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Die Kirche kann vom Fußball lernen: Anlässlich der Fußball-WM 2026 sprach sich der katholische Theologe und Sportbeauftragte des Bistums Würzburg, Thorsten Kapperer, für mehr Leidenschaft und Emotion aus.
gefunden in:Auf dem Spielfeld des Lebens
Außerdem könne die Kirche von der einfachen und verständlichen Sprache des Fußballs profitieren, um komplexe religiöse Inhalte näher an die Lebenswelt der Menschen zu bringen. Jesus beschreibt Kapperer als eine Art „Spielertrainer“ - jemand, der mitten im Geschehen steht, den Menschen auf dem „Spielfeld des Lebens“ beisteht und zugleich Orientierung gibt
„Vertrauen stärkt“, betonte die Bevollmächtigte des Rates der EKD, Prälatin Gidion, in ihrer Predigt zum Auftakt des CDU-Parteitages in Stuttgart. Ein Leben aus Vertrauen sei „möglich, ratsam, Zukunft schaffend“. Gerade in unsere Zeiten hinein spreche Jesus zu uns: „Misstrauen macht nicht stark, sondern schwach. Wer bei Gegenwind wackelt, versinkt.“ Die Union als „Vertrauensgemeinschaft“ dürfe nicht zulassen, dass Zusammenhalt „nur noch das Misstrauen gegenüber den anderen“ entstehe. „Das schwächt uns alle.“
gefunden in:Die Ansprache. Die Zuwendung. Die Bezogenheit. Die Jünger haben Angst. Petrus spricht Jesus an. Und Jesus sagt: Ich bin es doch.
Ich höre Jesus durch die Zeit sprechen bis ins Hier und Heute. Ich höre ihn sagen: Misstrauen macht nicht stark, sondern schwach.
gefunden in:Ein erster Meilenstein auf diesem Weg ist das Gemeinsame Wort „Erinnerung heilen – Jesus Christus bezeugen“, das die Deutsche Bischofskonferenz und der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland vorlegen. Darin geben sie Rechenschaft von dem, was Christen einander angetan haben, um es im Licht ihrer ökumenischen Verbundenheit zu betrachten.
Kapitel: 4. Theologische Schlüssel – 500 Jahre Reformation in der Ökumene heute
gefunden in:Im Brief werden die Gläubigen auf ihre Berufung angesprochen, im königlichen und priesterlichen Gottesvolk die großen Taten der Befreiung zu verkünden (1 Petr 2,9 ff. - Ex 19,5 f.); dazu müssen sie Jesus Christus gehorsam sein (1 Petr 1,2). Um im Hören auf das Wort ihren festen Stand im Glauben zu gewinnen, brauchen sie Hirten, die sich am Guten Hirten Jesus orientieren (1 Petr 5,4) und deshalb die Mahnung beherzigen: „Seid nicht Herrscher über die Gemeinde, sondern Vorbilder der Herde“ (1 Petr 5,3).
Kapitel: 1. Das Vorhaben: Heilung der Erinnerung - Gemeinsames Zeugnis
gefunden in:Gott vertrauen wir unsere Erinnerungen an, um sie zu klären und zu heilen. Im Vertrauen auf Gott, der unsere Wunden heilt, können wir 2017 gemeinsam Jesus Christus feiern, den Herrn seiner Kirche, den Diener aller Menschen, für die er sein Leben hingegeben hat. Im gemeinsamen Glauben an ihn können wir die geschichtliche Schuld dem Erbarmen Gottes überantworten.
Kapitel: 2. Ökumene heute – Rückblick und Ausblick
gefunden in:
Erinnerung heilen – Jesus Christus bezeugen
Ein gemeinsames Wort zum Jahr 2017, GT 24, Hg. DBK und EKD, September 2016
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2.
Kapitel: Mitglieder der zur Vorbereitung dieses Gemeinsamen Wortes und des Liturgieentwurfs im Anhang eingesetzten Arbeitsgruppe
gefunden in:
Erinnerung heilen – Jesus Christus bezeugen
Ein gemeinsames Wort zum Jahr 2017, GT 24, Hg. DBK und EKD, September 2016
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Mitglieder der zur Vorbereitung dieses Gemeinsamen Wortes und des Liturgieentwurfs im Anhang eingesetzten Arbeitsgruppe
Prof.
gefunden in:Ein erster Meilenstein auf diesem Weg ist das Gemeinsame Wort „Erinnerung heilen – Jesus Christus bezeugen“, das die Deutsche Bischofskonferenz und der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland vorlegen. Darin geben sie Rechenschaft von dem, was Christen einander angetan haben, um es im Licht ihrer ökumenischen Verbundenheit zu betrachten.