Credo (lat: ich glaube) lautet der Beginn des so genannten apostolischen Glaubensbekenntnisses (Apostolikum). Seinen Namen verdankt es einer alten Legende, wonach jeder der zwölf Apostel eine Aussage beigesteuert haben soll. Die Glaubensaussagen (Credo) haben ihren ursprünglichen Sitz im Leben der frühchristlichen Taufpraxis. Als zusammenhängender Text sind sie seit Ende des 3. Jahrhunderts in Gebrauch.
Zum Reformationstag am 31. Oktober erinnert die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischöfin Kirsten Fehrs, an die befreiende Kraft der reformatorischen Botschaft.
Am Reformationstag haben die Spitzen der Evangelischen Kirche in Deutschland mehr Anstrengungen der Religionen für den Frieden gefordert. Mit Blick auf den Nahost-Konflikt bekräftigte die EKD-Ratsvorsitzende Kurschus ihre Solidarität mit Israel.