Fürbitte für Bedrängte und Verfolgte in Syrien
Informationen und Materialien für den Gottesdienst Reminiszere am 1. März 2026
Seit vielen Jahren ruft die EKD am Sonntag Reminiszere, dem 2. Sonntag der Passionszeit, Kirchen und Gemeinden auf, in Gottesdiensten und Gebeten in besonderer Weise auf die Leidenserfahrungen von Christen in anderen Ländern aufmerksam zu machen und Anteil zu nehmen. Der Sonntag Reminiszere verdankt seinen Namen einer Bitte aus dem sechsten Vers von Psalm 25: „Gedenke (lateinisch: Reminiscere), Herr, an deine Barmherzigkeit“.
2026 steht zum zweiten Mal Syrien im Fokus. Anregungen und Materialien für Gottesdienst und Liturgie sind hier auch als PDF zum download bereitgestellt.
In diesem Jahr soll am Sonntag Reminszere insbesondere der Menschen in Syrien gedacht werden: Nach 13 Jahren des furchtbaren Bürgerkriegs und ein Jahr nach dem Sturz des Diktators und der Übernahme der Übergangsregierung ist die Unsicherheit nach wie vor sehr groß.
Für Ihre Gottesdienste und Andachten am Sonntag, den 1. März 2026 finden Sie hier liturgisches Material, einen Kollektenzweck sowie Hintergrundartikel zur aktuellen Situation der Kirchen.
Gemeinsames Gebet für Syrien
Zum Sonntag Reminiszere beten Rev. Ibrahim Nseir aus Aleppo und EKD-Auslandsbischof Frank Kopania gemeinsam für Syrien. Im Vertrauen auf die Jahreslosung aus Offenbarung 21,5 bitten sie Gott um Kraft zum Bleiben, um Hoffnung inmitten von Zerstörung und um einen neuen Anfang für das Land und seine Menschen.
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Stimmen von Christ*innen in Syrien
Wie geht es den Menschen in Syrien, die einer Minderheit angehören? Reporterinnen von Amal Berlin! haben Vertreter:innen christlicher Kirchen im Land nach ihrer Einschätzung der Lage gefragt.
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