texte 86, 2006

Der Text beschreibt Chancen und Spannungsfelder des Zusammenlebens von Christen und Muslimen in Deutschland. Sie behandelt Themen wie Religionsfreiheit, Menschenrechte, Demokratie, Integration, Familie und Bildung. Auch der “organisierte Islam” wird beschrieben. Am Ende werden “Ziele und Inhalte interreligiöser Zusammenarbeit” beschrieben. Insgesamt wirbt die Schrift für Klarheit, Respekt und gute Nachbarschaft und erinnert daran, dass beide Religionen einen Friedensauftrag haben. Musilime können in der evangelischen Kirche eine “Partnerin sehen, die für ihre Achtung und Anerkennung eintritt”.

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EKD-Texte 85, 2006

Die Orientierungshilfe nimmt die Lebenslage von Menschen in den Blick, die ohne gültige Aufenthaltspapiere in Deutschland leben. Sie beschreibt Wege in die Illegalität, typische Problemlagen und rechtliche Grauzonen. Drei Schicksale führen die Situation der Betroffenen eindrücklich vor Augen. Biblisch begründet betont der Text: Jeder Mensch hat von Gott gegebene Würde. Gemeinden werden ermutigt, konkret zu helfen – mit Seelsorge, Beratung, medizinischer Hilfe, Bildungszugang, finanzieller Nothilfe und politischer Lobbyarbeit.

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EKD-Texte 84, 2006

Die Debatte um ein Ende der Wehrpflicht und damit des Zivildienstes hat eine neue kontroverse Debatte eröffnet: Wäre eine “allgemeine Dienstpflicht” sinnvoll – oder sollten die sozialen Freiwilligendienste ausgebaut werden? Dieser Text würdigt das Engagement für das Gemeinwohl, warnt aber vor Zwangsdiensten und plädiert für attraktive, qualitativ hochwertige Freiwilligendienste für alle Generationen. Viele Argumente werden abgewogen. Am Ende steht die Erkenntnis: Christliche Freiheit führt in die Verantwortung für den Nächsten – zum freiwilligen Dienst, nicht zur Pflicht.

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Vorbild im Glauben

EKD-Texte 83, 2006

“Aus dem zeitlichen Abstand tritt immer deutlicher das Vorbildhafte des Glaubens- und Lebenszeugnisses von Dietrich Bonhoeffer hervor“, so der Wolfgang Huber. Dieses Heft versammelt sieben Vorträge und Predigten des EKD-Ratsvorsitzenden und von Rowan Williams, Margot Käßmann und Horst Köhler. Aus unterschiedlichen Perspektiven würdigen sie Bonhoeffers Leben als Theologe, Widerstandskämpfer und Glaubenszeuge; er sei ein “evangelischer Heiliger” (Huber).Bonhoeffers Mut, seine Christusnachfolge und sein Einsatz für Juden, Freiheit und Verantwortung seien wegweisend für Kirche und Gesellschaft.

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EKD-Texte 82, 2005

Die Handreichung zeigt, welche Bedeutung der Tourismus für Gesellschaft und Kirche hat. Am Beispiel massentouristischer Regionen entwickelt sie ein missionarisches Konzept für Urlaubsseelsorge: gastfreundliche Gemeinden, verständliche Verkündigung, seelsorgliche Begleitung und spirituelle Oasen im Urlaub. So wird der Urlaub zur Chance, Menschen neu mit Kirche und der befreienden Botschaft des Evangeliums in Kontakt zu bringen. Ein “Ideenpool” bietet viele kreative hilfreiche Anregungen für in der Urlaubs-Seelsorge Tätige.

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EKD-Texte 81, 2005

Die Stellungnahme erläutert Inhalt und Bedeutung der Millenniumsentwicklungsziele der Vereinten Nationen. Sie beschreibt den Stand ihrer Umsetzung, benennt Aufgaben der Industrieländer – etwa Schuldenerlass, faire Handelspolitik und mehr Mittel für Entwicklungszusammenarbeit – und betont die vorrangige Option für die Armen. Kirchen, Politik und Zivilgesellschaft werden zu entschlossenen Schritten für globale Gerechtigkeit aufgerufen. An die Gliedkirchen der EKD ist der Appell gerichtet, “in ihrem Engagement für den kirchlichen Entwicklungsdienst nicht nachzulassen”.

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EKD-Texte 80, 2005

Die Schrift beleuchtet aus evangelischer Sicht Chancen und Grenzen von Patientenverfügungen. Sie beschreibt die rechtliche Lage, fragt nach dem Verhältnis von Selbstbestimmung und Fürsorge und betont, dass Leben und Sterben in Gottes Hand liegen. Sie ermutigt, Vorsorge zu treffen, warnt aber vor der Illusion totaler Planbarkeit.  Der Text bietet keine abschließenden Lösungen, sondern “eröffnet einen ethisch begründbaren Raum, der für situationsbezogene Ermessensentscheidungen offen ist”.

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Die Manieren und der Protestantismus. Annäherung an ein weithin vergessenes Thema

EKD-Texte 79, 2004

„Manieren sind ein seltenes Thema in Theologe und Kirche“, meint der EKD-Ratsvorsitzende Wolfgang Huber, „doch Umgangsformen sind ein unverzichtbarer Beitrag zur Kultur des Alltags“. Warum – das erhellen die Beiträge dieses letzten EKD-Textes. Unternehmensberater Asfa-Wossen Asserate denkt über „Die Manieren und die Religion“ nach. „Der Prozess der Zivilisation und der Geist des Protestantismus“ heißt der Beitrag des Theologieprofessors Jan Rohls. Außerdem sind Bibelarbeiten von Hermann Barth und Axel Noack dokumentiert, der meint: „Große Gottesnähe impliziert nicht automatisch gute Manieren.“

 

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EKD-Texte 78, 2003

Religionsfreiheit ist Voraussetzung für ein friedliches Zusammenleben. Diese Textsammlung beleuchtet das Thema und schildert die Situation in Ägypten, Indien, Indonesien, Nigeria, Pakistan, Russland, im Sudan und in der Türkei. Im Anhang finden sich praktische Hinweise, auch Gottesdiensthilfen und Literatur. „Die wegen ihres Glaubens getötet, misshandelt, inhaftiert gefoltert oder bedroht werden, ersuchen uns um unsere Gebete und Unterstützung“, erklärt EKD-Ratsvorsitzender Manfred Kock im Vorwort, „möge diese Publikation dazu beitragen, dass ihr Rufen gehört und ihr Schicksal beachtet wird.“

 

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EKD-Texte 77, 2003

Die Globalisierung ermöglicht zunehmend, Gläubigen anderer Religionen zu begegnen – sei es durch Zuwanderung, sei es auf Reisen. Oft lösen die Begegnungen eine Mischung von Faszination und Befremden aus. Wie sie zu friedensfördernden Brücken der Verständigung werden können, zeigen diese theologischen Leitlinien. Voraussetzung für einen konstruktiven Dialog ist die Achtung vor dem Glauben des anderen. Aus evangelischer Sicht ist ein Kriterium das „Evangelium von der Rechtfertigung des Sünders. Gott ist allen Menschen nah, welcher Religion sie auch immer angehören mögen.“

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EKD-Texte 76, 2002

Die Zuwendung zum Fremden, der Respekt vor dem Mitmenschen und die Suche nach Versöhnung und Ausgleich sind ureigene christliche Aufgaben. Auf dem Hintergrund wachsender kultureller und ethnischer Vielfalt in Deutschland unterstützt der Rat der EKD mit diesem Beitrag die Bemühungen um verbesserte Rahmenbedingungen für konkrete Integrationsmaßnahmen. Es geht um das Ziel, Zuwanderung so zu gestalten, dass ein friedliches Zusammenleben von Einheimischen und mit Menschen anderer Herkunft und anderer kultureller Prägung gelingt. Im Anhang findet sich ein hilfreicher Empfehlungskatalog.

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